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Urweltpflanzen

 

Ginkgo / FächerblattbaumArt.-Nr.: 12338

 
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Ginkgo / Fächerblattbaum / 4 Samen


( Ginkgo biloba  )


Ein unverwüstbarer Urzeitbaum - Ein lebendes Fossil !


Wissenswertes: Der Ginkgo besiedelte die Erde schon vor 250 Millionen Jahren und die Blätter besaßen damals schon Ihre heutige Gestalt. Vor 50 Millionen Jahren waren sie auch bei uns heimisch. Die Eiszeit hat sie aber vertrieben. Nach Europa gelangten die Ginkgoserstmals wieder gegen 1750, als sie nach England eingeführt wurden. Heute trifft man ihn in vielen Parkanlagen.

Der Ginkgo ist ein Fächerblattbaum und sozusagen ein Zwitter zwischen Nadel- undLaubbaum. In Asien wird er als heiliger Baum verehrt und ziert Tempelanlagen.

Übersetzt aus dem Chinesischen müßte er bei uns "Silberaprikose" heißen. Aufgrund seiner Blattform wird er in Asien auch "Ya chio" - "Entenfuß" genannt.

Der älteste Ginkgo steht in China und wird auf ein Alter von 1250 Jahre geschätzt.Das älteste europäische Exemplar ist 282 Jahre alt und ist im Botanischen Garten von Uetrecht in den Niederlanden zu finden. Er ist 24 Meter hoch und besitzt einen Stammumfang von 3,8 Metern.

Der Ginkgo ist übrigens sehr widerstandsfähig und hat sich als robustester -Straßenbaum überhaupt erwiesen. Eine Allee von Ginkgobäumen steht nämlich in den Straßen von Manhatten und ist Dauerabgasen ausgesetzt. Auch von Krankheiten wird der Baum nicht befallen.

Der Ginkgo wächst sehr gut auf feuchtem, aber wasserdurchlässigen und nährstoffreichen Böden. Er verträgt auch kalkreichen und sauren Boden.Der Laubaustrieb beginnt Mitte April. Der Baum ist sommergrün und die leuchtend goldgelbe Laubverfärbung setzt im Oktober / November ein, bevor er seine Blätter abwirft. Ab April treibt der Ginkgo neu aus.

Zur Blühreife gelangt der Ginkgo erst nach 10 - 12 Jahren. Die kirschgroßen, saftigenFrüchte entfalten einen unangenehmen Geruch nach Butter- und Valeriansäure. Die Blütezeit liegt im April / Mai und die Samenreife im Oktober / November. Männliche und weibliche Bäume lassen sich im Übrigen an äußeren Merkmalen kaum erkennen. Aber nur die weiblichen Bäume bilden keimfähigen Samen aus.

Sämlinge und Jungpflanzen sollten Sie vor praller Sonne schützen. Wässern Sie den Ginkgo als Topf- bzw. Kübelpflanze nach dem Laubaustrieb im April gleichmäßig. Jungpflanzen reagieren schnell mit einer Blattverfärbung. Statt leuchtend grün werden die Blätter gelblich und hängen schlaff herab.

Der Ginkgo bildet innerhalb eines Jahres viele Blätter, zeichnet sich jedoch durch sein schlankes Wachstum aus und setzt nur wenige Seitentriebe an. Durch Zurückschneiden (ca. Mitte Juni) wird die Krone dichter.

In Mitteleuropa ist der Ginkgo winterhart. Lediglich bei Sämlingen empfiehlt sich ein Winterschutz. Pflanzen, die älter als ein Jahr sind, überstehen unsere Winter problemlos sowohl im Kübel als auch direkt im Garten. Ab Oktober / November, wenn der Ginkgo seine Blätter verfärbt und abwirft, sollten Sie nur noch wenig wässern. Nur bei Sämlingen empfiehlt sich ein Winterschutz. Bei zu warmen Standorten bilden sich zwar früh neue, aber sehr schwache Triebe.

Der Ginkgo eignet sich übrigens auch hervorragend zur Bonsai-Gestaltung als Outdoor-Bonsai.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Rauen Sie die bis zu haselnussgroßen Samen mit Sandpapier leicht an oder weichen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser ein. Dann werden die Samen auf die feuchte Anzuchterde gelegt und dünn mit Erde bedeckt. Bei 20° bis 25° C erfolgt die Keimung nach 3 bis 4 Wochen. Ist es kälter, dauert es oft doppelt so lange.



Preis: 3.50 EUR
Inkl. MwSt. 7 % = 0.23 EUR
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0,87 Euro / Korn
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Zimmertanne-NorfolktanneArt.-Nr.: 13246

 
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Zimmertanne-Norfolktanne / 5 Samen

                                                          

( Araucaria heterophylla )
 


Eine majestätische Kübel-und Zimmerpflanze !


Wissenswertes: Die majestetische, etwas bizarr wirkende Araucarie wird in der Natur bis zu 70 m hoch. Sie stammt von den Norfolkinseln und wächst heute eigentlich in den gesamten Tropen und Subtropen. Bei uns ist sie interessant für kühle Zimmer und als sehr attraktive Kübelpflanze.

Die jungen , leuchtend hellgrünen Nadeln lassen sie immer frisch und gesund aussehen. Erst im 17. Jahrhundert wurde die Zimmertanne nach Europa gebracht und entwickelte sich zu einer der beliebtesten Zimmerpflanzen.

Als dann die Zentralheizungen aufkamen wurde die Zimmerluft zu trocken und die Pflanze verschwand erst mal wieder. In südlichen Ländern ist sie als Zierpflanze gar nicht mehr wegzudenken. Sie ist eine der wenigen Nadelbäume , die sich in der Wohnung kultivieren lassen.

Diese Art der sehr alten Gattung stammt von den Norfolkinseln und aus Australien.

Die Araucaria heterophylla liebt viel Licht und kann nach dem ersten Jahr auch sonnige Plätze vertragen.

Bei Haltung im Topf oder Kübel ist ein humoses, durchlässiges Erdgemisch ideal. Gießen Sie während der Sommermonate viel und im Winter wenig. Von April bis Oktober sollten Sie die Pflanze alle 3 - 4 Wochen mit flüssigem Universaldünger versorgen. Die Zimmertanne kann viele Jahre im Topf kultiviert werden. Ein Umtopfen ist jedes 3.Jahr ratsam.

Die Pflanze ist nicht winterhart und sollte keinem Frost ausgesetzt werden. Bei trockener Zimmerluft können Sie ab und zu mit entkalktem Wasser besprühen. Dieses beugt auch Schädlingsbefall vor.
Die Samen können Sie etwas verteilt mit der flachen Spitze in das feuchte Anzuchtsubstrat drücken, dünn bedecken und mittels eines Zerstäubers durch Besprühen der Erdoberfläche immer leicht feucht halten. Die Keimung erfolgt recht zügig. Keimtemperaturen von 18 - 22 C. sind ausreichend.



Preis: 4.50 EUR
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0,90 Euro / Korn
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Bunya-Bunya BaumArt.-Nr.: 13152

 
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Bunya-Bunya Baum / 3 Samen

                                                                                                  Der Artikel ist z.Zt. leider nicht lieferbar.

( Araucaria bidwilii Hook )


Immergrüne Konifere der Urzeit !

                                  

 

WissenswertesDie uralte Gattung zählt zu den immergrünen Koniferen. Sie wuchsen auf der Nordhalbkugel schon zur Kreidezeit. Damit sie ihren imposanten, majestätischen Wuchs als Solitärpflanze erhält, benötigt sie von allen Seiten ausreichend Licht. In der Natur wird die langsam wachsende Araucaria bidwilii circa 35m-50m hoch und bildet eine dunkelgrüne, kuppelartige Krone aus. Die Zweige sind weit abstehend und herunterhängend. Die jungen Triebe stehen in Quirlen von 10-15 dicht zusammen. 

Die Pflanze erinnert sofort an einen Urweltbaum. Heute wird er sogar im Mittelmeerraum angepflanzt. Bei uns wird die Pflanze fast gar nicht angeboten. Sie ist zwar nicht winterhart, kommt aber als Kübelpflanze in voller Schönheit zur Geltung. Sie ist die wohl auffallendste aller Araucarien. Selbst ihre Blüten fallen aufgrund ihrer Größe auf, sie messen circa 20 cm Länge.

Heimisch ist die Araucaria bidwilii in Queensland/Australien.

Halbschattige Plätze mit Morgen- oder Abendsonne sind ideal. Jungpflanzen verlieren ihre intensive Grünfärbung bei zu hoher Sonneneinstrahlung.Für ein üppiges Wachstum ist eine hohe Luftfeuchtigkeit förderlich. Die Erde nie austrocknen lassen und von März bis November reichlich wässern ? Staunässe aber vermeiden. Von April bis Anfang September alle 4 Wochen mit Koniferendünger versorgen. Beim Umtopfen beachten, dass die Pflanze nur genauso tief eingesetzt wird, wie sie bisher gestanden hat. Rückschnitte sind nicht nötig.

Der Bunya ? Bunya Baum ist nicht frosthart. Die Überwinterungstemperatur sollte zwischen 5°-15°C liegen und hell sein. Bei zu hohen Temperaturen und trockener Luft werden die Triebe schlaff und der straffe Wuchs lässt nach.



Preis: 3.50 EUR
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Riesen-MammutbaumArt.-Nr.: 13290

 
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Riesen-Mammutbaum / 110 Samen


( Sequoiadendron gigantea )


Der Himmelsstürmer aus Kalifornien !


 

Wissenswertes: Bei diesen Samen handelt es sich um eine besondere Selektion für die Anzucht von Riesen-Mammutbäumen. Sie stammen aus dem Landesinneren Kaliforniens.

Dort wachsen die wirklich gigantischen Mammutbäume - die Titanen. So werden sie erst genannt, wenn sie mindestens eine Höhe von 100 m erreicht haben.Es soll nur noch an die 100 dieser Titanen geben.
Am Alder Creek steht der ´Amos Alonzo Stagg ` ,einer der Mammutbaumtitanen. Sie werden uralt und ihre Lebenszeit wird in Jahrtausenden gerechnet. Noch heute sind viele Standorte der Baumriesen geheim und nur ganz wenigen Menschen bekannt. So versucht man die Mammutbäume zu schützen. Schon zuviele wurden abgeholzt oder durch Kletterer beschädigt.

In etlichen Ländern werden die Mammutbäume einfach nur Sequoias genannt . Die Bezeichnung stammt von einem Cherokee-Indianer ab - er war ein indianischer Gelehrter und hieß Sequoyah. Auch die botanische Bezeichnung wird davon abgeleitet.

In jungen Jahren wächst der Sequioadendron gigantea pro Jahr ein oder sogar mehrere Meter. Nach einigen Hundert Jahren liegt der Jährliche Zuwachs nur noch im cm Bereich.
Auch der Wasserbedarf ist immens - ein Titan benötigt bis zu 1000 Liter Wasser - am Tag!

Bei uns können Sie die Pflanzen in den ersten Jahren im Topf / Kübel halten und dann aussetzen, wenn sie den richtigen Standort gefunden haben. Ein Umsetzen wird später sehr schwierig bis unmöglich. Ab dem drittem Winter ist das junge Mammutbäumchen auch frostfest und kann im Freien bleiben.

Übrigens: erst Bäume, die ein Alter von 150-200 Jahre erreicht haben bringen Zapfen hervor, in denen Samen mit einer Spitzen-Qualität und einer hohen Keimfähigkeit sitzen. 

Tipp: Obwohl es sich bei den Mammutbäumen um mächtige Pflanzen handelt, sind sie für die Bonsai-Kultur wunderbar geeignet und es gibt schon viele sehr schöne Exemplare.

Der Baum benötigt einen feuchten und nährstoffreichen Boden. Möglich ist auch sandiger Lehmboden. Als Jungpflanze bis zum 3.Jahr sollte der Mammutbaum im Topf gehalten werden. Bei Auspflanzen in den Garten sollten Sie ihn im ersten Winter schützen, indem Sie ihn unten mit Reisig anhäufeln. Der Baum kann auch als Topf- bzw. Bonsai-Kultur gehalten werden, was sein Wachstum natürlich langfristig deutlich beschränkt.

Wässern Sie dien Baum als Jung- bzw. Topfpflanze regelmäßig. Am besten ?tauchen" Sie ihn einmal wöchentlich. Im Winter sollte er wegen der trockenen Luft nicht in Heizungsnähe stehen.

Ab dem 3.Jahr ist der Berg-Mammutbaum absolut winterhart.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie das Saatgut zunächst 3-4 Wochen bei 6° bis 8° C in den Kühlschrank. Lassen Sie die Samen anschließend 1 bis 2 Tage in raumwarmem Wasser vorquellen und drücken Sie sie dann leicht in feuchte Anzuchterde. Da es sich um einen Lichtkeimer handelt, sollte der Samen nicht mit Erde bedeckt werden. Die Keimzeit beträgt 2 bis 7 Wochen.

Riesen-mammutbaum
Preis: 5.95 EUR
Inkl. MwSt. 7 % = 0.39 EUR
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0,055 Euro / Korn
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Anzucht-Set MammutbäumeArt.-Nr.: 19612

 
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Anzuchtset Mammutbäume 

                                 

Ziehen Sie drei beeindruckende Fossile aus der Jurazeit für Ihren eigenen Garten:

- 50 Samen vom Berg-Mammutbaum
- 50 Samen vom Küsten-Mammutbaum
- 60 Samen vom Urwelt-Mammutbaum

und außerdem: ....
Anzuchtset Mammutbaeume

- Ein Englisches Gewächshaus 21 (B) x 17,5 (T) x 13,0 (H) cm in sehr stabiler Ausführung mit extra    hohem Deckel. So können die Sämlinge länger in der optimalen Gewächshausumgebung                  verbleiben 

- 3 Kunststofftöpfe - schwarz -  Durchmesser 8 cm

3 Kunststofftöpfe - Terracotta - Durchmesser 5 cm

- 1 Liter Anzuchtsubstrat

- Unsere 16-seitige Broschüre "Lebendiger Planet" mit einem kurzweiligen  Überblick über 4600 Millionen Jahre Erdgeschichte.


Preis: 16.95 EUR
Inkl. MwSt. 7 % = 1.11 EUR
Versandkostenpauschale 3,95€ / Ab 45,- € Versandkostenfrei
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Araukarie-AndentanneArt.-Nr.: 13273

 
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Araukarie / Andentanne / 2 Samen

( Araucaria araucana )

zur Zeit leider ausverkauft !

Ein Pflanzenrelikt vom Urkontinent Godwana !

Wieder da / Frisches Saatgut eingetroffen !

Wissenswertes: Die majestätische Solitärpflanze, die erst vor 200 Jahren nach Europa kam, erinnert an ein Relikt aus der Urzeit. Das älteste Exemplar soll über 1000 Jahre alt sein. Die immergrüne, hoch aufrecht wachsende Baumart ist der einzige andine Nadelbaum, der in Mitteleuropa winterhart ist.

In ihrer Heimat Chile nennt man sie auch Chilenische Araukarie - Andentanne oder Chilenische Schmucktanne.

Mittlerweile ist sie eine bekannte, sowie beliebte Kübel- und Gartenpflanze geworden. Dennoch zahlt man immer noch stolze Preise, auch für junge Exemplare.In ihrer Erscheinung wirken sie bizarr und exotisch, sind in der pflege aber nicht besonders aufwendig.

Die auffälligen dunkelgrünen Blätter sind wie starre Schuppen in regelmäßigen Quirlen angeordnet. Je älter die leicht herabhängenden Zweige sind, desto härter werden die Blätter, und an denen kann man sich schon ganz gut stechen.

In Auge stechen bei älteren Pflanzen besonders die ca. 12 cm großen Blüten, die an den Zweigenden sitzen und sich später zu riesigen Zapfen entwickeln.

Die Araukarie kann nicht in der Spitze gestutzt werden, wächst  leider aber auch recht langsam

Um ihren charakteristischen Wuchs ausbilden zu können benötigt die Araukarie von allen Seiten Licht. Nur so kommt ihre bizarre Schönheit voll zur Geltung.Die fast fremdartig wirkende Chilenische Anden-Tanne mit dem starrem Wuchs, sollte als Jungpflanze eher schattige Plätze bekommen , an denen nur Morgen - oder Abendsonne scheint. An voll sonnigen Standorten werden die Blätter hellgrün oder braun.

In den Sommermonaten verlangt die Pflanze nach reichlich Wasser. Die Kultur-Erde sollte nährstoffreich, aber durchlässig sein, damit keine Staunässe entsteht.

Im Winter ist der Wasserbedarf gering. Jungpflanzen sollten die ersten Jahre noch vor Frost geschützt werden, bzw. mit einem Winterschutz aus Jute oder Vlies umhüllt werden.

Aus den großen Samen lassen sich leicht schöne Pflanzen heranziehen. Bis ein Araukarienzapfen reif ist vergehen knapp 3 Jahre. Die Samen sollten Sie für einige Stunden in raumwarmen Wasser einweichen lassen und sie anschließend längs auf feuchtes Anzuchtsubstrat legen. Dieses dann mit etwa 2 cm Erde bedecken und leicht andrücken. Bei ca. 20-25° C erfolgt die Keimung nach 2-5 Wochen. In dieser Zeit allerdings nur feucht halten, da die Samen sonst schimmeln könnten. Auch auf Sand oder einem Papiervlies gelingt die Anzucht genau so gut. Die Sämlinge erscheinen mit 2-4 Keimblättern.

Eine Vermehrung aus Stecklingen funktioniert nicht, da abgeschnittene Triebe nicht wieder austreiben.

stattliches Exemplar am Bodensee

Preis: 4.95 EUR
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Cook-Pine AraukarieArt.-Nr.: 20162

 
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Cook-Pine Araukarie / 7 Samen 

( Araucaria columnaris )

 

"Ein schräge Sache"  -  immer zum Äquator geneigt !



Wissenswertes: Die riesige und immergrüne Araukarie stammt aus Neukaledonien / Australien / Polynesien und wird in der Natur bis zu 55 m hoch.  Sie kann somit als Baumriese bezeichnet werden.

Doch das alleine zeichnet sie noch nicht aus - das besondere ist ihr Wuchs. Der Urzeitbaum besitzt im unteren Stammbereich nie Äste und mit zunehmendem Alter entstehen dann etwas höher kurze Verzweigungen, die ein wenig konisch zulaufen. 

Und dabei wächst die Cook-Araukarie immer schräg - der leicht schräg wachsende Stamm zeigt dabei Richtung Äquator ( also gen Süden - für alle die auf der nördlichen Halbkugel wachsen ). Die Bäume auf der südlichen Hemisphäre wachsen auch schräg, nur zur anderen Seite geneigt !

Warum das so ist, wird immer noch erforscht. Botaniker haben bereits über 300 Bäume vermessen und diese wachsen mit einer durchschnittlichen Schräglage von ca. 8 Grad - das ist doppelt so schräg wie der berühmte Turm von Pisa !

Noch gibt es dafür keine wissenschaftlichen Erklärungen dafür, ob es zu wenig Licht oder zu viel Wind ist, der dieses Phänomen auslöst. Es können aber auch Beschädigungen des Erbguts sein, die dafür verantwortlich sind..... SELTSAM- und so gibt es noch haufenweise Rätsel der Natur.

Der Baum ist unter weiteren Namen wie Säulen-Araukarie, New Caledonien Pine oder Coral Reef Araucaria bekannt, da er auf Hawaii auf einem Boden gedeiht, der aus abgestorbenen  und zerkleinerten Korallen besteht.

Aber auch hier lässt sich diese Araukarie auf feuchten nährstoffreichen Böden gut kultivieren - eine Kübelhaltung ist ebenso spannend, da das Gehölz im Winter Temperaturen bis - 1° C übersteht. Es kann also lange im Freien verbleiben. Die saftig grünen Blätter sind wechselständig.

Gießen Sie während der Sommermonate viel und im Winter wenig. Von April bis Oktober sollten Sie die Pflanze alle 3 - 4 Wochen mit flüssigem Universaldünger versorgen. Die Araukarie kann viele Jahre im Topf kultiviert werden. Ein Umtopfen ist jedes 3.Jahr ratsam.

Die Pflanze ist nicht wirklich winterhart und sollte keinen starkem Frost ausgesetzt werden. Bei trockener Zimmerluft können Sie ab und zu mit entkalktem Wasser besprühen. Dieses beugt auch Schädlingsbefall vor.

Die Samen können Sie etwas verteilt mit der flachen Spitze in das feuchte Anzuchtsubstrat drücken, dünn bedecken und mittels eines Zerstäubers durch Besprühen der Erdoberfläche immer leicht feucht halten. Die Keimung erfolgt recht zügig. Keimtemperaturen von 18 - 22 C. sind ausreichend.



Preis: 4.50 EUR
Inkl. MwSt. 7 % = 0.29 EUR
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0,60 Euro / Korn
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Berg-MammutbaumArt.-Nr.: 12354

 
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Berg-Mammutbaum / 50 Samen

( Sequoiadendron gigantea )


Winterharter Dinosaurier aus Kalifornien!

 

Wissenswertes: Der Berg-Mammutbaum ist das größte Lebewesen der Erde; vom Volumen ist er mächtiger als der Blauwal. Der Bergmammutbaum existierte schon vor der Eiszeit und ist somit älter als die Rocky Mountains. Die Kapseln mit den Mammutbaumsamen werden übrigens nur unter großer Hitze freigesetzt.

Der Baum ist vor allem in Südkalifornien heimisch. Im Sequoia National Park findet man den mit 2.500 Jahren ältesten lebenden Mammutbaum - den "General Sherman".

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie das Saatgut zunächst 8 bis 10 Tage bei 6° bis 8° C in den Kühlschrank. Lassen Sie die Samen anschließend 1 bis 2 Tage in raumwarmem Wasser vorquellen und drücken Sie sie dann leicht in feuchte Anzuchterde. Da es sich um einen Lichtkeimer handelt, sollte der Samen nicht mit Erde bedeckt werden. Die Keimzeit beträgt 4 bis 7 Wochen.

Der Baum benötigt einen feuchten und nährstoffreichen Boden. Möglich ist auch sandiger Lehmboden. Als Jungpflanze bis zum 3.Jahr sollte der Mammutbaum im Topf gehalten werden. Bei Auspflanzen in den Garten sollten Sie ihn im ersten Winter schützen, indem Sie ihn unten mit Reisig anhäufeln. Der Baum kann auch als Topf- bzw. Bonsai-Kultur gehalten werden, was sein Wachstum natürlich langfristig deutlich beschränkt.

Wässern Sie dien Baum als Jung- bzw. Topfpflanze regelmäßig. Am besten "tauchen" Sie ihn einmal wöchentlich. Im Winter sollte er wegen der trockenen Luft nicht in Heizungsnähe stehen.

Ab dem 3.Jahr ist der Berg-Mammutbaum absolut winterhart.



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Leombo-PalmfarnArt.-Nr.: 20078

 
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Leombo - Palmfarn / 1 Samen


( Encephalartos leomboensis )


Extrem Kostbar und Selten - Bedrohte Art !


Wissenswertes: Diese Gattung Palmfarn aus der Familie der Zamiaceae
kommt nur in Afrika vor. Der Leombo-Brotpalmfarn gedeiht in den Leombo-Mountains, eine 600 km lange Hügelkette in Südafrika. Ein Teil reicht noch nach Mosambik und Swasiland.

Die im Englischen einfach Leombo Cycad genannte Pflanze bildet Einzelstämme
bis zu 3m Höhe mit einem Durchmesser bis ca.30 / 40 cm aus. Sie können aber durchaus in Gruppen bis zu 5 Stämmen wachsen, wobei diese nicht unbedingt senkrecht  in die Höhe gehen. Die Stämme können liegend oder auch schräg aneinander gestützt vorkommen.

Die Blätter sind fest, glänzend und erreichen eine Länge zwischen 0,80 - 2 m.

Die sogenannten `Cones`, die Fruchtstände, die sich zwar erst nach vielen Jahren entwickeln sind Blass-Pfirsichfarben bis hin zu Creme Tönen. Dort bricht dann irgendwann die Spitze ab und die innenliegenden, großen Samen werden frei gegeben. Umhüllt sin sie von einem leuchtend roten wachsartigen Mantel, der später zunehmend eintrocknet.
Nicht nur die Pflanzen sind besonders wertvoll, sondern auch die Samen sind eine rare und kostspielige Angelegenheit. Sie werden sogar von Botanischen Gärten in Aller Welt untereinander weitergegeben um den Fortbestand zu schützen und hoffentlich zu sichern.

Mit einer durchlässigen Erde und guter Drainage kann die Encephalartos zu einer sehr ausgefallenen und attraktiven Kübel-und Solitärpflanze heran wachsen. Es wird ab und zu geschrieben, das Wachstum sei schnell, aber dafür müssen ideale Bedingungen wie sehr feuchtwarme oder mal auch heiße Luft herrschen. Das ist bei Zimmerkultur ja eher selten der Fall.
In der Jugend bildet die Pflanze erst nur einen, recht kurzen Stamm aus und bevorzugt Halbschatten. So bleiben die glänzenden und festen Wedel grün.

Dafür ist die Anzucht aus Samen allerdings einfach, Das große Samenkorn muss vor der Aussaat 2 Tage in warmem Wasser vorquellen ( z.B. in einer alten Thermoskanne ) und kann dann in ein Gemisch aus Anzuchterde und Perliten oder in Kokosfaser gesetzt werden. Als Lichtkeimer wird das Korn nur zur Hälfte in die Erde gesteckt. Je wärmer es ist, desto schneller erfolgt die Keimung. Ideal sind 25-30° C ( auf einer Heizung oder im beheizbaren Kleingewächshaus ).

Nur wenig wässern und keinen Frost aussetzen.



Preis: 12.50 EUR
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Set - Der botanische Urwelt-ParkArt.-Nr.: 12636

 
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Anzuchtset - Der botanische Urwelt-Park -

Lebende Fossile der Pflanzenwelt

                                       Dieser Artikel ist zur Zeit leider nicht lieferbar.                     
Unser Set enthält:

Vier Samentüten:

  •   60 Samen vom Urwelt-Mammutbaum
  •     1 Samen vom Cycas Palmfarn
  •     4 Samen vom Ginkgo
  •   20 Samen der Sumpfzypresse

und außerdem ...

  • 2 Mini-Gewächshäuser für das perfekte Anzuchtklima
  • 12 Kunststofftöpfe (passend für die Mini-Gewächshauser)
  • 2 Liter Anzuchtsubstrat
  • 1 Flasche Koniferen-Flüssigdünger (250 ml)
  • Unsere 16-seitige A5-Broschüre "Lebendiger Planet"
    - 4600 Millionen Jahre Erdgeschichte auf einen Blick
Preis: 24.50 EUR
Inkl. MwSt. 19 % = 3.91 EUR
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