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Mediterrane Pflanzen

SK - SternwindeArt.-Nr.: 18506

 
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Sternwinde / 20 Samen 

Mina lobata `Jungle Queen`)

 

Die Spanische Flagge einmal anders dargestellt - Viva Espana ! !

 

Wissenswertes:  Diese exotisch anmutende Kletterpflanze blüht den ganzen Sommer lang. Sie bildet 12 Blüten pro Stiel, die sich von vollrot bis orange wandeln; von orange dann nach gelb und weiter ins Weiße. Und das alles an ein und derselben Blüte. Und da sie so markant rot-gelb aussieht, wird sie auch Spanische Flagge genannt. Wächst -sie zu üppig, einfach Triebe abschneiden. Sie sollten ihr auf jeden Fall eine ausreichende Rankhilfe bieten.

Die Mina lobata ist recht wuchs freudig und wird 1,50-2 Meter hoch und kann im Topf /Kübel auf dem Balkon, der Terrasse oder direkt im Beet gehalten werden. Sie eignet sich genau so für die Bepflanzung an einer Hauswand wie an einer freistehenden Kletterhilfe oder einem Spalier. Sie bildet auch einen idealen Sichtschutz.

Der Standort kann halbschattig bis vollsonnig liegen. Oft einjährig kultiviert, kann aber bei 10° C und hell überwintern. Im Februar dann stark zurückschneiden .

Die Anzucht erfolgt bei 10° bis 18° C - im Topf oder Frühbeet vorziehen oder nach dem Frost direkt in normale Einheitserde oder direkt in den Gartenboden aussäen.Bis zur Keimung vergehen 10-16 Tage und die jungen Sämlinge dürfen bereits nach 3 Wochen pikiert / vereinzelt werden.



Preis: 1.95 EUR
Inkl. MwSt. 7 % = 0.13 EUR
Versandkostenpauschale 3,95€ / Ab 35 € Versandkostenfrei
0,10 Euro / Korn
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ZierbananeArt.-Nr.: 12343

 
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Zierbanane / 7 Samen


Musa ensete ventricosum )


Bananen / Platanos / Bananas - Ein Urlaubs-Feeling zuhause !


Wissenswertes: Die Zierbanane ist pflegeleicht und schnellwüchsig. Im Gegensatz zu anderen Musa-Arten bildet sie keine essbaren Früchte aus. Auch ihr Stamm verdickt sich mehr. Auffallend sind ihre schönen, großen und ausladenden Blätter und sie vermittelt sofort ein "Tropen-Feeling". Früher wurde sie der Gattung Ensete zu geordnet - heute ist sie auch unter Musa zu finden.

Heimisch war die Zierbanane im tropischen Afrika. Seit dem 18. Jahrhundert wächst sie auch auf den Kanaren, in Südeuropa und Südamerika.

Helle und sonnige Plätze garantieren ein optimales Wachstum. Im Freien sollte der Standort zudem etwas windgeschützt sein. Bananenstauden benötigen von Anfang an einen großen Topf, um sich prächtig zu entwickeln, da sie schnell wurzeln. Als Pflanz-Substrat ist eine Mischung aus 3/4 Einheitserde und 1/4 Sand ideal. Der Wasserbedarf ist hoch. Gießen Sie im Sommer viel, aber vermeiden Sie Staunässe. Besprühen Sie die Blattwedel regelmäßig mit Wasser. Von April bis September sollten Sie die Banane alle 14 Tage mit Kübelpflanzendünger versorgen. 

Die Zierbanane ist kälteempfindlich. Bei Temperaturen unter 10° C sollte sie nicht mehr im Freien stehen. Besprühen Sie die Pflanze auch im Winter, da sie eine hohe Luftfeuchtigkeit liebt. Achten Sie bei trockener Luft auf Spinnmilben. Wässern Sie weniger, aber erhalten Sie einen feuchten Erdballen.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Rauhen Sie die extrem harten Samen an einer beliebigen Stelle mit einer Feile an und lassen Sie sie dann circa 36 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen. So kann der Keimprozess enorm beschleunigt werden. Setzen Sie die Samen dann im Abstand von 10 cm ungefähr 2 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat. Halten Sie das Substrat bis zur Keimung gleichmäßig warm und feucht, aber nicht nass (Verfaulungsgefahr). Nach 2 bis 8 Wochen sollten sich die ersten Keimspitzen zeigen.



Preis: 4.00 EUR
Inkl. MwSt. 7 % = 0.26 EUR
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0,57 Euro / Korn
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Japanische Bitter-OrangeArt.-Nr.: 20181

 
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Japanische Bitter-Orange / 10 Samen


Poincirus trifoliata syn. Citrus triptera )


Asiatisch - Winterhart /  Die Alternative zu Citrus-Bäumen !


Wissenswertes: Ein robuster Exot - die Dreiblättrige Orange bzw. Bitterorange, die ihren Ursprung in Nord-China und in Zentralchina / im Himalaya sowie in Japan hat. Nach Europa gelangte der widerstandsfähige Strauch / kleiner Baum erst im 19. Jahrhundert.In der Natur wird das Gehölz 3-4 m hoch und besitzt dabei einen Durchmesser von 2 m. Es ist ein ideales Gewächs für den Kübel - kann aber genau so gut ausgepflanzt werden.

Im Gegensatz zu den südländischen Citruspflanzen ist der Poincirus nicht immergrün. Im Herbst verfärben sich die hellgrünen und festen Blätter ins hellgelb und orangegelb und werden anschließend abgeworfen.Die Blätter sind nach dem Austrieb im Frühjahr etwa 6 cm lang und dreigeteilt, was ihr den Namen Dreiblättrige Orange einbrachte.Die Triebe sind bedornt und vor der Laubbildung erscheinen von April bis Mai unzählige aromatisch duftende, weiße Blüten. Je älter das Bäumchen ist, desto blühfreudiger wird es.Später entstehen daraus kleine runde, orangefarbige Früchte, Die sind ungenießbar und sehr sauer sowie bitter, aber nicht giftig.

Die Japanische Bitter-Orange verträgt gut einen Rückschnitt und ist fix im Neuaustrieb.

Der Standort sollte sonnig und warm sein - also am besten nach Süden ausgerichtet.

An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt und auch Nährstoffe werden kaum verlangt.Jedoch ist die Exotische Pflanze kalkempfindlich und Sie sollten das Gießwasser entkalken oder Regenwasser verwenden.

Überwintert das Citrusbäumchen im Kübel, sollte es im Halbdunkeln bei 5° C überwintern und da es keine Blätter mehr besitzt ist der Lichtbedarf eher gering. Verbringt die Pflanze den Winter über draußen, muss die Erde gut durchlässig und von guter Qualität sein, damit möglicht wenig Erfrierungen im Wurzelbereich stattfinden. Auch ist es ratsam in den ersten 3 Jahren für einen Winterschutz zu sorgen.Anschließen stellen Temperaturen bis -12° C kein Problem mehr da. Erst bei -15 bis -20° C kann es stärker beschädigt werden, doch diese Temperaturen gibt es in vielen Gegenden hier ja nicht mehr.

Die Bitterorange wird durch Aussaat vermehrt und die Samen werden nach der Ernte erst getrocknet, bevor sie dann ab Frühjahr ausgesät werden können. Als Vorbehandlung reicht das Einweichen in raumwarmen Wasser über Nacht aus. Danach im Topf oder in einer Schale mit Anzuchterde verteilen, dünn bedecken und nur leicht feucht halten.3 Monate nach Austrieb dürfen die Sämlinge vereinzelt werden und sie sollten am besten solitär wachsen - also nur 1 Pflanze pro Topf.



Preis: 3.50 EUR
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0,35 Euro / Korn
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Rote PassionsblumeArt.-Nr.: 12944

 
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Rote Passionsblume / 5 Samen


(Passiflora coccinea )


Schnellwüchsige Kletterpflanze vom Amazonas - Attraktive und leuchtende Blüten  !


Wissenswertes: Die Rote Passionsblume zeichnet sich besonders durch Ihre Robustheit aus. Sie ist immergrün, schnellwachsend und kann mit Ihrem verholzenden Stamm bis zu 3,5 Meter jährlich ranken. Im Sommer und Herbst erscheinen große, leuchtend scharlachrote Blüten die Sternförmig und mit spitzen schmalen Blütenblättern erscheinen. Die Blätter sind groß und saftig grün. Die am Rand gesägten Blätter sind bis zu 15 cm groß, leicht behaart. 

Heimisch war die Rote Passionsblume im Amazonas in Südamerika und kommt auch heute in Ländern wie Brasilien, Peru und Bolivien vor.

Helle bis sonnige Plätze sind ideal. Je mehr Sonne die Pflanze erhält, desto mehr Blüten bildet sie aus. Ein Platz im Freien ist von Mai bis Ende Oktober möglich. Sollte Früchte ausgebildet werden, sind diese essbar.

Wässern Sie in der Wachstumszeit reichlich, aber vermeiden Sie Staunässe. Durchlässige Einheitserde ist ausreichend. Sorgen Sie schon bei Jungpflanzen für ein Klettergerüst. Die Pflanze sollte von April bis Oktober wöchentlich mit Kübelpflanzendünger versorgt werden. Bei zu trockener Erde oder Nährstoffmangel bilden sich schnell gelbe Blätter.Bei zu starkem Wuchs können die nicht gewünschten oder zu langen Triebe einfach eingekürzt werden oder im Winter ganz kurz geschnitten werden,da die Passiflora schnell nachtreibt.

Ab Mitte Oktober sollten Sie weniger wässern und - falls die Pflanze nicht zurück geschnitten wird - alle 4 Wochen etwas düngen. Die Rote Passionsblume sollte hell und kühl bei 5° bis 10° C überwintern. Besprühen Sie die Blätter bei einer wärmeren Überwinterung häufiger und stellen Sie die Pflanze nicht in die Nähe einer Heizung.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen für einige Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, verteilen Sie diese anschließend auf feuchter Anzuchterde und bedecken Sie die Samen nur ganz dünn mit Erde. Bei gleichmäßiger Feuchte und einer Temperatur von 20° bis 25° C keimt das Saatgut nach 2 bis 5 Wochen. Staunässe bitte verhindern.

Foto Links: DimitryRuklenko/Shotshop.com



Preis: 3.50 EUR
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0,70 Euro / Korn
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Riesenpalmlilie / YuccaArt.-Nr.: 12939

 
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Riesenpalmlilie / Yucca / 10 Samen


( Yucca elephantipes )


Der Spanische Dolch !


Wissenswertes: Diese langsam wachsenden immergrünen Zierpflanzen stellen durch ihre fast 1 Meter langen, schwertförmigen Blätter und ihre großen, hängenden Glockenblüten eine wahre Pflanzenpracht dar. Es gibt ca. 40 Yucca-Arten, von denen einige Stammlos wachsen und nur wenige für Kübelkultur in Umlauf gelangt sind. Die Heimat fast aller Yucca ist ein kleiner begrenzter Raum in Mittelamerika, Arizona und Texas - doch heute haben sich schon viele Arten im Mittelmeerraum verwildert. Nach Europa gelangte einige Exemplare bereits um 1600 und waren begehrte Orangeriepflanzen.

Diese Yucca ist eine ideale Topf - und Kübelpflanze, die sowohl zur Hydrokultur wie auch in Erde wunderbar gedeiht. Die Riesenpalmlilie, deren Stamm sich im Alter verzweigt, bildet glänzend grüne und leicht gezahnte Blätter aus. Die Blattspitzen sind im Vergleich zu anderen Arten zwar recht weich und dennoch spitz und scharf genug.

Nach etlichen Jahren bilden sich aufrechte 60-80 cm hohe Rispen an denen viele rahmweiße Glockenblüten bilden.

Ein warmer, heller bis vollsonniger Standort ist ideal. Wenn die Blattspitzen nach unten hängen, ist es zu dunkel.

Als Substrat ist ein durchlässiger Sandboden empfehlenswert. Halten Sie die Erde nur mäßig feucht. Aber Achtung: Bei zu lang anhaltender Trockenheit werden die Blattspitzen braun. Von April bis Oktober sollten Sie die Pflanze alle 3 bis 4 Wochen mit Kübelpflanzendünger versorgen. Aufgrund des langsamen Wachstums vergehen leider einige Jahre bis zur ersten Blüte. Doch das Warten lohnt sich.

Die Riesenpalmlilie ist nicht frostfest und kann fast trocken überwintern. Der Standort sollte hell sein. Ideal sind ein Wintergarten oder ein helles Treppenhaus. Ein Rückschnitt kann nur durch Stammdurchtrennung auf beliebiger Höhe erfolgen. Umtopfen ist nur sehr selten notwendig. 

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen zunächst für 24 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, streuen Sie diese anschließend auf feuchte Anzuchterde und bedecken Sie das Saatgut nur dünn mit dem Anzuchtsubstrat. Die Keimung erfolgt recht langsam. Erst nach 6 bis 10 Wochen zeigen sich die ersten Triebe.



Preis: 3.50 EUR
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0,35 Euro / Korn
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B - Ginkgo Art.-Nr.: 14338

 
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Ginkgo / 4 Samen / Freilandbonsai


( Ginkgo biloba  )


Ein unverwüstbarer Urzeitbaum - Ein lebendes Fossil !


Wissenswertes: Der Ginkgo besiedelte die Erde schon vor 250 Millionen Jahren und die Blätter besaßen damals schon Ihre heutige Gestalt. Vor 50 Millionen Jahren waren sie auch bei uns heimisch. Die Eiszeit hat sie aber vertrieben. Nach Europa gelangten die Ginkgoserstmals wieder gegen 1750, als sie nach England eingeführt wurden. Heute trifft man ihn in vielen Parkanlagen.

Der Ginkgo ist ein Fächerblattbaum und sozusagen ein Zwitter zwischen Nadel- undLaubbaum. In Asien wird er als heiliger Baum verehrt und ziert Tempelanlagen.

Übersetzt aus dem Chinesischen müßte er bei uns "Silberaprikose" heißen. Aufgrund seiner Blattform wird er in Asien auch "Ya chio" - "Entenfuß" genannt.

Der älteste Ginkgo steht in China und wird auf ein Alter von 1250 Jahre geschätzt.Das älteste europäische Exemplar ist 282 Jahre alt und ist im Botanischen Garten von Uetrecht in den Niederlanden zu finden. Er ist 24 Meter hoch und besitzt einen Stammumfang von 3,8 Metern.

Der Ginkgo ist übrigens sehr widerstandsfähig und hat sich als robustester -Straßenbaum überhaupt erwiesen. Eine Allee von Ginkgobäumen steht nämlich in den Straßen von Manhatten und ist Dauerabgasen ausgesetzt. Auch von Krankheiten wird der Baum nicht befallen.

Der Ginkgo wächst sehr gut auf feuchtem, aber wasserdurchlässigen und nährstoffreichen Böden. Er verträgt auch kalkreichen und sauren Boden.Der Laubaustrieb beginnt Mitte April. Der Baum ist sommergrün und die leuchtend goldgelbe Laubverfärbung setzt im Oktober / November ein, bevor er seine Blätter abwirft. Ab April treibt der Ginkgo neu aus.

Zur Blühreife gelangt der Ginkgo erst nach 10 - 12 Jahren. Die kirschgroßen, saftigenFrüchte entfalten einen unangenehmen Geruch nach Butter- und Valeriansäure. Die Blütezeit liegt im April / Mai und die Samenreife im Oktober / November. Männliche und weibliche Bäume lassen sich im Übrigen an äußeren Merkmalen kaum erkennen. Aber nur die weiblichen Bäume bilden keimfähigen Samen aus.

Sämlinge und Jungpflanzen sollten Sie vor praller Sonne schützen. Wässern Sie den Ginkgo als Topf- bzw. Kübelpflanze nach dem Laubaustrieb im April gleichmäßig. Jungpflanzen reagieren schnell mit einer Blattverfärbung. Statt leuchtend grün werden die Blätter gelblich und hängen schlaff herab.

Der Ginkgo bildet innerhalb eines Jahres viele Blätter, zeichnet sich jedoch durch sein schlankes Wachstum aus und setzt nur wenige Seitentriebe an. Durch Zurückschneiden (ca. Mitte Juni) wird die Krone dichter.

In Mitteleuropa ist der Ginkgo winterhart. Lediglich bei Sämlingen empfiehlt sich ein Winterschutz. Pflanzen, die älter als ein Jahr sind, überstehen unsere Winter problemlos sowohl im Kübel als auch direkt im Garten. Ab Oktober / November, wenn der Ginkgo seine Blätter verfärbt und abwirft, sollten Sie nur noch wenig wässern. Nur bei Sämlingen empfiehlt sich ein Winterschutz. Bei zu warmen Standorten bilden sich zwar früh neue, aber sehr schwache Triebe.

Schneiden: Es ist am besten, dem Ginkgo seinen natürlichen Wuchs in freier, aufrechter Form zu überlassen. Lediglich den neuen Austrieb sollten Sie immer wieder auf circa 4 Blätter kürzen.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Rauen Sie die bis zu haselnussgroßen Samen mit Sandpapier leicht an oder weichen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser ein. Dann werden die Samen auf die feuchte Anzuchterde gelegt und dünn mit Erde bedeckt. Bei 20° bis 25° C erfolgt die Keimung nach 3 bis 4 Wochen. Ist es kälter, dauert es oft doppelt so lange.

Als Erde eignet sich ein Gemisch aus 2/3 lehmhaltiger Gartenerde und 1/3 Sand.



Preis: 3.50 EUR
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Schlafbaum / SeidenakazieArt.-Nr.: 12323

 
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Schlafbaum / Seidenakazie / 50 Samen


( Albizzia julibrissin )


Prägendes Ziergehölz des Südens - reizende gefiederte Blätter !


Wissenswertes: Der "Schlafende Seidenbaum" ist eine schnell wachsende und prächtige Kübelpflanze mit reizend doppelt gefiederten Blättern und hellrosa farbigen Blüten mit langen Staubgefäßen, die sich oft schon nach einem Jahr zeigen. Abends klappt bzw. faltet die Pflanze ihre Blätter zusammen - daher gab man ihr den Namen `Schlafbaum`. Die Gattung Albizzia umfasst fast 100 Arten und wurde ca. 1750 in Kultur gebracht. Selbst heute noch dient der raschwüchsige Schlafbaum noch als Schattenspender in vielen Teeplantagen.

Aus dem Mittelmeerraum und den südlichen Ländern ist der prägende  kleine Laubbaum gar nicht mehr weg zu denken, doch seine ursprüngliche Heimat liegt im tropischen Asien, Afrika und Australien. Aufgrund ihrer Blütenpracht sind Albizien in fast allen subtropischen und tropischen Gebieten zu finden.

Für ein optimales Wachstum und eine üppige Blüte benötigt der Schlafbaum einen großen Topf. So kann die Pflanze bereits im ersten Jahr 1,50 Meter hoch werden. Durch mehrmaliges Stutzen erhalten Sie einen buschigen, aber grazilen Wuchs. Im Sommer sollten Sie viel (am besten täglich) wässern, aber Staunässe vermeiden. Von Frühjahr bis Herbst muss die Pflanze mit Kübelpflanzendünger versorgt werden.

Ideal ist eine helle Überwinterung zwischen 5° und 15° C. Gießen Sie nur noch sporadisch. Bei Wärme wächst der Schlafbaum weiter, sollte dann bei Lufttrockenheit aber auch besprüht werden. Ab dem 4.Jahr ist der Schlafbaum bis -12° C winterhart und ist dann blattlos.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser vorquellen, verstreuen diese dann auf feuchter Anzuchterde, die Sie abschließend mit 1 cm Erde bedecken. An einem warmen Platz keimt das Saatgut nach etwa 7 bis 10 Tagen. Die Samen keimen problemlos.



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0,07 Euro / Korn
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Echter TeestrauchArt.-Nr.: 12365

 
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Echter Teestrauch / 10 Samen


Camelia sinensis var. sinensis  )


" It`s Teatime - my dear "


Wissenswertes: Die Teepflanze ist schon bereits 2500 Jahre vor Christi  bekannt gewesen. Auch bei uns kann dieser bis zu 4 m hohe Strauch angezogen werden. Doch meist wird er durch häufigen Rückschnitt zu einer kompakten, circa 1 Meter hohen Kübelpflanze mit spitz-ovalen, glänzend grünen Blättern und etwa 4 cm großen, gelblich-weißen oder leicht rosa farbigen Blüten heranwachsen. Die Varietät `sinensis` ist noch robuster als der Assamtee, da die Gewächse auch leichtem Frost standhalten können. Der Tee zählt zur Familie der Teegewächse und gehört der Gattung Camelia an.

Die Heimat des Teestrauchs ist Südostasien.

Der Standort kann halbschattig bis vollsonnig sein. Von Mai bis Oktober sind auch windgeschützte Plätze im Freien möglich.

Zum Einpflanzen eignet sich am besten humose sandige Erde. Sie können aber auch fertige Rhododendronerde, die Sie mit 10% Sand vermischen, verwenden. Gießen Sie gleichmäßig mit kalkarmem Wasser, aber vermeiden Sie Staunässe. Ideal ist auch ein zusätzliches Besprühen der Pflanze. Von April bis September sollten Sie den Teestrauch alle 2 bis 3 Wochen mit Kübelpflanzendünger versorgen. Um kräftige und dichte Teepflanzen zu erhalten, sollten Sie an den Trieben, die 5 neue Blätter gebildet haben, jeweils die oberen beiden und die Knospe abknipsen. So kommt die Pflanze bereits nach 2 bis 3 Jahren zur Blüte.

Überwintern Sie den Teestrauch hell und bei 12° bis 18° C. Besprühen Sie ihn gelegentlich mit weichem Wasser. An einem hellen Platz und über 20° C wächst die Pflanze weiter und muss dann genau wie im Sommer gegossen, gedüngt und beschnitten werden. Ansonsten eignet sich durchaus auch ein kühler und heller Standort unter 10° C.

Vor der Aussaat können Sie die Samen einige Stunden in Wasser vorquellen lassen oder sie leicht mit Sandpapier anrauen. So gelangt die harte Schale eher zum Aufweichen und der Keim kann schneller durchbrechen. Beim Einsetzen in Anzuchtsubstrat das Saatgut nur etwa mit 1 cm Erde bedecken und anschließend feucht, aber nicht zu nass halten. Bei warmen Temperaturen von 22° bis 25° C keimt das Saatgut nach 3 bis 7 Wochen.

Info: Die Verarbeitung zu gebrauchsfertigen Teesorten bzw. Teemischungen besteht aus 5 Schritten. Erst müssen die gepflückten Blätter welken. Anschließend beginnt das Rollen - dazu werden die gewelkten Blätter in speziellen Maschinen geschmeidig gemacht und zerrissen, so das der Zellsaft austreten kann. Dann müssen die zusammen geklumpten Blätter in einer Rüttelsiebmaschine ausgesiebt werden. Nun beginnt das Fermentieren und danach das Trocknen. Nach dem Trocknen wird der Rohtee wieder gesiebt und nach Blattgraden aussortiert und zu Teemischungen sozusagen `komponiert` ...... das ist natürlich nur eine Kurzform, da es sich um einen aufwendigen und umfangreichen Prozess handelt und die Teeherstellung schon `Künstler` und wahre Experten benötigt.

Eine komplexe Wissenschaft für sich, die auch eine Menge an Erfahrung braucht.

Wenn Sie / Ihr mehr über das spannende, aromatische und Geschmacks intensive Thema Tee erfahren möchten / möchtet - empfehlen wir einen Besuch im Bünting Teemuseum in Leer / Ostfriesland.

www.buenting-teemuseum.de

Foto Links:mabe123/Shotshop.com



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Mittelmeer-PinieArt.-Nr.: 12918

 
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Mittelmeer-Pinie / 6 Samen


( Pinus pinea )


Der Flair des Südens - "Wie leuchtend grüne-Wattebäuschen" !


Wissenswertes: Die immergrüne, sehr pflegeleichte Pinie gehört zur Gattung der Kiefern und ist eine der wenigen Arten, die auch im Haus / Wintergarten gehalten werden können.

Die elegante Pflanze mit ihrem charmant südlichen Flair wird hier meist im Topf oder Kübel gezogen. Im Weinbauklima kann sie auch ausgepflanzt werden. Sie bildet die so typische schirmförmige Krone mit langen, weichen und leuchtend grünen Nadeln aus.

Die Pinus pinea wird schon seit Jahrhunderten im Mittelmeerraum angepflanzt und das ursprüngliche Verbreitungsgebiet lässt sich nicht mehr genau bestimmen. Mit Ausnahme von Korsika ist sie heute im gesamten Mittelmeerraum, der Iberischen Halbinsel und auf den ägäischen Inseln zu finden.

Die Mittelmeerpinie ist auch von wirtschaftlichen Nutzen, da die Pinienzapfen steinharte Samen enthalten und in diesen befindet sich der leckere nussige Pinienkern - bekannt als Piniennuss. Pinienkerne sind teuer und werden in Italien als " Pinocchi / Pinolis / Pignolis" angeboten. In Frankreich nennt man sie "Pignes".

Die Pinie liebt einen hellen bis vollsonnigen Platz - von Mai bis November ist auch ein Platz im Freien möglich.So kann sie ihre charakterischte, schirmförmige Krone ausbilden.

Der ideale Boden besteht aus 2/3 Einheits- oder Gartenerde und aus 1/3 Sand. Die Pinie ist sehr widerstandsfähig gegen Trockenheit und Hitze - sie muss also nicht so regelmäßig gewässert werden. Von April bis Oktober sollten Sie sie im Abstand von 3 Wochen düngen. Alle 2 bis 3 Jahre sollte die Pflanze umgetopft werden.

Die Mittelmeer-Pinie ist hier in Mitteleuropa nicht wirklich winterhart und schon bei -10° C treten größere Frostschäden auf. Wässern Sie an einem kühlen Standort nur wenig und vermeiden Sie auf jeden Fall Staunässe. Es gibt auch schon viele Exemplare, die Temperaturen bis -15° C problemlos überstanden haben.An einem kühlen Standort kann sie am besten ihre Winter-Ruhepause einhalten.

Lassen Sie die Samen zunächst für 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, legen Sie sie anschließend auf feuchte Anzuchterde und bedecken Sie sie mit 1 cm Erde. Bei einer Temperatur von 20° bis 25° C keimen die ersten Samen bereits nach 7 bis 10 Tagen.In der Natur fallen die schweren Samen fast an Ort und Stelle zu Boden und sie können nur durch Vögel oder kleine Säugetiere weiter verbreitet werden.

Auf jeden Fall ist die Pinie neben der Korkeiche - dem Ölbaum und der Zypressen eine der prägenden Pflanzen des Südens und nichts geht über den kräftigen und würzigen Geruch dieses Nadelbaumes.



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RiesengranadillaArt.-Nr.: 12349

 
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Riesengranadilla / 12 Samen


( Passiflora quadrangularis )


Die wohl schönste und anmutigste Passionsblume !


Wissenswertes:  Es gibt etwa 400 Arten von Passionsblumen, die über die Tropen, Australien, Asien und Südamerika verteilt sind. Davon sind aber nur einige für die Kübelhaltung geeignet und wenige davon sind auch winterhart.

Doch die wohl schönste von ihnen ist die Riesengranadilla / Königs-Passionsblume. Sie bildet über 10 cm große Blüten aus, die innen weiß oder rosa sind und außen grünlich. Die Blütenkrone ist weiß mit purpurfarbigen Bändern und besteht aus 5 Kreisen.  Die erste Blüte erscheint leider erst nach einigen Jahren. Auch die Früchte werden mit 15-20 cm recht groß. Sie sind essbar, schmecken allerdings mehr säuerlich als süß.

Diese kräftige und starkwüchsige, immergrüne Kletterpflanze hat hellgrüne, ovale Blätter und die Triebe sind 4-kantig und kahl. Es empfiehlt sich schon früh eine Kletter-bzw. Rankhilfe zu geben.

Helle bis sonnige Plätze sind ideal. Je mehr Sonne die Pflanze erhält, desto mehr Blüten bildet sie aus. Ein Platz im Freien ist von Mai bis Ende Oktober möglich.

Wässern Sie in der Wachstumszeit reichlich, aber vermeiden Sie Staunässe. Durchlässige Einheitserde ist ausreichend. Sorgen Sie schon bei Jungpflanzen für ein Klettergerüst. Die Pflanze sollte von April bis Oktober wöchentlich mit Kübelpflanzendünger versorgt werden.

Bei zu trockener Erde oder Nährstoffmangel bilden sich schnell gelbe Blätter Ab Mitte Oktober sollten Sie weniger wässern und - falls die Pflanze nicht zurückgeschnitten wird - alle 4 Wochen etwas düngen. Die Riesengranadilla sollte hell und kühl bei 5° bis 10° C überwintern. Besprühen Sie die Blätter bei einer wärmeren Überwinterung häufiger und stellen Sie die Pflanze nicht in die Nähe einer Heizung.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen für einige Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, verteilen Sie diese anschließend auf feuchter Anzuchterde und bedecken Sie die Samen nur dünn mit Erde. Bei gleichmäßiger Feuchte und einer Temperatur von 20° bis 25° C keimt das Saatgut nach 2 bis 5 Wochen und es zeigen sich meist auch noch Nachzügler.



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