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Palme im Schnee

Amerikanischer AmberbaumArt.-Nr.: 13005

 
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Amerikanischer Amberbaum / 70-100 Samen


( Liquidamber styraciflua )


Ein Farben-Feuerwerk für den Herbst- Indian Summer eben !


Wissenswertes: Der Amberbaum wird aufgrund der wohlproportionierten Form und der hübschen Blätter mit ihren großartigen Herbstfarben geschätzt. Die glänzend dunkelgrünen Blätter sind tief gelappt und erinnern ein wenig an Ahornblätter. Im Herbst färben sie sich orange, rot oder sogar lila - ein wahres Farbenfeuerwerk. Der Baum kann nach einigen Jahrzehnten eine Höhe von 10 bis 12 Metern erreichen. Er zählt zu den Zaubernuss-Gewächsen und ist im Winter blattlos.

Die Heimat des Amberbaumes liegt im Norden und Osten der USA sowie in Mexiko.

Auch schon junge Pflanzen benötigen einen sonnigen oder halbschattigen Standort. Sie sollten immer etwas frei stehen, um ganz zur Geltung zu kommen.

Der Boden sollte fruchtbar und tiefgrundig bzw. etwas lehmig sein. Lockerer Sandboden eignet sich nicht für ein gesundes Wachstum. Ebenso sollten Sie im Frühjahr und Sommer auf ausreichend Feuchtigkeit achten.

Da der Amerikanische Amberbaum vollständig winterhart ist, müssen Sie keinerlei Vorkehrungen treffen.

Die ideale Aussaatzeit liegt im Frühjahr und Herbst. Streuen Sie den Samen auf feuchtes Anzuchtsubstrat und bedecken Sie ihn dünn mit dem Substrat. Auch Gartenerde mit Beimengung von 1/4 Sand ist geeignet. Vor der Aussaat sollten die Samen noch Kältebehandelt ( stratizifiert ) werden. So werden keimhemmende Stoffe abgebaut und  die Keimung erfolgt sicherer und schneller.



Preis: 3.50 EUR
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TrompetenbaumArt.-Nr.: 12987

 
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Trompetenbaum / 40 Samen


Catalpa bignonioides )


Winterharter  und spektakulärer Blütenbaum aus Nordamerika  !


Wissenswertes: Der sommergrüne Trompetenbaum fällt sofort aufgrund seiner großen, leuchtendgrünen, herzförmigen Blätter und seiner kompakten Form auf. Der Baum wird 3 bis 8 Meter hoch; ältere Exemplare erreichen manchmal auch bis zu 15 Meter. Der Name Catalpa stammt von den Osage-Indianer ab.

Er ist schnell wachsend und bildet auffällige glockenförmige Blüten in langen Rispen aus. Diese sind etwa 10 bis 15 cm lang mit weißen, an den Rändern gekräuselten Blüten sowie orangefarbenen Flecken und prupurfarbenen Punkten. Die Hauptblütezeit erstreckt sich von Juni bis Mitte August und der Blütenreichtum lockt viele Insekten an. Aufgrund seiner langen, bohnenförmigen Samenschoten ist der wunderbare Baum im Volksmund auch als Zigarrenbaum bekannt.

Heimisch ist die Pflanze in  Nordamerika und Vorkommen gibt es auch in Ostasien. Sein Lebensalter ist mit knapp 100 Jahren doch für einen Baum ziemlich kurz.

Der Trompetenbaum wird am besten an halbschattigen bis sonnigen und leicht geschützten Standorten ausgepflanzt. Sein Wuchs ist in den Jugendjahren eher schnell und kann 40-50 cm pro Jaht betragen - später wächst er nur um die 20 cm jährlich.

Als Boden ist feuchte, durchlässige und nährstoffreiche Erde geeignet. Auf mageren Böden und an sehr windigen Plätzen sieht der Baum oft wenig ansehnlich aus. Längere Trockenheit und Hitze schaden dem Gehölz jedoch nicht.

Der winterharte Trompetenbaum wirft im Herbst seine flaumigen 10-20 cm großen Blätter ab , die sich vorher leuchtend gelb verfärben und daher ist auch dieses Gehölz ein Star des Indian Summer. Ein Rückschnitt ist übrigens nicht empfehlenswert,

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Trompetenbaum-Samen sind mit einer keimhemmden Stoffen versehen, die durch eine Kältebehandlung durchbrochen werden muss und dafür muss das Saatgut stratifiziert werden Dies geschieht, indem Sie die Samen in einen Behälter mit feuchtem Sand legen und anschließend für einige Wochen in das Gemüsefach Ihres Kühlschranks legen. Nach dieser Vorbehandlung lassen Sie die schmalen und leichten Samen einige Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen und legen Sie sie dann auf feuchtes Anzuchtsubstrat oder sandige humose Erde. Bedecken Sie die Samen mit circa einem halben cm Erde und drücken Sie die Erde leicht an. Halten Sie das Anzuchtsubstrat immer leicht feucht, aber nicht zu nass um ein Schimmeln zu vermeiden. Das Saatgut ist ausgesprochen keimfreudig und die Sämlinge entwickeln sich schnell.



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TulpenbaumArt.-Nr.: 13008

 
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Tulpenbaum / 20 Samen 

( Liriodendron tulipifera )


Ein Star der Amerikanischen Flora und des Indian Summer !

 

Wissenswertes: Aufgrund seiner dunkelgrünen, vierlappigen Blätter unterscheidet sich der Tulpenbaum von allen anderen Bäumen. Die Blätter sehen aus, als hätte man die Spitze abgeschnitten. Auch die blassgrünen Blüten mit orange farbener Mitte sind unverwechselbar und erinnern von der Form her ein wenig an Tulpen- oder Magnolienblüten.

Der hübsche Baum ist schnellwüchsig, wächst mit geradem Stamm und bildet eine symetrische Krone aus. Er liebt kühleres Klima.

Der Tulpenbaum ist im Osten der USA beheimatet.

Sowohl junge als auch ältere Pflanzen lieben sonnige oder halbschattige Standorte. Sie sollten sich recht früh für einen endgültigen Platz entscheiden, da sich der Tulpenbaum nur sehr schwer umpflanzen lässt. Der Boden sollte tiefgründig, fruchtbar und durchlässig sein. Auch leicht saurer Boden ist geeignet. An dem schnell wachsenden Baum erscheinen im Sommer die Blüten und nach einigen Jahren bilden sich auch kleine, kegelartige Früchte aus. Das Holz des Stammes ist leicht und robust.

Der Tulpenbaum bevorzugt kühleres Klima und ist absolut frostfest. Im Herbst verfärben sich die auffälligen Blätter goldgelb und fallen ab.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie die Samen zunächst für einige Wochen in den Kühlschrank. Auch 2 Tage im Eisfach schaden ihnen nicht. Eventuell erhöht sich die Keimquote noch ein wenig, da durch die Kältebehandlung keimhemmende Stoffe abgebaut werden. Setzen Sie die Samen anschließend 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat oder Gartenerde und halten Sie das Substrat gleichmäßig feucht, aber nicht nass. Die Keimung erfolgt recht unterschiedlich zwischen 4 und 12 Wochen.



Preis: 3.57 EUR
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Japanische Bitter-OrangeArt.-Nr.: 20181

 
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Japanische Bitter-Orange / 10 Samen


Poincirus trifoliata syn. Citrus triptera )


Asiatisch - Winterhart /  Die Alternative zu Citrus-Bäumen !


Wissenswertes: Ein robuster Exot - die Dreiblättrige Orange bzw. Bitterorange, die ihren Ursprung in Nord-China und in Zentralchina / im Himalaya sowie in Japan hat. Nach Europa gelangte der widerstandsfähige Strauch / kleiner Baum erst im 19. Jahrhundert.In der Natur wird das Gehölz 3-4 m hoch und besitzt dabei einen Durchmesser von 2 m. Es ist ein ideales Gewächs für den Kübel - kann aber genau so gut ausgepflanzt werden.

Im Gegensatz zu den südländischen Citruspflanzen ist der Poincirus nicht immergrün. Im Herbst verfärben sich die hellgrünen und festen Blätter ins hellgelb und orangegelb und werden anschließend abgeworfen.Die Blätter sind nach dem Austrieb im Frühjahr etwa 6 cm lang und dreigeteilt, was ihr den Namen Dreiblättrige Orange einbrachte.Die Triebe sind bedornt und vor der Laubbildung erscheinen von April bis Mai unzählige aromatisch duftende, weiße Blüten. Je älter das Bäumchen ist, desto blühfreudiger wird es.Später entstehen daraus kleine runde, orangefarbige Früchte, Die sind ungenießbar und sehr sauer sowie bitter, aber nicht giftig.

Die Japanische Bitter-Orange verträgt gut einen Rückschnitt und ist fix im Neuaustrieb.

Der Standort sollte sonnig und warm sein - also am besten nach Süden ausgerichtet.

An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt und auch Nährstoffe werden kaum verlangt.Jedoch ist die Exotische Pflanze kalkempfindlich und Sie sollten das Gießwasser entkalken oder Regenwasser verwenden.

Überwintert das Citrusbäumchen im Kübel, sollte es im Halbdunkeln bei 5° C überwintern und da es keine Blätter mehr besitzt ist der Lichtbedarf eher gering. Verbringt die Pflanze den Winter über draußen, muss die Erde gut durchlässig und von guter Qualität sein, damit möglicht wenig Erfrierungen im Wurzelbereich stattfinden. Auch ist es ratsam in den ersten 3 Jahren für einen Winterschutz zu sorgen.Anschließen stellen Temperaturen bis -12° C kein Problem mehr da. Erst bei -15 bis -20° C kann es stärker beschädigt werden, doch diese Temperaturen gibt es in vielen Gegenden hier ja nicht mehr.

Die Bitterorange wird durch Aussaat vermehrt und die Samen werden nach der Ernte erst getrocknet, bevor sie dann ab Frühjahr ausgesät werden können. Als Vorbehandlung reicht das Einweichen in raumwarmen Wasser über Nacht aus. Danach im Topf oder in einer Schale mit Anzuchterde verteilen, dünn bedecken und nur leicht feucht halten.3 Monate nach Austrieb dürfen die Sämlinge vereinzelt werden und sie sollten am besten solitär wachsen - also nur 1 Pflanze pro Topf.



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SumpfzypresseArt.-Nr.: 12970

 
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Sumpfzypresse / 20 Samen


( Taxodium distichum  )


Der Charakterbaum der sumpfigen Everglades - King of the Swamps  !


Wissenswertes: Die sommergrüne, schnellwachsende Sumpfzypresse kann viele Hundert Jahre alt werden. Es ist der Charakterbaum der Swamps, der Sümpfe in den Everglades von Florida. Bei einer Höhe von 28 Metern gibt es Bäume mit einem Stammdurchmesser von knapp 17 Metern. Die ersten Sumpfzypressen in Europa wurden in England um 1640 gepflanzt. Sie bilden kleine, hellgrüne, schmale und spitze Nadeln aus, die sich dann im Herbst rostrot und anschließend goldbraun färben.Ein idealer Baum für feuchte Böden oder nasse Senken. Eine Besonderheit bei der Sumpfzypresse sind die bis zu 30 cm dicken und herausragenden Kniewurzeln, die es nur bei dieser Baumart gibt und es auch nicht sicher ist, wofür genau diese nützlich sind - vermutet wird das es dem Gasaustausch dient, da die Hautwurzel ja unter Wasser stehen kann. Die Kniewurzeln sind durchaus auch noch in einer Entfernung von 3-5 Meter vom Stamm zu finden.

Bis zu ersten Blüte vergehen schon einmal knapp 25 Jahre - dann ist die Blühreife erreicht und die Sumpfzypresse bildet reife Zapfen aus. Besonders viele trägt der Baum alle 4 Jahre.Vor der Eiszeit gab es die Bäume auch auf der Nordhalbkugel und in Europa ist der "Rest" von ihnen großer Bestandteil der heutigen Braunkohle.

Die Sumpfgebiete im Südosten der USA - die Everglades in Florida sind die Heimat vom Taxodium.

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen, jedoch möglichst sumpfigen Platz und wachsen sogar im flachen Wasser. In unseren Breiten können sie bis zu 15 Metern Höhe bei einem Wachstum von bis zu 50 cm im Jahr erreichen. 

Die Sumpfzypresse kann auch in herkömmliche Gartenerde gepflanzt werden, sofern diese ausreichend tief und feucht genug ist. Das Holz ist dauerhaft und fäulnisfest. Selbst junge Pflanzen sind robust und nehmen Pflegefehler nicht übel. In den ersten Jahren lässt sich die Sumpfzypresse auch noch im Kübel kultivieren.Nach 3-4 Jahren sollte sie dann ihren endgültigen Standort bekommen.

Im Spätherbst wirft die Sumpfzypresse ihre Nadeln ab und ist völlig frosthart.Nur Jungpflanzen sollten zur Sicherheit in den ersten 2 Wintern noch einen Frostschutz erhalten.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Eine Vorbehandlung der Samen verbessert die Keimquote erheblich. Lassen Sie die Samen für 24 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen. Säen Sie die Samen anschließend circa 1 cm tief in gut angefeuchtete Anzuchterde aus. Die Keimdauer liegt bei 3 bis 7 Wochen.Halten Sie während dieser Zeit die Erde feucht, aber nicht nass - so wird eine mögliche Schimmelbildung vermieden. 

Stratifizieren ist nicht mehr notwendig.

Info / Tipp: Auch heute noch kann man das 4000 ha große Reservat "Big Cypress Swamp" im Nordwesten der Everglades besuchen. Dort stehen 40 -50 m hohe Exemplare, die schon ein Alter von ca. 700 Jahren aufweisen können.



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SchokoladenweinArt.-Nr.: 13149

 
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Schokoladenwein / 7 Samen

                                                                                         

Akebia quinata  )


Toll - Originell - Winterhart  /  Die "Blaue Kletter-Gurke"  !


Wissenswertes: Diese tropische, verholzende und üppige Kletterpflanze wächst lange, sieht gut aus und duftet angenehm. Ihre violett-braunen (weiblich) und rosa Blüten (männlich) duften appetitanregend nach Kakao beziehungsweise Schokolade, was auch zur Namensgebung dieses Gewächses führte.Sie zählt zur Familie der Fingerfruchtgewächse.

Sie rankt einige Meter pro Jahr und lässt sich hervorragend an ein Spalier, eine Pergola oder in einen Topf mit Kletterhilfe pflanzen. Ältere Pflanzen wachsen schon mal 5-10 Meter pro Jahr. Die Triebe sind schlank und die Blätter handförmig geteilt. Wichtig sind zudem Rankhilfen, die nicht nur nach oben gehen, sondern auch vertikal verlaufen.In den ersten Jahren ist der Zuwachs eher mäßig und auch bis zur ersten Blüte vergeht einige Zeit und diese ist im meist noch kaltem Frühjahr.

Im Sommer werden 10 cm lange Früchte ausgebildet, die sich bis zur Reife blau-violett färben. Das Fruchtfleisch ist weiß, essbar und süß. Die Form der Früchte brachten ihr auch den Namen Blaugurkenpflanze ein. Das Laub wirft der Schokoladenwein erst sehr spät ab; ungefähr Anfang Dezember.

Heimisch ist die Akebia in Ostasien und kommt dort vorwiegend in Japan, China und Korea vor.

Die Pflanze liebt halbschattige bis sonnige Plätze. Als Pflanzerde ist Einheitserde mit etwas Tonanteil beziehungsweise Lehm ausreichend - an den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt. Im Sommer bevorzugt der Schokoladenwein warme Standorte und gleichmässige Wassergaben, wobei Staunässe jedoch vermieden werden sollte.

Die Pflanze ist völlig winterhart und erst zum Frühjahr hin sollten Sie alte Triebe, die dann verkahlen, kräftig zurückstutzen.Nur Jungpflanzen benötigen noch einen Winterschutz.

Die Pflanze treibt an den Schnittstellen wieder aus und ist so auch im unteren Teil immer schön grün.Überflüssige bzw. nicht erwünschte Triebe schneiden Sie am besten nach der Blüte heraus. 

Die Vermehrung erfolgt durch Aussaat und die Samen können Sie einfach auf feuchtem Anzuchtsubstrat verteilen, dünn bedecken und bei 20°-24°C keimen lassen. Während dieser Zeit die Erde feucht, aber nicht nass halten.

Foto Links:nahan/Shotshop.com

Foto rechts:norikazu/Shotshop.com



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RotahornArt.-Nr.: 13138

 
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Rotahorn / 20 Samen


( Acer rubrum  )


Kanadas "State Tree"  - Fantastisches Herbstlaub !


Wissenswertes: Dieses wunderschöne Laubgehölz wird in seiner Heimat stolze 30 Meter hoch. Hier in Europa erreicht der Rotahorn eine Höhe von 10-15 Metern und ist recht schnellwüchsig. Dieser Baum ist mit seiner auffälligen Herbstfärbung, in der seine Blätter leuchtend orange-rot bis hin zu flammend-rot reichen, maßgeblich am Indian Summer beteiligt.

Die kleinen Blätter sind etwa 10 cm breit und 3-5 lappig. Dieses Blatt ziert die kanadische Flagge und 1964 wurde der Rotahorn im US-Bundesstaat Rhode Island zu seinem Wahrzeichen, dem State-Tree. Schon junge Pflanzen blühen und setzen beim Blattaustrieb im März büschelweise rote Blüten an, die bis Ende Juni zu sehen sind.

Die Heimat liegt im gesamten östlichen Nordamerika, er ist jedoch bis nach Florida anzutreffen. 

Der Red Maple liebt helle bis sonnige Plätze und selbst die jungen Sämlinge sind recht schnellwüchsig und nach kurzer Zeit schon 30 cm hoch. 

Die Pflanzen / Bäume sind anpassungsfähig und vertragen kurzfristige Trockenheit genauso gut wie Staunässe. Ideal ist leicht saurer Boden. Es werden nur sehr flache Wurzeln ausgebildet, die sogar bei größeren Bäumen nur 35cm tief sind, dafür aber weit verzweigt. 

Die Blätter verfärben sich im Herbst in schönen und leuchtenden Farbschattierungen und fallen erst sehr spät ab. Der Baum ist völlig winterhart und übersteht auch Temperaturen von unter - 42° C.

Die Samen brauchen bis zur Keimung schon circa 30-60 Tage und benötigen vorher eine Frostperiode um keimhemmende Stoffe abzubauen. Hierzu können Sie das Saatgut für etwa 2-3 Wochen ins Gefrierfach legen. Anschließend die Samen für 24 Stunden vorquellen und dann auf feuchte Anzuchterde oder sandige Gartenerde drücken. Eine Keimtemperatur von 20°C ist ausreichend. 

Foto Links:YKD/Shotshop.com

Foto Rechts: SegeyIT/Shotshop.com



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Goldkiefer / GelbkieferArt.-Nr.: 12947

 
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Goldkiefer / Gelbkiefer / 20 Samen


( Pinus ponderosa )


»Gewichtiger » Nadelbaum / Begehrtes Nutzholz !


Wissenswertes: Diese stattliche Kiefer wird in ihrer Heimat bis zu 90 Meter hoch und gilt damit als die größte Kiefernart der Welt. Sie kann ein Alter von 500 Jahren erreichen. In Europa liegt die maximale Höhe bei circa 20 Metern. In der Jugend ist die Kiefer schnellwüchsig. "Ponderosa" bedeutet übersetzt "gewichtig" und bezieht sich auf das wertvolle und sehr schwere Holz. Die in Europa erst 1827 eingeführte Kiefernart wird Im englischen Sprachraum "Golden- oder Yellow-Pine" genannt.

Vorherrschend kommt diese Konifere im pazifischen Nordamerika vor. Sie wird aufgrund der pflegeleichten Haltung und ihrer Schönheit auch viel in Europa angepflanzt.

Wählen Sie einen freien bis vollsonnigen Standort. Die Goldkiefer ist auch stadtklimafest.Die Goldkiefer gedeiht in allen Gartenböden. Selbst ein etwas höherer Kalkgehalt schadet ihr nicht. Auch an Wasser- und Nährstoffversorgung stellt sie nur geringe Ansprüche. Lange Trockenheit übersteht sie problemlos. Krankheitsanfällig ist sie ebenfalls nicht. Nach Ihrer Jugendphase ist sie eher langsamwüchsig.

In Mitteleuropa ist die Goldkiefer vollständig winterhart und benötigt nur in den ersten 2 Jugendjahren bei sehr strengen Frösten einen Winterschutz.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie die Samen für 2-3 Wochen in den Kühlschrank. Aufgrund dieser Kältebehandlung werden keimhemmende Stoffe abgebaut. Setzen Sie das Saatgut anschließend 1 cm tief in feuchte Anzucht- oder Gartenerde.Die Erde nur feucht, aber nicht zu nass halten - so lässt sich ein Verschimmeln vermeiden. Die Keimung erfolgt nach ca. 4 bis 10 Wochen. Zwei Monate nach der Keimung können die Pflanzen pikiert (vereinzelt) werden.

Foto Links: VlaDee/Shotshop.com

Foto Rechts: randimal/Shotshop.com



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Ginkgo / FächerblattbaumArt.-Nr.: 12338

 
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Ginkgo / Fächerblattbaum / 4 Samen


( Ginkgo biloba  )


Ein unverwüstbarer Urzeitbaum - Ein lebendes Fossil !


Wissenswertes: Der Ginkgo besiedelte die Erde schon vor 250 Millionen Jahren und die Blätter besaßen damals schon Ihre heutige Gestalt. Vor 50 Millionen Jahren waren sie auch bei uns heimisch. Die Eiszeit hat sie aber vertrieben. Nach Europa gelangten die Ginkgoserstmals wieder gegen 1750, als sie nach England eingeführt wurden. Heute trifft man ihn in vielen Parkanlagen.

Der Ginkgo ist ein Fächerblattbaum und sozusagen ein Zwitter zwischen Nadel- undLaubbaum. In Asien wird er als heiliger Baum verehrt und ziert Tempelanlagen.

Übersetzt aus dem Chinesischen müßte er bei uns "Silberaprikose" heißen. Aufgrund seiner Blattform wird er in Asien auch "Ya chio" - "Entenfuß" genannt.

Der älteste Ginkgo steht in China und wird auf ein Alter von 1250 Jahre geschätzt.Das älteste europäische Exemplar ist 282 Jahre alt und ist im Botanischen Garten von Uetrecht in den Niederlanden zu finden. Er ist 24 Meter hoch und besitzt einen Stammumfang von 3,8 Metern.

Der Ginkgo ist übrigens sehr widerstandsfähig und hat sich als robustester -Straßenbaum überhaupt erwiesen. Eine Allee von Ginkgobäumen steht nämlich in den Straßen von Manhatten und ist Dauerabgasen ausgesetzt. Auch von Krankheiten wird der Baum nicht befallen.

Der Ginkgo wächst sehr gut auf feuchtem, aber wasserdurchlässigen und nährstoffreichen Böden. Er verträgt auch kalkreichen und sauren Boden.Der Laubaustrieb beginnt Mitte April. Der Baum ist sommergrün und die leuchtend goldgelbe Laubverfärbung setzt im Oktober / November ein, bevor er seine Blätter abwirft. Ab April treibt der Ginkgo neu aus.

Zur Blühreife gelangt der Ginkgo erst nach 10 - 12 Jahren. Die kirschgroßen, saftigenFrüchte entfalten einen unangenehmen Geruch nach Butter- und Valeriansäure. Die Blütezeit liegt im April / Mai und die Samenreife im Oktober / November. Männliche und weibliche Bäume lassen sich im Übrigen an äußeren Merkmalen kaum erkennen. Aber nur die weiblichen Bäume bilden keimfähigen Samen aus.

Sämlinge und Jungpflanzen sollten Sie vor praller Sonne schützen. Wässern Sie den Ginkgo als Topf- bzw. Kübelpflanze nach dem Laubaustrieb im April gleichmäßig. Jungpflanzen reagieren schnell mit einer Blattverfärbung. Statt leuchtend grün werden die Blätter gelblich und hängen schlaff herab.

Der Ginkgo bildet innerhalb eines Jahres viele Blätter, zeichnet sich jedoch durch sein schlankes Wachstum aus und setzt nur wenige Seitentriebe an. Durch Zurückschneiden (ca. Mitte Juni) wird die Krone dichter.

In Mitteleuropa ist der Ginkgo winterhart. Lediglich bei Sämlingen empfiehlt sich ein Winterschutz. Pflanzen, die älter als ein Jahr sind, überstehen unsere Winter problemlos sowohl im Kübel als auch direkt im Garten. Ab Oktober / November, wenn der Ginkgo seine Blätter verfärbt und abwirft, sollten Sie nur noch wenig wässern. Nur bei Sämlingen empfiehlt sich ein Winterschutz. Bei zu warmen Standorten bilden sich zwar früh neue, aber sehr schwache Triebe.

Der Ginkgo eignet sich übrigens auch hervorragend zur Bonsai-Gestaltung als Outdoor-Bonsai.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Rauen Sie die bis zu haselnussgroßen Samen mit Sandpapier leicht an oder weichen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser ein. Dann werden die Samen auf die feuchte Anzuchterde gelegt und dünn mit Erde bedeckt. Bei 20° bis 25° C erfolgt die Keimung nach 3 bis 4 Wochen. Ist es kälter, dauert es oft doppelt so lange.



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Libanon-ZederArt.-Nr.: 12986

 
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Libanon-Zeder / 20 Samen


( Cedrus libani  )


Eine stattliche Konifere mit weit ausladender Krone !


Wissenswertes: Der immergrüne, fast ausgerottete Baum ist das Staatswappen des Libanon und ziert die libanesische Flagge. Sie kann ein Alter von fast 900 Jahren erreichen und dabei 25 bis 30 Meter erreichen. Mit zunehmenden Alter wird die Krone immer breiter. Auffallend ist die sehr abgeflachte Krone bei älteren Bäumen. Das älteste Exemplar in Deutschland steht im Schlosspark von Weinheim an der Bergstraße und wurde um 1710 gepflanzt. Der Stamm besitzt heute einen Durchmesser von 1,50 Meter. Das Zedernholz wird nicht von Insekten befallen und duftet über Jahrzehnte sehr angenehm. 

Der Ursprung liegt in Kleinasien im Kilikisischen Taurus - im Libanon, aber einige größere Ansammlungen sind nur noch in der Türkei zu finden.

Die Pflanze benötigt viel Licht, Sonne und Wärme. Auch ein nährstoffreicher, durchlässiger Boden trägt zu einem gesunden Wachstum bei. Jungbäume haben eine schmale, aufrechte Wuchsform und bilden dunkelgrüne, bis zu 4 cm lange Nadeln aus.

Die Zeder wird auf Grund ihres außergewöhnlichen Aufbaus und ihrer Wuchsfreudigkeit geschätzt. Ab dem zweiten Jahr kann sie mit Koniferen-Dünger versorgt werden. Düngen Sie am besten von Anfang Mai bis Ende Oktober.

Die Libanon-Zeder ist nur in den milden Ländern Mitteleuropas winterhart. Als auch bei uns winterharte Zeder ist sie vor allem im Rheinland wie in Süd- und Westdeutschland zu finden.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen 1 bis 2 Tage in raumwarmem Wasser vorquellen. Setzen Sie diese anschließend in Anzuchtsubstrat oder sandig lockere Erde. Die Keimung erfolgt recht unterschiedlich in 3 bis 12 Wochen. Bei einer Kältebehandlung ( Stratifizierung ) keimt das Saatgut noch schneller und zuverlässiger.



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