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Zimmer und Freiland Bonsai / Indoor und Outdoor

Die lange Geschichte der Bonsai - Gestaltung hat ihren Ursprung in Asien. Da wir in unseren Breiten nun einmal mehr drinnen als draußen leben, werden seit einigen Jahrzehnten auch tropische Pflanzen zu Miniaturbäumen gestaltet. Diese sogenannten 'Indoors' sind eine faszinierende Bereicherung für die Menschen in den Städten, die sich nach Natur sehnen und ihre Wohnung nicht nur mit den üblichen Topfpflanzen beleben möchten. Dafür eignen sich tropische und subtropische Pflanzen ganz ausgezeichnet, denn ihr Wachstum vollzieht sich fast ohne Ruhepause.

Wir liefern die Samen auf eigenen Anzuchtkarten, die neben allen notwendigen Hinweisen für die erfolgreiche Anzucht auch wichtige Tipps zu Gießen und Düngen und zu der für die einzelnen Sorten notwendigen Erdmischung geben und sich mit dem optimalen Schnitt für jede Sorte befassen.

Die Eignung als Zimmer- oder Freilandbonsai finden Sie bei jeder Art aufgeführt.   
 
Bonsai Schalen und Bonsai Zubehör finden Sie links in einer eigenen Hauptrubrik. 


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B - Ginkgo Art.-Nr.: 14338

 
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Ginkgo / 4 Samen / Freilandbonsai


( Ginkgo biloba  )


Ein unverwüstbarer Urzeitbaum - Ein lebendes Fossil !


Wissenswertes: Der Ginkgo besiedelte die Erde schon vor 250 Millionen Jahren und die Blätter besaßen damals schon Ihre heutige Gestalt. Vor 50 Millionen Jahren waren sie auch bei uns heimisch. Die Eiszeit hat sie aber vertrieben. Nach Europa gelangten die Ginkgoserstmals wieder gegen 1750, als sie nach England eingeführt wurden. Heute trifft man ihn in vielen Parkanlagen.

Der Ginkgo ist ein Fächerblattbaum und sozusagen ein Zwitter zwischen Nadel- undLaubbaum. In Asien wird er als heiliger Baum verehrt und ziert Tempelanlagen.

Übersetzt aus dem Chinesischen müßte er bei uns "Silberaprikose" heißen. Aufgrund seiner Blattform wird er in Asien auch "Ya chio" - "Entenfuß" genannt.

Der älteste Ginkgo steht in China und wird auf ein Alter von 1250 Jahre geschätzt.Das älteste europäische Exemplar ist 282 Jahre alt und ist im Botanischen Garten von Uetrecht in den Niederlanden zu finden. Er ist 24 Meter hoch und besitzt einen Stammumfang von 3,8 Metern.

Der Ginkgo ist übrigens sehr widerstandsfähig und hat sich als robustester -Straßenbaum überhaupt erwiesen. Eine Allee von Ginkgobäumen steht nämlich in den Straßen von Manhatten und ist Dauerabgasen ausgesetzt. Auch von Krankheiten wird der Baum nicht befallen.

Der Ginkgo wächst sehr gut auf feuchtem, aber wasserdurchlässigen und nährstoffreichen Böden. Er verträgt auch kalkreichen und sauren Boden.Der Laubaustrieb beginnt Mitte April. Der Baum ist sommergrün und die leuchtend goldgelbe Laubverfärbung setzt im Oktober / November ein, bevor er seine Blätter abwirft. Ab April treibt der Ginkgo neu aus.

Zur Blühreife gelangt der Ginkgo erst nach 10 - 12 Jahren. Die kirschgroßen, saftigenFrüchte entfalten einen unangenehmen Geruch nach Butter- und Valeriansäure. Die Blütezeit liegt im April / Mai und die Samenreife im Oktober / November. Männliche und weibliche Bäume lassen sich im Übrigen an äußeren Merkmalen kaum erkennen. Aber nur die weiblichen Bäume bilden keimfähigen Samen aus.

Sämlinge und Jungpflanzen sollten Sie vor praller Sonne schützen. Wässern Sie den Ginkgo als Topf- bzw. Kübelpflanze nach dem Laubaustrieb im April gleichmäßig. Jungpflanzen reagieren schnell mit einer Blattverfärbung. Statt leuchtend grün werden die Blätter gelblich und hängen schlaff herab.

Der Ginkgo bildet innerhalb eines Jahres viele Blätter, zeichnet sich jedoch durch sein schlankes Wachstum aus und setzt nur wenige Seitentriebe an. Durch Zurückschneiden (ca. Mitte Juni) wird die Krone dichter.

In Mitteleuropa ist der Ginkgo winterhart. Lediglich bei Sämlingen empfiehlt sich ein Winterschutz. Pflanzen, die älter als ein Jahr sind, überstehen unsere Winter problemlos sowohl im Kübel als auch direkt im Garten. Ab Oktober / November, wenn der Ginkgo seine Blätter verfärbt und abwirft, sollten Sie nur noch wenig wässern. Nur bei Sämlingen empfiehlt sich ein Winterschutz. Bei zu warmen Standorten bilden sich zwar früh neue, aber sehr schwache Triebe.

Schneiden: Es ist am besten, dem Ginkgo seinen natürlichen Wuchs in freier, aufrechter Form zu überlassen. Lediglich den neuen Austrieb sollten Sie immer wieder auf circa 4 Blätter kürzen.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Rauen Sie die bis zu haselnussgroßen Samen mit Sandpapier leicht an oder weichen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser ein. Dann werden die Samen auf die feuchte Anzuchterde gelegt und dünn mit Erde bedeckt. Bei 20° bis 25° C erfolgt die Keimung nach 3 bis 4 Wochen. Ist es kälter, dauert es oft doppelt so lange.

Als Erde eignet sich ein Gemisch aus 2/3 lehmhaltiger Gartenerde und 1/3 Sand.



Preis: 3.50 EUR
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B - Mittelmeer-PinieArt.-Nr.: 14918

 
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Mittelmeer-Pinie / Zimmer-Bonsai / 6 Samen


( Pinus pinea )


Der Flair des Südens - leuchtend grüne Nadeln !


Wissenswertes: Die immergrüne, sehr pflegeleichte Pinie gehört zur Gattung der Kiefern und ist eine der wenigen Arten, die auch im Haus / Wintergarten gehalten werden können.

Die elegante Pflanze mit ihrem charmant südlichen Flair kann gut als Bonsai gezogen werden. Im Weinbauklima kann sie auch ausgepflanzt werden. Sie bildet die so typische schirmförmige Krone mit langen, weichen und leuchtend grünen Nadeln aus.

Die Pinus pinea wird schon seit Jahrhunderten im Mittelmeerraum angepflanzt und das ursprüngliche Verbreitungsgebiet lässt sich nicht mehr genau bestimmen. Mit Ausnahme von Korsika ist sie heute im gesamten Mittelmeerraum, der Iberischen Halbinsel und auf den ägäischen Inseln zu finden.

Die Mittelmeerpinie ist auch von wirtschaftlichen Nutzen, da die Pinienzapfen steinharte Samen enthalten und in diesen befindet sich der leckere nussige Pinienkern - bekannt als Piniennuss. Pinienkerne sind teuer und werden in Italien als " Pinocchi / Pinolis / Pignolis" angeboten. In Frankreich nennt man sie "Pignes".

Die Pinie liebt einen hellen bis vollsonnigen Platz - von Mai bis November ist auch ein Platz im Freien möglich.So kann sie ihre charakterischte, schirmförmige Krone ausbilden.

Der ideale Boden besteht aus 2/3 Einheits- oder Gartenerde und aus 1/3 Sand. Die Pinie ist sehr widerstandsfähig gegen Trockenheit und Hitze - sie muss also nicht so regelmäßig gewässert werden. Von April bis Oktober sollten Sie sie im Abstand von 3 Wochen düngen. Alle 2 bis 3 Jahre sollte die Pflanze umgetopft werden.

Um eine naturnahe Form zu erhalten, sollten Sie den Stamm über 2/3 seiner Länge von allen Zweigen befreien. Pinzieren Sie von Juni bis September immer wieder die Neuaustriebe.

Die Mittelmeer-Pinie ist hier in Mitteleuropa nicht wirklich winterhart und schon bei -10° C treten größere Frostschäden auf. Wässern Sie an einem kühlen Standort nur wenig und vermeiden Sie auf jeden Fall Staunässe. Es gibt auch schon viele Exemplare, die Temperaturen bis -15° C problemlos überstanden haben.An einem kühlen Standort kann sie am besten ihre Winter-Ruhepause einhalten.

Lassen Sie die Samen zunächst für 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, legen Sie sie anschließend auf feuchte Anzuchterde und bedecken Sie sie mit 1 cm Erde. Bei einer Temperatur von 20° bis 25° C keimen die ersten Samen bereits nach 7 bis 10 Tagen.In der Natur fallen die schweren Samen fast an Ort und Stelle zu Boden und sie können nur durch Vögel oder kleine Säugetiere weiter verbreitet werden.

Auf jeden Fall ist die Pinie neben der Korkeiche - dem Ölbaum und der Zypressen eine der prägenden Pflanzen des Südens und nichts geht über den kräftigen und würzigen Geruch dieses Nadelbaumes.



Preis: 3.50 EUR
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0,58 Euro / Korn
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B - Tamarinde / Indischer DattelbaumArt.-Nr.: 14359

 
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Tamarinde / Indischer Dattelbaum / Zimmerbonsai / 4 Samen


( Tamarindus indica )


Filigraner Laubbaum aus den Tropen !


Wissenswertes: Die Tamarinde, auch Indischer Dattelbaum genannt, eignet sich wunderbar für die Bonsai-Kultur. Es handelt sich um einen langsam wachsenden Laubbaum mit einer ausladenen Krone und wunderschönen gefiederten Blattpaaren. Sie sind oben dunkelgrün und auf der Unterseite hell. Die anspruchslose Pflanze ist pflegeleicht und lässt sich als kleiner Baum oder Strauch  im Kübel kultivieren.

In den Tropen ist die Tamarinde nicht nur eine Nutzpflanze, sondern auch ein beliebter Parkbaum. Die Blüten sind hellgelb mit roten Zeichnungen und duften intensiv. Die Bäume fruchten nach 4-6 Jahren

Der Ursprung der Pflanze liegt in den Savannen Afrikas und im westlichen Asien. Heute geht die Verbreitung über den gesamten tropischen Raum.

Die Tamarinde benötigt einen sehr hellen  und warmen Standort.

Wässern Sie im Frühjahr und im Sommer gleichmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. In den Wintermonaten nur mäßig gießen. Versorgen Sie die Pflanze von April bis Anfang Oktober alle vier Wochen mit Bonsai - Flüssigdünger.

Schneiden Sie die Äste in der Hauptwachstumszeit Mai bis August. Sollen die Äste, an denen die neuen Triebe wachsen, dicker werden, so lassen Sie diese wachsen, bis sie 10 bis 12 Fiederblätter getrieben haben, und schneiden Sie sie dann auf 1 bis 2 Blätter zurück. Sollen sich die Äste normal entwickeln, so warten Sie auf circa 5 bis 6 Blätter und kürzen Sie dann auf 1 bis 2 Blätter ein.

Im Winter wirft die Pflanze einen Großteil ihrer Blätter ab und geht in eine Art Winterruhe. Dem entsprechend sollten Sie weiterhin gleichmäßig, aber weniger wässern. Ein heller Platz bei 15°-18°C ist möglich. Kälter als 5°C sollte die Tamarinde auf keinen Fall stehen. Die Pflanze nicht zu hoher Lufttrockenheit aussetzen, da sonst Spinnmilben oder Schildläuse auftreten können.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Weichen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser ein und setzen Sie diese dann gerade so tief in Anzuchterde, dass sie nicht mehr zu sehen sind. Halten Sie die Erde gleichmäßig feucht und warm (20° bis 25° C). Bei zu viel Nässe verschimmelt das Saatgut. Nach circa 10 Tagen zeigen sich dann schon die ersten Sämlinge. 2 Monate später ist das Vereinzeln möglich und es dürfen bis zu 3 Pflänzchen je Topf gesetzt werden.

1/2 Einheitserde, 1/4 Torf und 1/4 Sand.

Foto Rechts: pongsak14/Shotshop.com



Preis: 3.50 EUR
Inkl. MwSt. 7 % = 0.23 EUR
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0,87 Euro / Korn
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B - Chinesische ScheinquitteArt.-Nr.: 20174

 
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Chinesische Scheinquitte / Freilandbonsai / 10 Samen 

( Pseudocydonia sinensis )

 

Winterhartes Ziergehölz mit sehr angenehmen Duft ! 



Wissenswertes: Die Chinesische Quitte ist besonders robust und widerstandsfähig gegenüber Kälte und Trockenheit. Sie wächst zwar langsam, bildet dafür eine dichte Krone mit längeren Zweigen aus. Schon im Winter bis zum Frühjahr besticht das dann kahle Gehölz mit einer Vielzahl von rosa-roten Blüten. Die Blätter sind etwas größer als bei ihrer Verwandten - der Japanischen Zierquitte. 

Sofern die Pflanze einmal Früchte ausbildet sind diese in der Form nicht ganz rund, sondern leicht länglich, steinhart und ungenießbar. Nur im ganz reifen Zustand lassen sie sich zu Marmelade verarbeitet, genießen. Dafür verströmen sie einen besonders angenehmen Duft. 

Viele Bonsai-Liebhaber haben Gefallen  an der anspruchslosen Scheinquitte gefunden, da sie sich für fast alle Stilarten eignet, pflegeleicht ist, sowie die richtige Proportion von Blättern und Blüten besitzt.

Die Pseudocydonia ist oft ist mehrstämmig und gedeiht am besten an sonnigen Plätzen in durchlässiger Erde. Eine handelsübliche Erdmischung für Freilandbonsai ist völlig ausreichend. Bereits nach der Hauptblüte können Sie den Bonsai im Abstand von 3 Wochen düngen oder ihm wahlweise Langzeitdünger verabreichen. Im Herbst nach dem Blattabwurf die Nährstoffversorgung einstellen.

Jetzt dürfen Sie das Gehölz bis auf je zwei Knospen zurückschneiden. Auch junge Wurzelschösslinge lassen sich jetzt am besten entfernen. Ein Umtopfen empfiehlt sich nur alle 2-3 Jahre. Durch das Herausschneiden älterer Triebe wird sie buschiger sowie dichter.

Im Winter dann sparsam wässern. Obwohl die Chinesische Scheinquitte völlig frostfest ist, sollte der Standort draußen geschützt liegen, um die Keramikschale zu schützen und die Wurzeln in der Schale keinen Schaden nehmen. Eine Aussaat können Sie am besten im zeitigem Frühjahr oder im Herbst vornehmen 

Foto Links: BerndSchmidt/Shotshop.com



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Anzahl:

B - Koreanische HainbucheArt.-Nr.: 20173

 
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Koreanische Hainbuche / Freilandbonsai / 25 Samen 

( Carpinus coreanus )

 

Eine der schönsten Buchen mit toller Herbstfärbung ! 



Wissenswertes: Die Gattung Carpinus besteht aus 35 Arten, die fast alle aus Ostasien stammen. Die sommergrüne Koreanische Hainbuche ist  mit ihren grazilen und recht kleinen Blättern sicherlich die Schönste. Die Blattränder sind leicht gesägt und treiben leuchtend grün aus. Später sind sie dunkelgrün und verfärben sich im Herbst von gelb über orange bis ins dunkelrot und werden dann abgeworfen.

Der schnell wachsende Laubbaum stammt aus der Familie der Birken und ist als pflegeleichter Freiland-Bonsai ein Hingucker. Besonders als aufrecht wachsender Solitär kommt er gut zur Geltung. Seine Zweige sind leicht überhängend und der Stamm entwickelt sich zügig.

Im Frühjahr wird eine ganz unscheinbare Blüte ausgebildet und an einem hellen halbschattigen bis nicht zu sonnigen Standort fühlt sich die Koreanische Hainbuche wohl. Im Englischen wird sie übrigens "Korean Hornbeam" genannt.

Die Erde sollte sandig-lehmig und durchlässig sein. Diese Buche benötigt viel Wasser, verträgt aber keine Staunässe. Ebenso wenig mag sie kalkhaltiges Wasser - dadurch tritt häufig eine unschöne braune Blattfärbung ein. Am besten wir mit kalkarmen oder mit Regenwasser gegossen.

Die Äste ( falls notwendig ) lassen sich gut vor dem Blattaustrieb bis April schneiden und die Blätter / Jungtriebe selber können während der Wachstumsphase ständig auf 1-2 Augen zurück geschnitten werden.

Nährstoffe sind nur während der Wachstumsphase im Abstand von 4 Wochen ratsam.

Ein Umtopfen ist nur alle 3-5 Jahre erforderlich und die Wurzeln werden dabei nur leicht eingekürzt.

Als Ourdoor-Bonsai ist die Carpinus zwar winterhart, sollte aber in der Keramikschale keinen Temperaturen längere Zeit unter -5° C ausgesetzt sein. Pflanzen ohne Schale vertragen bis zu -15° C und sollten dann aber vor Feuchtigkeit geschützt stehen.

Hainbuchen sind langlebig und können ein Alter von 150 Jahren erreichen.

Genügend Zeit um einen schönen und stattlichen Bonsai zu gestalten.

Fotos: BerndSchmidt/Shotshop.com



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B - Iberischer WacholderArt.-Nr.: 20165

 
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Iberischer Wacholder / Zimmer - Freilandbonsai / 15 Samen 

( Juniperus phoenicea )

 

Schöner Nadel-Bonsai - auch Indoor geeignet  !



Wissenswertes: Der Iberische Wacholder - auch Phönizischer Wacholder oder Rotbeeren-Wacholder genannt ist immergrün und zählt zu den Zypressengewächsen. Er ist ein "wahrer Methusalem" unter den Pflanzen, denn meistens sieht man dem häufig kugeligen, gerundeten und verzweigten Strauch sein Alter nicht an. Das Gehölz kann problemlos über 500 Jahre alt werden. Der Stamm ist meist krumm und sehr knorrig.Die  Beerenzapfen verfärben sich purpurrot - was ihm daher auch den Namen Rotbeeren-Wacholder einbrachte.

Seine Heimat sind die Strände, Dünen, Küstenstreifen und Felshänge auf der Iberischen Halbinsel, den Kanarischen Inseln sowie der Mittelmeerraum bis Nordafrika. 

Wacholder kann mit Ausnahme der Besenform in allen Stil-Arten gezogen werden. Da der Stamm und die Äste recht flexibel sind lässt sich das Bäumchen gut gestalten und es gibt Bonsai - Exemplare, die schon knapp 200 Jahre alt sind.

Diese Art zählt zu den Kaltkeimern und benötigt Frost, um die keimhemmenden Stoffe im Samenkorn abzubauen. Legen Sie die Samen in ein Schälchen mit Sand und stellen dieses für eine Woche ins Gefrierfach. Anschließend die Samen 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat oder sandige Erde setzen, gleichmäßig feucht halten und kühl stellen. Bis zur Keimung vergehen 3-10 Wochen. Zwei Monate nach der Keimung können die Pflänzchen pikiert (vereinzelt) werden.

Der Iberische Wacholder verträgt volle Sonne und sollte nur den Sommer im Halbschatten verbringen.

Dieser Juniperus ist ausgesprochen anspruchslos und wächst in reinen Sandböden genau so gut wie auf kargen, felsigen und nährstoffarmen Böden.

Während der Wachstumszeit sollten Sie den Wacholder oft wässern, da er dann ständig wächst. Bei Trockenheit entwickelt sich die Pflanze entsprechend langsam. Der Baum verträgt sogar kalkiges beziehungsweise hartes Leitungswasser. Ab und zu auch von oben besprühen.

Wenn der Neuaustrieb sehr gleichmäßig ist lassen sich die Triebspitzen sehr gut herauszupfen. Ansonsten können die Triebe während der Wachstumszeit regelmäßig zurückgeschnitten werden.

In der Pflege ist er Licht- und Wärmebedürftig - dafür verträgt das Gehölz problemlos lange Trockenheit.

Ein Umtopfen kann alle 2 Jahre erfolgen und bei älteren Bonsai reicht das Verpflanzen im Abstand von 5-6 Jahren aus.

Vom Juniperus phoenicea gibt es noch die Varietät  Juniperus phoenicea var. turbinata. Dabei handelt es sich um den fast identischen Wacholder - nur das Verbreitungsgebiet ist noch eingeschränkter.

Foto Links: BerndSchmidt/Shotshop.com



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Anzahl:

B - Japanische KornelkirscheArt.-Nr.: 20123

 
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Japanische Kornelkirsche / Freilandbonsai / 20 Samen


( Cornus officinalis )


Asiatischer Blüten-Bonsai für Liebhaber besonderer Bäume  !


Wissenswertes: Als Bonsai kultiviert ist das Bäumchen besonders als aufrechte oder geneigte Form beliebt. Andere Stilarten sind auch möglich, wie eine Halbksakade oder über einen Felsen gezogen. Eine Gruppenpflanzung empfiehlt sich nicht, da der Baum besser Solitär zur Geltung kommt.

Üppig und früh Blühend - Glänzend rote Füchte im Spätsommer - Außergewöhnlich schöne Herbstfärbung - Winterhart - Tolle Form - dieses asiatische Gehölz begeistert einfach !

Die Japanische Kornelkirsche stammt aus Japan und Korea, zählt zu den Hartriegelgewächsen und ist bis -20° C winterhart.

Sie liebt helle bis sonnige Standorte und muss nur im Hochsommer während der Mittagssonne leicht schattiert sein.Alle 2 Tage wässern und alle 3 Wochen mit flüssigem Bonsai-Dünger versorgen. Sie können auch organischen Langzeitdünger verwenden. Ein Umtopfen sollte alle 2-3 Jahre vorgenommen werden und es eignet sich eine fertige Erdmischung für Freilandbonsai.
Die Japanische Kornelkirsche ist sehr schnittverträglich und Sie können nach der Blüte beliebig die neuen Triebe einkürzen.

Dieser Cornus bildet eine breite und dichte Krone aus und ist schon ab Ende Februr in voller Blüte zu bewundern - sie hält bis Mitte April an und die Pflanze ist über und über mit hellgelben Blüten, die in Büscheln / Kronen sitzen, bedeckt. Sie sind bei den Bienen hoch im Kurs und in dieser Zeit ist das Blütenangebot noch rar.

Sie ist langsam wachsend, ihr Holz ist sehr hart und schwerer als Wasser - es geht sofort unter. Im August und September erscheinen dann schon die vielen glänzend rote Früchte / ovale Kirschen. Sie sind nicht giftig und werden von den Vögeln leider viel zu schnell abgefuttert.
Das Gehölz kommt auch mit trockenem Boden zurecht und ist windverträglich - es muss also nicht geschützt wachsen.
Und dann im Spätherbst lässt sich Kornelkirsche aufgrund ihrer Herbstfärbung bewundern. Ihre Blätter verfärben sich in leuchtende Rottöne.

Leider dauert die Aussaat ausgeprochen lange.Zu einem benötigt das Saatgut eine Frostperiode um keimhemmende Stoffe abzubauen. Sie können die Samen natürlich auch stratifizieren. Dann vergehen nochmals einige Monate bis der erste Trieb zu sehen ist und da die Kornelkirsche in den ersten Jahren nur langsam wächst, ist schon etwas geduld angezeigt bis die erste Blüte eintrifft.Dafür allerdings können Sie Pflanze von Anfang gestalten und aufwachsen sehen. Eine Pflanze für Liebhaber eben.

Foto-Links:  Berndschmidt/Shotshop.com



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B - Malagasy-AffenbrotbaumArt.-Nr.: 20104

 
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Malagasy-Affenbrotbaum / Zimmerbonsai / 4 Samen

                                       

( Adansonia grandidieri )


" Die größte Sukkulente der Welt " - als Bonsai !


Wissenswertes: Der wohl schönste Baobab kommt aus der Morombe-Gegend im Westen von Madakaskar.
Majestätisch streckt er sich in den Himmel. Sein Stamm ist schlank, rötlich grau und wohlriechend. Die Krone wächst flach und die großen weißen Blüten öffnen sich meistens nachts. Als Bonsai kultiviert benötigt er wenig Wasser während des Sommers und extrem wenig Wasser von Herbst bis Frühjahr. Während der Trockenzeit verliert der Baobab seine Blätter.

Auch für Anfänger die diese außergewöhnliche Pflanze einfach zu pflegen, da sie Hitze toleriert, trockenen Boden mag und viele Gießfehler verzeiht.Die Bäumchen vertragen bis zu 7 Stunden pralle Sonne am Tag.

Ideal ist eine Kakteenerde und Dünger wird gar nicht verabreicht.

Als Bonsai bzw. bei Haltung in einer Schale ist ein Umtopfen alle 2-3 Jahre notwendig.Das Schneiden ist bis auf die kahle Zeit im Winter ganzjährig möglich und zwar sollten Sie die frischen Triebe immer bis auf 2 Blattpaare einkürzen.So ensteht auch eine stärkere Verästelung der flachen Krone.

Ein Affenbrotbaum kann bis zu 1000 Jahre alt werden - also genügend Zeit um ihn perfekt zu gestalten.
Die Temperaturen sollten nicht unter 12° C fallen.

Die Anzucht aus Samen ist einfach aber unregelmäßig. Einige Samen keimen bereits nach wenigen Tagen, andere benötigen 1-2 Monate. Eine Vorbeandlung verbessert die Keimung auf jeden Fall. Weichen Sie das saatgut über Nacht in Wasser ein und feilen Sie die Samen dann vorsichtig an einer Stelle etwas an. Aber nur soviel bis die weiße Schicht zu sehen ist

Foto-Links:  Berndschmidt/Shotshop.com
Foto Rechts: Diversity/Shotshop.com



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B - Echter FeigenbaumArt.-Nr.: 20042

 
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Echter Feigenbaum / Zimmer-Freilandbonsai / 100 Samen


( Ficus carica )


Eine uralte Kulturpflanze als Bonsai !


Wissenswertes: Der Feigenbaum aus der Familie der Maulbeerbaumgewächse stammt aus Vorderasien und dem Mittelmeerraum. Er wurde dort schon vor mehr als 1000 Jahren kultiviert und aufgrund der Früchte ? den Feigen so geschätzt. Und natürlich ist das Feigenblatt seit Adam und Eva aus dem Paradies bekannt.

Die Feige verliert im Herbst ihre Blätter und setzt zu dieser Zeit Feigen an, die dann im darauf folgendem Jahr ausreifen sollen.
Vom Feigenbaum gibt es sehr schöne Bonsai Exemplare ? das vorwiegende Problem jedoch sind seine ja relativ großen, gezackten Blätter.Durch ständigen Rückschnitt, Blattschnitt und das Einsetzen in eine Bonsaischale kann die Blattgröße sich proportional auf die Bonsaigröße reduzieren.

Die Pflanzen lieben helle bis sonnige Standorte und dürfen ab Mai im Freien stehen. Der Wasserbedarf im Sommer ist hoch, bei zu trockener Erde hängen die sonst festen Blätter schlaff herunter. Ende Oktober, bzw. sobald der Feigenbaum die Blätter abwirft und die Pflanze in die Ruhephase geht, können Sie auch einen kühlen und dunklen Platz auswählen. Je dunkler desto kühler darf der Standort sein.Mit zunehmenden Alter wird das Gewächs immer frostbeständiger und Temperaturen bis -8° C richten keinen Schaden an.

Die Zweige des Feigen-Bonsai vertragen ganzjährig einen Rückschnitt. Nachdem 5-8 Blätter an den Trieben nachgewachsen sind, dürfen Sie diese auf 2-3 Blätter einkürzen. Zu große Blätter können immer entfernt werden. Ein Umtopfen ist bei dem Ficus carica so alle 2-4 Jahre fällig und dann kann auch gleichzeitig ein Wurzelrückschnitt vorgenommen werden.
Als Erde eignet sich fertige Indoor-Erde und die Zugabe von 20 % Sand oder Sie mischen Lehm ?Torf und Sand im Verhältnis 2 : 1 : 1.

Aus Samen gezogene Pflanzen entwickeln sich zwar erst langsam, doch das Verholzen von Stecklingen ist  ebenfalls langsam. Nehmen Sie keine Samen aus Früchten, da diese mit dem anhaftendem Fruchtfleisch oft verfaulen und die Keimqte ziemlich enttäuschend ist.
Das hier angebotene Saatgut stammt aus dem Osten Andalusiens und ist vom dortigem Forstamt  auf Qualität / Reinheit und Keimquote geprüft. Die Keimfähigkeit beträgt bei Ficus carica 38 - 40 %.



Preis: 3.50 EUR
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0,035 Euro / Korn
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B - LorbeerfeigeArt.-Nr.: 14983

 
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Lorbeerfeige / Zimmer-Bonsai / 20 Samen


( Ficus microcarpa )


Immergrüner - Eindrucksvoller "Kleiner Baumriese" !


Wissenswertes: Der immergrüne Baum, der schon seit langem in Südchina und in Taiwan als Bonsai kultiviert wird, ist anspruchslos und eignet sich für alle Bonsaiformen.

Wie die meisten Ficusarten wird auch dieser Baum in der Natur riesig und bildet  mit zunehmenden Alter  unzählige Luftwurzeln aus. Er entwickelt eine ausladende Baumkrone, dunkelgrüne lorbeerähnliche Blätter und ist ausgesprochen robust. Bei älteren Bäumen wachsen dann die vielen Luftwurzeln von den Ästen runter zur Erde. Dieser Ficus kommt mit weniger Licht aus und auch kühlere Temperaturen schaden ihm nicht.

Die Lorbeerfeige kann das ganze Jahr über in der Wohnung verbringen - ein halbschattiger Sommeraufenthalt im Freien ist aber auch möglich.
Je heller der Standplatz desto wuchsfreudiger und umso mehr Blätter werden ausgebildet.
Der Bonsai aus der Familie der Maulbeerbaumgewächse ist recht genügsam. Wasser bekommt er erst, wenn die Erde angetrocknet ist und je dunkler er steht, umso weniger Feuchtigkeit ist notwendig.

Ein Schneiden der Äste ist immer möglich. Die Blätter sollen Sie erst auf 6-8 wachsen lassen und dann bis auf 1-3 kürzen. Größere Blätter auch immer gleich entfernen. Und alle 2-3 Jahre steht ein Umtopfen mit gleichzeitigem Wurzelrückschnitt an. Die beste Zeit dafür ist das Frühjahr.

Den Winter über verbringt der Ficus microcarpa am besten auf der Fensterbank bei 15°-24° C.

Die Vermehrung aus Samen ist einfach und ein Abmoosen von einem vorhandenem Bonsai ist ebenfalls möglich



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