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Tropische Pflanzen am Strand

ZierbananeArt.-Nr.: 12343

 
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Zierbanane / 7 Samen


Musa ensete ventricosum )


Bananen / Platanos / Bananas - Ein Urlaubs-Feeling zuhause !


Wissenswertes: Die Zierbanane ist pflegeleicht und schnellwüchsig. Im Gegensatz zu anderen Musa-Arten bildet sie keine essbaren Früchte aus. Auch ihr Stamm verdickt sich mehr. Auffallend sind ihre schönen, großen und ausladenden Blätter und sie vermittelt sofort ein "Tropen-Feeling". Früher wurde sie der Gattung Ensete zu geordnet - heute ist sie auch unter Musa zu finden.

Heimisch war die Zierbanane im tropischen Afrika. Seit dem 18. Jahrhundert wächst sie auch auf den Kanaren, in Südeuropa und Südamerika.

Helle und sonnige Plätze garantieren ein optimales Wachstum. Im Freien sollte der Standort zudem etwas windgeschützt sein. Bananenstauden benötigen von Anfang an einen großen Topf, um sich prächtig zu entwickeln, da sie schnell wurzeln. Als Pflanz-Substrat ist eine Mischung aus 3/4 Einheitserde und 1/4 Sand ideal. Der Wasserbedarf ist hoch. Gießen Sie im Sommer viel, aber vermeiden Sie Staunässe. Besprühen Sie die Blattwedel regelmäßig mit Wasser. Von April bis September sollten Sie die Banane alle 14 Tage mit Kübelpflanzendünger versorgen. 

Die Zierbanane ist kälteempfindlich. Bei Temperaturen unter 10° C sollte sie nicht mehr im Freien stehen. Besprühen Sie die Pflanze auch im Winter, da sie eine hohe Luftfeuchtigkeit liebt. Achten Sie bei trockener Luft auf Spinnmilben. Wässern Sie weniger, aber erhalten Sie einen feuchten Erdballen.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Rauhen Sie die extrem harten Samen an einer beliebigen Stelle mit einer Feile an und lassen Sie sie dann circa 36 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen. So kann der Keimprozess enorm beschleunigt werden. Setzen Sie die Samen dann im Abstand von 10 cm ungefähr 2 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat. Halten Sie das Substrat bis zur Keimung gleichmäßig warm und feucht, aber nicht nass (Verfaulungsgefahr). Nach 2 bis 8 Wochen sollten sich die ersten Keimspitzen zeigen.



Preis: 4.00 EUR
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Rote PassionsblumeArt.-Nr.: 12944

 
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Rote Passionsblume / 5 Samen


(Passiflora coccinea )


Schnellwüchsige Kletterpflanze vom Amazonas - Attraktive und leuchtende Blüten  !


Wissenswertes: Die Rote Passionsblume zeichnet sich besonders durch Ihre Robustheit aus. Sie ist immergrün, schnellwachsend und kann mit Ihrem verholzenden Stamm bis zu 3,5 Meter jährlich ranken. Im Sommer und Herbst erscheinen große, leuchtend scharlachrote Blüten die Sternförmig und mit spitzen schmalen Blütenblättern erscheinen. Die Blätter sind groß und saftig grün. Die am Rand gesägten Blätter sind bis zu 15 cm groß, leicht behaart. 

Heimisch war die Rote Passionsblume im Amazonas in Südamerika und kommt auch heute in Ländern wie Brasilien, Peru und Bolivien vor.

Helle bis sonnige Plätze sind ideal. Je mehr Sonne die Pflanze erhält, desto mehr Blüten bildet sie aus. Ein Platz im Freien ist von Mai bis Ende Oktober möglich. Sollte Früchte ausgebildet werden, sind diese essbar.

Wässern Sie in der Wachstumszeit reichlich, aber vermeiden Sie Staunässe. Durchlässige Einheitserde ist ausreichend. Sorgen Sie schon bei Jungpflanzen für ein Klettergerüst. Die Pflanze sollte von April bis Oktober wöchentlich mit Kübelpflanzendünger versorgt werden. Bei zu trockener Erde oder Nährstoffmangel bilden sich schnell gelbe Blätter.Bei zu starkem Wuchs können die nicht gewünschten oder zu langen Triebe einfach eingekürzt werden oder im Winter ganz kurz geschnitten werden,da die Passiflora schnell nachtreibt.

Ab Mitte Oktober sollten Sie weniger wässern und - falls die Pflanze nicht zurück geschnitten wird - alle 4 Wochen etwas düngen. Die Rote Passionsblume sollte hell und kühl bei 5° bis 10° C überwintern. Besprühen Sie die Blätter bei einer wärmeren Überwinterung häufiger und stellen Sie die Pflanze nicht in die Nähe einer Heizung.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen für einige Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, verteilen Sie diese anschließend auf feuchter Anzuchterde und bedecken Sie die Samen nur ganz dünn mit Erde. Bei gleichmäßiger Feuchte und einer Temperatur von 20° bis 25° C keimt das Saatgut nach 2 bis 5 Wochen. Staunässe bitte verhindern.

Foto Links: DimitryRuklenko/Shotshop.com



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SchokoladenweinArt.-Nr.: 13149

 
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Schokoladenwein / 7 Samen

                                                                                         

Akebia quinata  )


Toll - Originell - Winterhart  /  Die "Blaue Kletter-Gurke"  !


Wissenswertes: Diese tropische, verholzende und üppige Kletterpflanze wächst lange, sieht gut aus und duftet angenehm. Ihre violett-braunen (weiblich) und rosa Blüten (männlich) duften appetitanregend nach Kakao beziehungsweise Schokolade, was auch zur Namensgebung dieses Gewächses führte.Sie zählt zur Familie der Fingerfruchtgewächse.

Sie rankt einige Meter pro Jahr und lässt sich hervorragend an ein Spalier, eine Pergola oder in einen Topf mit Kletterhilfe pflanzen. Ältere Pflanzen wachsen schon mal 5-10 Meter pro Jahr. Die Triebe sind schlank und die Blätter handförmig geteilt. Wichtig sind zudem Rankhilfen, die nicht nur nach oben gehen, sondern auch vertikal verlaufen.In den ersten Jahren ist der Zuwachs eher mäßig und auch bis zur ersten Blüte vergeht einige Zeit und diese ist im meist noch kaltem Frühjahr.

Im Sommer werden 10 cm lange Früchte ausgebildet, die sich bis zur Reife blau-violett färben. Das Fruchtfleisch ist weiß, essbar und süß. Die Form der Früchte brachten ihr auch den Namen Blaugurkenpflanze ein. Das Laub wirft der Schokoladenwein erst sehr spät ab; ungefähr Anfang Dezember.

Heimisch ist die Akebia in Ostasien und kommt dort vorwiegend in Japan, China und Korea vor.

Die Pflanze liebt halbschattige bis sonnige Plätze. Als Pflanzerde ist Einheitserde mit etwas Tonanteil beziehungsweise Lehm ausreichend - an den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt. Im Sommer bevorzugt der Schokoladenwein warme Standorte und gleichmässige Wassergaben, wobei Staunässe jedoch vermieden werden sollte.

Die Pflanze ist völlig winterhart und erst zum Frühjahr hin sollten Sie alte Triebe, die dann verkahlen, kräftig zurückstutzen.Nur Jungpflanzen benötigen noch einen Winterschutz.

Die Pflanze treibt an den Schnittstellen wieder aus und ist so auch im unteren Teil immer schön grün.Überflüssige bzw. nicht erwünschte Triebe schneiden Sie am besten nach der Blüte heraus. 

Die Vermehrung erfolgt durch Aussaat und die Samen können Sie einfach auf feuchtem Anzuchtsubstrat verteilen, dünn bedecken und bei 20°-24°C keimen lassen. Während dieser Zeit die Erde feucht, aber nicht nass halten.

Foto Links:nahan/Shotshop.com

Foto rechts:norikazu/Shotshop.com



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Schlafbaum / SeidenakazieArt.-Nr.: 12323

 
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Schlafbaum / Seidenakazie / 50 Samen


( Albizzia julibrissin )


Prägendes Ziergehölz des Südens - reizende gefiederte Blätter !


Wissenswertes: Der "Schlafende Seidenbaum" ist eine schnell wachsende und prächtige Kübelpflanze mit reizend doppelt gefiederten Blättern und hellrosa farbigen Blüten mit langen Staubgefäßen, die sich oft schon nach einem Jahr zeigen. Abends klappt bzw. faltet die Pflanze ihre Blätter zusammen - daher gab man ihr den Namen `Schlafbaum`. Die Gattung Albizzia umfasst fast 100 Arten und wurde ca. 1750 in Kultur gebracht. Selbst heute noch dient der raschwüchsige Schlafbaum noch als Schattenspender in vielen Teeplantagen.

Aus dem Mittelmeerraum und den südlichen Ländern ist der prägende  kleine Laubbaum gar nicht mehr weg zu denken, doch seine ursprüngliche Heimat liegt im tropischen Asien, Afrika und Australien. Aufgrund ihrer Blütenpracht sind Albizien in fast allen subtropischen und tropischen Gebieten zu finden.

Für ein optimales Wachstum und eine üppige Blüte benötigt der Schlafbaum einen großen Topf. So kann die Pflanze bereits im ersten Jahr 1,50 Meter hoch werden. Durch mehrmaliges Stutzen erhalten Sie einen buschigen, aber grazilen Wuchs. Im Sommer sollten Sie viel (am besten täglich) wässern, aber Staunässe vermeiden. Von Frühjahr bis Herbst muss die Pflanze mit Kübelpflanzendünger versorgt werden.

Ideal ist eine helle Überwinterung zwischen 5° und 15° C. Gießen Sie nur noch sporadisch. Bei Wärme wächst der Schlafbaum weiter, sollte dann bei Lufttrockenheit aber auch besprüht werden. Ab dem 4.Jahr ist der Schlafbaum bis -12° C winterhart und ist dann blattlos.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser vorquellen, verstreuen diese dann auf feuchter Anzuchterde, die Sie abschließend mit 1 cm Erde bedecken. An einem warmen Platz keimt das Saatgut nach etwa 7 bis 10 Tagen. Die Samen keimen problemlos.



Preis: 3.50 EUR
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Echter TeestrauchArt.-Nr.: 12365

 
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Echter Teestrauch / 10 Samen


Camelia sinensis var. sinensis  )


" It`s Teatime - my dear "


Wissenswertes: Die Teepflanze ist schon bereits 2500 Jahre vor Christi  bekannt gewesen. Auch bei uns kann dieser bis zu 4 m hohe Strauch angezogen werden. Doch meist wird er durch häufigen Rückschnitt zu einer kompakten, circa 1 Meter hohen Kübelpflanze mit spitz-ovalen, glänzend grünen Blättern und etwa 4 cm großen, gelblich-weißen oder leicht rosa farbigen Blüten heranwachsen. Die Varietät `sinensis` ist noch robuster als der Assamtee, da die Gewächse auch leichtem Frost standhalten können. Der Tee zählt zur Familie der Teegewächse und gehört der Gattung Camelia an.

Die Heimat des Teestrauchs ist Südostasien.

Der Standort kann halbschattig bis vollsonnig sein. Von Mai bis Oktober sind auch windgeschützte Plätze im Freien möglich.

Zum Einpflanzen eignet sich am besten humose sandige Erde. Sie können aber auch fertige Rhododendronerde, die Sie mit 10% Sand vermischen, verwenden. Gießen Sie gleichmäßig mit kalkarmem Wasser, aber vermeiden Sie Staunässe. Ideal ist auch ein zusätzliches Besprühen der Pflanze. Von April bis September sollten Sie den Teestrauch alle 2 bis 3 Wochen mit Kübelpflanzendünger versorgen. Um kräftige und dichte Teepflanzen zu erhalten, sollten Sie an den Trieben, die 5 neue Blätter gebildet haben, jeweils die oberen beiden und die Knospe abknipsen. So kommt die Pflanze bereits nach 2 bis 3 Jahren zur Blüte.

Überwintern Sie den Teestrauch hell und bei 12° bis 18° C. Besprühen Sie ihn gelegentlich mit weichem Wasser. An einem hellen Platz und über 20° C wächst die Pflanze weiter und muss dann genau wie im Sommer gegossen, gedüngt und beschnitten werden. Ansonsten eignet sich durchaus auch ein kühler und heller Standort unter 10° C.

Vor der Aussaat können Sie die Samen einige Stunden in Wasser vorquellen lassen oder sie leicht mit Sandpapier anrauen. So gelangt die harte Schale eher zum Aufweichen und der Keim kann schneller durchbrechen. Beim Einsetzen in Anzuchtsubstrat das Saatgut nur etwa mit 1 cm Erde bedecken und anschließend feucht, aber nicht zu nass halten. Bei warmen Temperaturen von 22° bis 25° C keimt das Saatgut nach 3 bis 7 Wochen.

Info: Die Verarbeitung zu gebrauchsfertigen Teesorten bzw. Teemischungen besteht aus 5 Schritten. Erst müssen die gepflückten Blätter welken. Anschließend beginnt das Rollen - dazu werden die gewelkten Blätter in speziellen Maschinen geschmeidig gemacht und zerrissen, so das der Zellsaft austreten kann. Dann müssen die zusammen geklumpten Blätter in einer Rüttelsiebmaschine ausgesiebt werden. Nun beginnt das Fermentieren und danach das Trocknen. Nach dem Trocknen wird der Rohtee wieder gesiebt und nach Blattgraden aussortiert und zu Teemischungen sozusagen `komponiert` ...... das ist natürlich nur eine Kurzform, da es sich um einen aufwendigen und umfangreichen Prozess handelt und die Teeherstellung schon `Künstler` und wahre Experten benötigt.

Eine komplexe Wissenschaft für sich, die auch eine Menge an Erfahrung braucht.

Wenn Sie / Ihr mehr über das spannende, aromatische und Geschmacks intensive Thema Tee erfahren möchten / möchtet - empfehlen wir einen Besuch im Bünting Teemuseum in Leer / Ostfriesland.

www.buenting-teemuseum.de

Foto Links:mabe123/Shotshop.com



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Tamarinde / Indischer DattelbaumArt.-Nr.: 13147

 
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Tamarinde / Indischer Dattelbaum / 4 Samen 

( Tamarindus indica )

 

Wunderbar filigrane Kübelpflanze  !



Wissenswertes:  Die Tamarinde, auch Indischer Dattelbaum genannt, eignet sich wunderbar als Topf- oder Kübelpflanze. Es handelt sich um einen langsam wachsenden Laubbaum mit einer ausladenen Krone und wunderschönen gefiederten Blattpaaren. Sie sind oben dunkelgrün und auf der Unterseite hell. Die anspruchslose Pflanze ist pflegeleicht und lässt sich als kleiner Baum oder Strauch  im Kübel kultivieren.

In den Tropen ist die Tamarinde nicht nur eine Nutzpflanze, sondern auch ein beliebter Parkbaum. Die Blüten sind hellgelb mit roten Zeichnungen und duften intensiv. Die Bäume fruchten nach 4-6 Jahren

Der Ursprung der Pflanze liegt in den Savannen Afrikas und im westlichen Asien. Heute geht die Verbreitung über den gesamten tropischen Raum.

Das klebrige Mus in den Schoten wird für Saucen verwendet. Es schmeckt leicht säuerlich und zugleich fruchtig-süß. Die Sauce zu Garnelen ist ein kulinarisches Highlight. Die Samen sind auch genießbar und werden gekocht oder geröstet. Gemahlen  können sie in Gebäck verarbeitet werden. Die Blätter finden Verwendung in der Volksmedizin und in einigen Gegenden ist der Tamarindenbaum sogar heilig.

Die Tamarinde benötigt einen sehr hellen  und warmen Standort.

Im Sommer gleichmäßig wässern, aber Staunässe vermeiden. Flüssige Kübelpflanzengaben reichen alle 3 Wochen zwischen April und Mitte September. Als Substrat ist gute Kübelpflanzenerde zu empfehlen. Auch eine Drainage schützt vor Staunässe.

Im Winter wirft die Pflanze einen Großteil ihrer Blätter ab und geht in eine Art Winterruhe. Dem entsprechend sollten Sie weiterhin gleichmäßig, aber weniger wässern. Ein heller Platz bei 15°-18°C ist möglich. Kälter als 5°C sollte die Tamarinde auf keinen Fall stehen. Die Pflanze nicht zu hoher Lufttrockenheit aussetzen, da sonst Spinnmilben oder Schildläuse auftreten können.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Weichen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser ein und setzen Sie diese dann gerade so tief in Anzuchterde, dass sie nicht mehr zu sehen sind. Halten Sie die Erde gleichmäßig feucht und warm (20° bis 25° C). Bei zu viel Nässe verschimmelt das Saatgut. Nach circa 10 Tagen zeigen sich dann schon die ersten Sämlinge. 2 Monate später ist das Vereinzeln möglich und es dürfen bis zu 3 Pflänzchen je Topf gesetzt werden.

Foto Links: pongsak14/Shotshop.com


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RiesengranadillaArt.-Nr.: 12349

 
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Riesengranadilla / 12 Samen

                                                                                     Der Artikel ist zur Zeit leider ausverkauft.

( Passiflora quadrangularis )


Die wohl schönste und anmutigste Passionsblume !


Wissenswertes:  Es gibt etwa 400 Arten von Passionsblumen, die über die Tropen, Australien, Asien und Südamerika verteilt sind. Davon sind aber nur einige für die Kübelhaltung geeignet und wenige davon sind auch winterhart.

Doch die wohl schönste von ihnen ist die Riesengranadilla / Königs-Passionsblume. Sie bildet über 10 cm große Blüten aus, die innen weiß oder rosa sind und außen grünlich. Die Blütenkrone ist weiß mit purpurfarbigen Bändern und besteht aus 5 Kreisen.  Die erste Blüte erscheint leider erst nach einigen Jahren. Auch die Früchte werden mit 15-20 cm recht groß. Sie sind essbar, schmecken allerdings mehr säuerlich als süß.

Diese kräftige und starkwüchsige, immergrüne Kletterpflanze hat hellgrüne, ovale Blätter und die Triebe sind 4-kantig und kahl. Es empfiehlt sich schon früh eine Kletter-bzw. Rankhilfe zu geben.

Helle bis sonnige Plätze sind ideal. Je mehr Sonne die Pflanze erhält, desto mehr Blüten bildet sie aus. Ein Platz im Freien ist von Mai bis Ende Oktober möglich.

Wässern Sie in der Wachstumszeit reichlich, aber vermeiden Sie Staunässe. Durchlässige Einheitserde ist ausreichend. Sorgen Sie schon bei Jungpflanzen für ein Klettergerüst. Die Pflanze sollte von April bis Oktober wöchentlich mit Kübelpflanzendünger versorgt werden.

Bei zu trockener Erde oder Nährstoffmangel bilden sich schnell gelbe Blätter Ab Mitte Oktober sollten Sie weniger wässern und - falls die Pflanze nicht zurückgeschnitten wird - alle 4 Wochen etwas düngen. Die Riesengranadilla sollte hell und kühl bei 5° bis 10° C überwintern. Besprühen Sie die Blätter bei einer wärmeren Überwinterung häufiger und stellen Sie die Pflanze nicht in die Nähe einer Heizung.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen für einige Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, verteilen Sie diese anschließend auf feuchter Anzuchterde und bedecken Sie die Samen nur dünn mit Erde. Bei gleichmäßiger Feuchte und einer Temperatur von 20° bis 25° C keimt das Saatgut nach 2 bis 5 Wochen und es zeigen sich meist auch noch Nachzügler.



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Australian Christmas TreeArt.-Nr.: 20176

 
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Australian Christmas Tree / 5 Samen 

( Nuytsia floribunda )

 

Einzigartig auf der Welt  -  und ein Schmarotzer mit Honigduft ! 



Wissenswertes:  SO UNGLAUBLICH ORANGE !   Dieser spektakuläre, kleine und immergrüne Baum stammt aus dem Westen Australiens und blüht auf der Südhalbkugel von Oktober bis Januar. Dann ist er üppig mit so vielen leuchtend orange farbigen Blüten überzogen, das die Australier ihm den Namen W.A. Christmas Tree gegeben haben. Die langen Blütenstände sitzen am Ende der weit verzweigten Äste und sind mit jeweils 3 Einzelblüten ausgestattet und duften herrlich nach Honig. Die Blätter sind schlank und bis zu 10 cm lang.

Ebenfalls außergewöhnlich ist die Tatsache das es sich beim Australischen Weihnachtsbaum um einen `Semi-Parasiten` handelt - also einen Schmarotzer, einen Wurzelparasiten, der eine Wirtspflanze benötigt. Er braucht zum Überleben also die Wurzeln von Gras oder einen anderen Gewächs.

In der Natur wächst die Nuytsia, von deren Gattung es nur diese eine Art gibt, auf sandig-felsigen Böden oder in Heidelandschaften und wird ca. 5-7 Meter hoch.

Die Vermehrung aus Samen ist recht einfach und da die Pflanze nicht besonders wählerisch ist, reicht es aus ein Büschel Gras mit in die Erde zu geben. Die Samen keimen innerhalb von 5 Wochen und können dunkel sowie kühl gestellt werden. Vor Schlangen sicher platziert - ist in unseren Breiten wohl nicht erforderlich.

An einen hellen und sonnigen Standort gedeiht das junge Gewächs schnell. Zusammen mit der ersten Wirtspflanze sollten Sie dann beim Umsetzen in den größeren Kübel eine weitere gut durchwurzelte andere Pflanze geben.

Der Grund warum Jungpflanzen in den ersten 2-3 Jahren immer wieder eingegangen sind liegt sehr wahrscheinlich an der fehlenden Wirtspflanze, die für das Gedeihen vom Australian Christmas Tree notwendig ist.

Bei Kübelhaltung gut wässern und junge Pflanzen sogar noch etwas feuchter halten.

Später ist das Wachstum eher langsam und sie können sich hoffentlich lange an einem seltenen und besonderen Australischen Gewächs erfreuen.

Fotos: fotofritz/Shotshop.com




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Peruanischer PfefferbaumArt.-Nr.: 13015

 
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Peruanischer Pfefferbaum 100 Samen 

Schinus molle var. areia )

 

Ein "gepfefferter" Hingucker mit hübschen Früchten !

 

Wissenswertes: Bei diesem immergrünen Pfefferbaum mit seinem eleganten, hängenden Wuchs und den gefiederten Blättern handelt es sich um eine pflegeleichte und attraktive Kübelpflanze. Sie kann baumförmig gezogen werden und ist als Solitärgewächs ein echter " Hingucker " da sie auch in unseren Breiten die hübschen Früchte ansetzt.

Die Blüten sind weißlichgelb und eher unscheinbar. Die erbsengroßen Früchte färben sich karminrosa und riechen ebenso wie die Blätter nach Pfeffer. Häufig werden die Früchte eingetrocknet und zum Strecken dem Echten Pfeffer beigemischt. Oft auch aus optischen Gründen. Durch beliebiges Zurückschneiden kann der Schinus molle in jeder gewünschten Größe kultiviert werden. 

Die Heimat liegt in Peru und Chile. In den Mittelmeerländern ist der Peruanische Pfefferbaum eine beliebte Zier - und Schattenpflanze.

Helle uns sonnige Plätze sind ideal für ein kräftiges und gesundes Wachstum. Für den Peruanischen Pfefferbaum eignet sich normale Einheitserde. Er ist recht trockenresistent und sollte auch im Sommer nur schwach gewässert werden. Von Anfang Mai bis Oktober alle 14 Tage mit Kübelpflanzendünger versorgen. Schädlinge treten keine auf.

Für die Überwinterung sollte ein heller und luftiger Raum bei 5°-10°C ausgewählt werden. Hohe Temperaturen führen zur Ausbildung schwacher Triebe. Bei Lichtmangel werden große Teile des Laubes abgeworfen. Auch im Winter wenig gießen. Ab Frühjahr können Sie bei älteren Pflanzen die kleinen Triebe des Vorjahres zurückschneiden. 

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Die Samen keimen innerhalb von 2-4 Wochen und können direkt auf ein feuchtes Anzuchtsubstrat gestreut werden. Mit 1 cm Erde bedecken und bis zur Keimung gleichmäßig feucht halten bei etwa 15°-20° C. 


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RegenschirmbaumArt.-Nr.: 13293

 
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Regenschirmbaum / 100 Samen 

 (Schefflera actinophylla syn Brassia a. )

 

"The Umbrella Tree" - Dekorativ / genügsam / Robust !

 

Wissenswertes: Der Regenschirmbaum, auch als Tintenfischbaum oder im Englischem als Umbrella Tree bekannt, zählt zu den Aralien-Arten und eignet sich hervorragend als sehr dekorative Zimmer- und Kübelpflanze.

Ihre leuchtend grünen, gefiederten Blätter erinnern an einen Regenschirm und die auffällig angeordneten roten Blütenähren stehen strahlenförmig über den obersten Blättern ab. Die vielen Einzelblüten sitzen auf roten Stielen und sind richtig nektarreich.

So werden sie von Schmetterlingen und vielen Vögeln gerne angeflogen.

In der Natur erreicht die schnellwüchsigePflanze eine Höhe von 5-10 m, doch in Kultur und Topfhaltung wird sie etwa 1,5m - 2,50 m hoch und die Spitze lässt sich problemlos stutzen.

Die Schefflera actinophylla lässt sich gut aus Samen vermehren und wird überwiegend als Zimmerpflanze gezogen, jedoch kann sie im Kübel die Sommermonate an einem geschützten Platz im Freien verbringen.

Die Temperaturen sollten dann zwischen 15-30° C liegen. Und in dieser Zeit ist eine gleichmäßige Wässerung und Düngerversorgung angezeigt.

Im Winter wird nur noch wenig gegossen und die Temperatur sollte nicht unter 15° C abfallen.

Alles in Allem eine pflegeleichte Zierpflanze, die auch dunkle Standorte nicht übel nimmt und Gießfehler verzeiht.

Beheimatet sind diese Strahlenaralien in den Regenwäldern von Nordaustralien.

Das Saatgut können Sie über Nacht in raumwarmen Wasser vorquellen lassen und anschließend auf feuchter Anzuchterde verteilen. Dann geben Sie ca. 1 cm Anzuchterde darüber, drücken diese leicht an und stellen das Gefäß bis zur Keimung möglichst warm. Bei 20°- 25° C zeigen sich die ersten Triebe oft nach 10-14 Tagen.



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