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Palme im Schnee

Amerikanischer AmberbaumArt.-Nr.: 13005

 
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Amerikanischer Amberbaum / 70-100 Samen


( Liquidamber styraciflua )


Ein Farben-Feuerwerk für den Herbst- Indian Summer eben !


Wissenswertes: Der Amberbaum wird aufgrund der wohlproportionierten Form und der hübschen Blätter mit ihren großartigen Herbstfarben geschätzt. Die glänzend dunkelgrünen Blätter sind tief gelappt und erinnern ein wenig an Ahornblätter. Im Herbst färben sie sich orange, rot oder sogar lila - ein wahres Farbenfeuerwerk. Der Baum kann nach einigen Jahrzehnten eine Höhe von 10 bis 12 Metern erreichen. Er zählt zu den Zaubernuss-Gewächsen und ist im Winter blattlos.

Die Heimat des Amberbaumes liegt im Norden und Osten der USA sowie in Mexiko.

Auch schon junge Pflanzen benötigen einen sonnigen oder halbschattigen Standort. Sie sollten immer etwas frei stehen, um ganz zur Geltung zu kommen.

Der Boden sollte fruchtbar und tiefgrundig bzw. etwas lehmig sein. Lockerer Sandboden eignet sich nicht für ein gesundes Wachstum. Ebenso sollten Sie im Frühjahr und Sommer auf ausreichend Feuchtigkeit achten.

Da der Amerikanische Amberbaum vollständig winterhart ist, müssen Sie keinerlei Vorkehrungen treffen.

Die ideale Aussaatzeit liegt im Frühjahr und Herbst. Streuen Sie den Samen auf feuchtes Anzuchtsubstrat und bedecken Sie ihn dünn mit dem Substrat. Auch Gartenerde mit Beimengung von 1/4 Sand ist geeignet. Vor der Aussaat sollten die Samen noch Kältebehandelt ( stratizifiert ) werden. So werden keimhemmende Stoffe abgebaut und  die Keimung erfolgt sicherer und schneller.



Preis: 3.43 EUR
Inkl. MwSt. 5 % = 0.16 EUR
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TrompetenbaumArt.-Nr.: 12987

 
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Trompetenbaum / 40 Samen


Catalpa bignonioides )


Winterharter  und spektakulärer Blütenbaum aus Nordamerika  !


Wissenswertes: Der sommergrüne Trompetenbaum fällt sofort aufgrund seiner großen, leuchtendgrünen, herzförmigen Blätter und seiner kompakten Form auf. Der Baum wird 3 bis 8 Meter hoch; ältere Exemplare erreichen manchmal auch bis zu 15 Meter. Der Name Catalpa stammt von den Osage-Indianer ab.

Er ist schnell wachsend und bildet auffällige glockenförmige Blüten in langen Rispen aus. Diese sind etwa 10 bis 15 cm lang mit weißen, an den Rändern gekräuselten Blüten sowie orangefarbenen Flecken und prupurfarbenen Punkten. Die Hauptblütezeit erstreckt sich von Juni bis Mitte August und der Blütenreichtum lockt viele Insekten an. Aufgrund seiner langen, bohnenförmigen Samenschoten ist der wunderbare Baum im Volksmund auch als Zigarrenbaum bekannt.

Heimisch ist die Pflanze in  Nordamerika und Vorkommen gibt es auch in Ostasien. Sein Lebensalter ist mit knapp 100 Jahren doch für einen Baum ziemlich kurz.

Der Trompetenbaum wird am besten an halbschattigen bis sonnigen und leicht geschützten Standorten ausgepflanzt. Sein Wuchs ist in den Jugendjahren eher schnell und kann 40-50 cm pro Jaht betragen - später wächst er nur um die 20 cm jährlich.

Als Boden ist feuchte, durchlässige und nährstoffreiche Erde geeignet. Auf mageren Böden und an sehr windigen Plätzen sieht der Baum oft wenig ansehnlich aus. Längere Trockenheit und Hitze schaden dem Gehölz jedoch nicht.

Der winterharte Trompetenbaum wirft im Herbst seine flaumigen 10-20 cm großen Blätter ab , die sich vorher leuchtend gelb verfärben und daher ist auch dieses Gehölz ein Star des Indian Summer. Ein Rückschnitt ist übrigens nicht empfehlenswert,

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Trompetenbaum-Samen sind mit einer keimhemmden Stoffen versehen, die durch eine Kältebehandlung durchbrochen werden muss und dafür muss das Saatgut stratifiziert werden Dies geschieht, indem Sie die Samen in einen Behälter mit feuchtem Sand legen und anschließend für einige Wochen in das Gemüsefach Ihres Kühlschranks legen. Nach dieser Vorbehandlung lassen Sie die schmalen und leichten Samen einige Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen und legen Sie sie dann auf feuchtes Anzuchtsubstrat oder sandige humose Erde. Bedecken Sie die Samen mit circa einem halben cm Erde und drücken Sie die Erde leicht an. Halten Sie das Anzuchtsubstrat immer leicht feucht, aber nicht zu nass um ein Schimmeln zu vermeiden. Das Saatgut ist ausgesprochen keimfreudig und die Sämlinge entwickeln sich schnell.



Preis: 3.43 EUR
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0,09 Euro Korn
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Saphir - DrachenbaumArt.-Nr.: 20189

 
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Saphir -Drachenbaum / 150 Samen 

( Paulownia kawakamii )


"Saphire Dragon Tree" - eine gefährdete Pflanzen-Art aus Asien !

 

Wissenswertes: Dieses extrem schnell wachsende Gewächs zählt zur Familie der Blauglockenbäume - der Paulowniaceaen und stammt aus Taiwan, Japan und Ostchina. Dort wird das Gehölz im Englischen `Saphire Dragon Tree`genannt und galt lange Zeit als Glücksbringer und Statussymbol.

Heute ist die Art stark gefährdet - doch zum Glück lässt sich der beeindruckende und schöne Baum auch hier kultivieren - er ist nämlich winterhart.

Am besten kommt er als Solitärpflanze zur Geltung und bekommt so zudem von allen Seiten ausreichend Licht.

Noch beeindruckender als seine exotische Blütenpracht, die wie ein riesiger blau-violetter Farbenteppich erscheint, sind seine riesigen, herzförmigen und leuchtend-samtigen Blätter. Sie wirken schon irgendwie unwirklich im Vergleich zu anderen Blättern, die wir hier an anderen Bäumen kennen - fast wie "Drachen-oder Dinosaurierfutter". Sie wachsen außerdem schnell - Superschnell. In einem Jahr kann der Zuwachs bei 4-5 Metern Höhe liegen. Die Stiele bzw. die Stämme besitzen zwar nur einen Durchmesser von 5-8 cm, können aber im ersten Winter nach dem Blattabwurf knapp über dem Boden gestutzt werden. Der Neuaustrieb im Folgejahr ist bereits etwas kleiner und auch nicht mehr ganz so rasant.

Nur in der Jugendphase bildet der Baum riesige, bis zu 45 cm breite Blätter aus, die auf der Unterseite samtig behaart sind. Wählen Sie für Jungpflanzen warme Standorte. Ein sonniger bis halbschattiger und leicht windgeschützter Platz ist ideal. In Bezug auf den Boden ist der Baum anspruchslos, bevorzugt aber nicht zu arme, mäßig trockene Böden. Bei schweren Lehmböden empfehlen wir sich die Zugabe von Sand und Kies. Staunässe sollte auch vermieden werden.

Nach einigen Jahren bildet der sommergrüne Saphir-Drachenbaum unzählige 30-50 cm lange Blütenrispen aus, an denen noch mehr blauviolette trompetenförmige Einzelblüten sitzen. Diese sind bei Schmetterlingen und anderen Insekten ausgesprochen beliebt. In den ersten 2  Jahren ist der Paulownia kawakamii frostempfindlich und benötigt einen Winterschutz durch Einbinden mit Stroh- oder Frostschutzmatten. Nach dem Rückschnitt der erfrorenen Triebe erfolgt ein starker Neuaustrieb. Später ist der Baum vollständig winterhart.

Er ist nicht nur ein wunderschöner blühender Zierbaum, sondern er wird gerne auch als Schattenspender angepflanzt.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Streuen Sie die Samen auf feuchte Anzuchterde oder humosen, lockeren Boden und bedecken Sie das Saatgut gar nicht, dünn oder maximal nur mit 1 cm Erde. Halten Sie das Anzuchtsubstrat immer feucht, aber nicht nass. Die Keimung erfolgt recht unterschiedlich nach 3 bis 10 Wochen. Nach 2 Monaten dürfen die Pflänzchen vereinzelt werden. Eine Kübelhaltung ist nur bei ständigem Rückschnitt möglich.



Preis: 3.43 EUR
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K - FeigenKaktus `engelmannii`Art.-Nr.: 20192

 
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Feigenkaktus ´engelmannii´ / 20 Samen 

( Opuntia ´engelmanii`)

 

Der größte winterharte Ohrenkaktus / Frostfest bis -22° C !



Wissenswertes:  Während der häufigen und langen Blütedauer sind diese strauchartigen ( selten baumartig mit Stamm ) wachsenden Opuntien wahre Leuchtfeuer. In der Natur werden sie ganz unterschiedlich groß. Das Spektrum reicht von 1-4 m Höhe. Sie setzen leuchtend gelbe Blüten an und entwickeln die ovalen Kaktusfeigen, die im Reifezustand von grün ins leicht violette abfärben. Die sukkulenten Ohrenblätter sind dunkelgrün und mit vielen weißen Stacheln besetzt.

Der Feigenkaktus hat seinen Ursprung zwar in Mexiko,kommt aber auch in Süden der USA vor und  ist heute  eine weit verbreitete Nutzpflanze, die selbst in den trockensten sowie heißesten Gebieten gedeiht und damit so wertvolle Nahrung schafft. Sie ist in Australien , Indien, Südamerika zu finden und im Mittelmeerraum wachsen die Pflanzen sogar verwildert. Aus den reifen Kaktusfeigen, den `Tunas` ( daher stammt der ab und zu verwendete Botanische Name Opuntia -tunas ) wird das meist rote Fruchtfleisch heraus genommen und z.B. gekocht. Dadurch entsteht eine Masse, die lecker, erfrischend und fruchtig-süß schmeckt. Selbst Marmelade lässt sich herstellen. Der rote Saft lässt sich auch als Färbemittel verwenden.

Die Pflege und Haltung ist wunderbar einfach. Die Opuntien sollten vor zu viel Nässe geschützt sein und als Substrat wird normale, durchlässige Kakteenerde benutzt. Als Standort eignen sich helle bis sonnige Plätze.

Damit die Kakteen gut über den Winter kommen, versorgen Sie die Pflanze von April bis Ende August alle 3 Wochen mit Kakteen-Dünger. Feuchten Sie die Erde vorher an, um ein "Verbrennen" der Wurzeln zu vermeiden. Sie sollten immer erst dann wässern, wenn das Substrat ausgetrocknet ist. Junge Pflanzen können generell etwas feuchter gehalten werden. Ideal sind Regen- oder entkalktes Wasser. Überschüssiges Wasser sollten Sie ausschütten, um Staunässe und Wurzelfäulnis zu vermeiden. In den Wintermonaten nur an frostfreien Tagen ein ganz wenig mit Wasser versorgen. Kälte bzw. starker Frost ist für diesen Kaktus kein Problem, jedoch sollte er vor Nässe geschützt stehen.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Mischen Sie fein geriebene Anzuchterde gut mit circa 25% feinem Sand (besser noch Quarzsand). Damit die Samen nicht durchfallen, darf die Erde nicht zu grob sein. Feuchten Sie die Mischung mit einem Wasserzerstäuber an und streuen Sie die feinen Samen darüber. Alle Kakteen sind Lichtkeimer und werden daher nicht bedeckt. Entscheidend sind jetzt ausreichend Wärme (16° bis 25° C) und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Dafür sollte jede Saatschale mit Folie oder einer Glasscheibe abgedeckt und alle 2 bis 3 Tage 2 Stunden gelüftet werden.

Nach einem Jahr ist ein Umsetzen in handelsübliche Kakteenerde möglich.



Preis: 3.43 EUR
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0,175 Euro / Korn
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TulpenbaumArt.-Nr.: 13008

 
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Tulpenbaum / 20 Samen 

( Liriodendron tulipifera )


Ein Star der Amerikanischen Flora und des Indian Summer !

 

Wissenswertes: Aufgrund seiner dunkelgrünen, vierlappigen Blätter unterscheidet sich der Tulpenbaum von allen anderen Bäumen. Die Blätter sehen aus, als hätte man die Spitze abgeschnitten. Auch die blassgrünen Blüten mit orange farbener Mitte sind unverwechselbar und erinnern von der Form her ein wenig an Tulpen- oder Magnolienblüten.

Der hübsche Baum ist schnellwüchsig, wächst mit geradem Stamm und bildet eine symetrische Krone aus. Er liebt kühleres Klima.

Der Tulpenbaum ist im Osten der USA beheimatet.

Sowohl junge als auch ältere Pflanzen lieben sonnige oder halbschattige Standorte. Sie sollten sich recht früh für einen endgültigen Platz entscheiden, da sich der Tulpenbaum nur sehr schwer umpflanzen lässt. Der Boden sollte tiefgründig, fruchtbar und durchlässig sein. Auch leicht saurer Boden ist geeignet. An dem schnell wachsenden Baum erscheinen im Sommer die Blüten und nach einigen Jahren bilden sich auch kleine, kegelartige Früchte aus. Das Holz des Stammes ist leicht und robust.

Der Tulpenbaum bevorzugt kühleres Klima und ist absolut frostfest. Im Herbst verfärben sich die auffälligen Blätter goldgelb und fallen ab.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie die Samen zunächst für einige Wochen in den Kühlschrank. Auch 2 Tage im Eisfach schaden ihnen nicht. Eventuell erhöht sich die Keimquote noch ein wenig, da durch die Kältebehandlung keimhemmende Stoffe abgebaut werden. Setzen Sie die Samen anschließend 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat oder Gartenerde und halten Sie das Substrat gleichmäßig feucht, aber nicht nass. Die Keimung erfolgt recht unterschiedlich zwischen 4 und 12 Wochen.



Preis: 3.50 EUR
Inkl. MwSt. 5 % = 0.17 EUR
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0,175 Euro / Korn
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Sternkugelbusch / HonigballArt.-Nr.: 20191

 
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Sternkugelbusch / Honigball / 50 Samen 

( Cephalanthus occidentalis )


Spektakulär - Filigran - Außergewöhnlich - eine Rarität ! 

Dieser herrlich duftende Kugelbusch ist kein "Corona-Strauch" 

Wissenswertes: ....auch wenn die Blütenform entfernt an den vergrößerten Virus erinnert, ähnelt der Blütenball dann doch mehr an eine Kugeldistel.

Die strauchartige Pflanze ist hier noch eine echte Rarität und stammt aus den Feuchtgebieten Nordamerikas. Sogar in den Sumpfzonen fühlt sich der außergewöhnliche Busch sehr wohl. Er liebt und bevorzugt nasse Standorte - nur Trockenheit gefällt dem Cephalanthus nicht.

An den filigranen Blüten, die in jedem Stadium gleichzeitig zu bewundern sind, kann man sich gar nicht satt sehen. Die Hauptblüte erscheint im Juli und August, doch bis Mitte Oktober ist immer noch eine große Anzahl vorhanden. Sie sind weiß-gelblich und bei den Schmetterlingen stehen diese angenehm duftenden 5 cm großen kugelförmigen Blüten hoch im Kurs - auch viele andere Insekten werden angelockt. Aber der "Buttonbrush" ist nicht nur Insekten freundlich, sondern er eignet sich sowohl zur Kübelhaltung als auch frei ausgepflanzt und zudem ist er absolut winterhart.

Der Sternkugelbusch findet seinen Platz im Kübel auf dem Balkon, der Terrasse und im Garten, da sein Wuchs mit 150 - 200 Meter Höhe recht begrenzt bleibt und der jährliche Zuwachs bei nur max. 20 cm liegt. Diese eher langsam wachsende Pflanze verzweigt sich gut und wird buschig - eine Baumform ist daher nicht zu erwarten.

Die Blätter sind elliptisch. glänzend grün und später dann dunkelgrün. Bevor diese im Spätherbst abgeworfen werden verfärben sie sich noch in farbintensive orangegelb Töne. 

Ein Rückschnitt ist generell möglich, sollte aber besser nicht vorgenommen werden, bzw. nur wenn wirklich notwendig, da die Cephalanthus ja schon sehr langsam wächst. Der Standort kann halbschattig bis voll sonnig sein und der Boden feucht bis nass. Im Kübel bekommt sie von Frühjahr bis Herbst alle 3 Wochen etwas Dünger und ausgepflanzt reichen 2 Nährstoffengaben im Frühsommer aus.Bei Trockenheit lässt das Gewächs schnell die Blätter hängen, erholt sich bei einer reichlichen Wasserzufuhr aber schnell wieder.

Die Anzucht aus Samen gelingt auch gut und aus den jungen Sämlingen entsteht schnell eine kleine ansehnliche Pflanze.



Preis: 3.43 EUR
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0,07 Euro / Korn
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Himmels-BambusArt.-Nr.: 20190

 
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Himmels-Bambus / 20 Samen 

( Nandina domestica )

 

Farbenprächtiges Ziergehölz mit Asiatischem Flair !



Wissenswertes:  Der Himmelsbambus, auch als Heiliger-Bambus bekannt, ist in keinerlei Weise mit dem echten Bambus verwandt - er ziert in Japan viele Tempelgärten und hat seine Namensgebung wohl daher erhalten. Er wächst auch nicht Halmartig, sondern besticht durch einen locker-aufrechten Wuchs. Er wirkt immer grazil und sorgt für eine luftige Optik.

Der immergrüne Nandina-Strauch stammt aus Japan und  Zentralchina und zählt botanisch zu den Berberitzen-Gewächsen.

Er ist ein wunderbarer und attraktiver Zierstrauch für einen Japangarten, eignet sich aber genau so gut für die Kübelhaltung auf der Terrasse oder dem Balkon und kann auch im Vorgarten fest eingepflanzt sein. Der "Scared-Bamboo" wie er im Englischen genannt wird ist frostbeständig und bis ca. -20° C winterhart.

Aufgrund des ganzjährigen farbenreichen Blattschmuckes - ein echter Eye-Catcher !

Die mehrfach gefiederten und lanzettförmigen Blätter treiben rötlich aus und färben sich später grün. Zum Herbst hin wandeln sie sich dann in Rot bis Feuerrot um. Einzelne Zweige sind dann auch ein idealer Vasenschmuck in der eher tristen Jahreszeit.

In den Monaten Juni und Juli erscheinen rispenförmige, weiße Blüten, die sofern sie bestäubt werden, im Herbst kugelige rote Früchte ausbilden und die bis in den Winter hängen bleiben.

Der Durchmesser eines Himmels-Bambus beträgt in etwa 100-150 cm und in der Höhe erreicht die Pflanze knappe 2 Meter, wobei das jährliche Wachstum um die 10-40 cm liegt.

Die Pflege ist einfach und Schädlinge sind unbekannt. An Standorten sind halbschattige bis sonnige Plätze ideal - doch selbst an sehr dunkeln Stellen gedeiht die Pflanze noch. Die perfekte Erde ist sandig bis torfig - noch einfacher ist es fertig gemischte Rhododendron-Erde zu benutzen. 

Die roten Früchte sind leicht giftig und sollten auf keinen Fall verzehrt werden !

Die Anzucht sollte schon zeitig im Frühjahr erfolgen, da bis zur Keimung durchaus mal  2 - 3  Monate vergehen können.



Preis: 3.43 EUR
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Portugiesische LorbeerkirscheArt.-Nr.: 20188

 
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Portugiesische Lorbeerkirsche / 25 Samen 

( Prunus lusitanica )

 

Eine perfekte Kübelpflanze mit dem "Charme des Südens"



Wissenswertes: Nicht nur in  ihren Heimatgebieten auf den Azoren, den Kanarischen Inseln und im westlichen Mittelmeerraum ist dieses immergrüne, robuste und pflegeleichte Gehölz beliebt - auch bei uns findet die Portugiesische Lorbeerkirsche den Weg zu immer mehr Pflanzenliebhabern. Sie kann sowohl als Solitärgewächs oder als Hecke kultiviert werden und ist besonders gut schnittverträglich.

Zudem ist sie winterhart und weist eine starke Frostbeständigkeit bis zu - 25° C auf.

Sie bietet das gesamte Jahr über einen hübschen Anblick und ist zu jeder Jahreszeit in einem anderem Stadium zu bewundern.

Mit ein Grund weshalb diese Prunus-Art als Zierpflanze so oft schon zu finden ist. Sie wächst kompakt und gut verzeigt und bleibt dabei dicht und buschig. So verleiht sie jedem Standort mediterrane Atmosphäre - sozusagen "den Charme des Südens".

Ihr Zuwachs liegt bei ca. 20-30 cm je Jahr und erreicht maximal eine Höhe von knapp 5 Meter - kann jedoch hervorragend gestutzt und klein gehalten werden.

Das Gehölz sieht dem Echten Lorbeer ähnlich und wird daher gelegentlich auch als Kirschlorbeer bezeichnet.

Die Blätter treiben erst rötlich aus und färben sich später glänzend grün. Sie sind lanzettförmig mit gesägtem Blattrand. Im Juni und Juli bilden sich weiße Duftblüten, die an 15 cm langen Blütentrauben sitzen. Die üppige Blüte lockt viele Schmetterlinge und Insekten an. Zum Herbst hin reifen kleine violettschwarze Beeren heran, die wiederum bei den Vögeln ausgesprochen begehrt sind. Und selbst in der tristen Jahreszeit trumpft die Kirschlorbeere mit leicht rötlichen Blattstielen auf - ein toller Schmuck der Natur.

Als Gewächs aus dem Süden verträgt die Pflanze auch trockene und heiße Monate im Sommer, die ja mittlerweile auch bei uns häufiger vorkommen. Als Pflanzsubstrat eignet sich normale Gartenerde.

Der einzige Wermutstropfen bei der Portugiesischen Lorbeerkirsche ist die Anzucht. Die ist nicht schwierig, jedoch etwas langwieriger. Das Saatgut sollte nämlich für 2-3 Monate stratifiziert werden, um so keimhemmende Stoffe abbauen zu können - also nichts für Ungeduldige !

Die Samen können auch für 2 Monate in einer mit Sand gefüllten Schale während der Winterzeit ins Freie gestellt werden - manchmal keimen die Samen dort schon. Nach dieser Kältebehandlung kann das Saatgut 2-3 cm tief ausgesät werden. Anschließend gleichmäßig feucht halten. Nach der Keimung dürfen die Sämlinge ab einer Höhe von 5 cm pikiert / vereinzelt werden. Die Keimquote liegt bei etwa 73 %.



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Japanische Bitter-OrangeArt.-Nr.: 20181

 
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Japanische Bitter-Orange / 10 Samen


Poincirus trifoliata syn. Citrus triptera )


Asiatisch - Winterhart /  Die Alternative zu Citrus-Bäumen !


Wissenswertes: Ein robuster Exot - die Dreiblättrige Orange bzw. Bitterorange, die ihren Ursprung in Nord-China und in Zentralchina / im Himalaya sowie in Japan hat. Nach Europa gelangte der widerstandsfähige Strauch / kleiner Baum erst im 19. Jahrhundert.In der Natur wird das Gehölz 3-4 m hoch und besitzt dabei einen Durchmesser von 2 m. Es ist ein ideales Gewächs für den Kübel - kann aber genau so gut ausgepflanzt werden.

Im Gegensatz zu den südländischen Citruspflanzen ist der Poincirus nicht immergrün. Im Herbst verfärben sich die hellgrünen und festen Blätter ins hellgelb und orangegelb und werden anschließend abgeworfen.Die Blätter sind nach dem Austrieb im Frühjahr etwa 6 cm lang und dreigeteilt, was ihr den Namen Dreiblättrige Orange einbrachte.Die Triebe sind bedornt und vor der Laubbildung erscheinen von April bis Mai unzählige aromatisch duftende, weiße Blüten. Je älter das Bäumchen ist, desto blühfreudiger wird es.Später entstehen daraus kleine runde, orangefarbige Früchte, Die sind ungenießbar und sehr sauer sowie bitter, aber nicht giftig.

Die Japanische Bitter-Orange verträgt gut einen Rückschnitt und ist fix im Neuaustrieb.

Der Standort sollte sonnig und warm sein - also am besten nach Süden ausgerichtet.

An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt und auch Nährstoffe werden kaum verlangt.Jedoch ist die Exotische Pflanze kalkempfindlich und Sie sollten das Gießwasser entkalken oder Regenwasser verwenden.

Überwintert das Citrusbäumchen im Kübel, sollte es im Halbdunkeln bei 5° C überwintern und da es keine Blätter mehr besitzt ist der Lichtbedarf eher gering. Verbringt die Pflanze den Winter über draußen, muss die Erde gut durchlässig und von guter Qualität sein, damit möglicht wenig Erfrierungen im Wurzelbereich stattfinden. Auch ist es ratsam in den ersten 3 Jahren für einen Winterschutz zu sorgen.Anschließen stellen Temperaturen bis -12° C kein Problem mehr da. Erst bei -15 bis -20° C kann es stärker beschädigt werden, doch diese Temperaturen gibt es in vielen Gegenden hier ja nicht mehr.

Die Bitterorange wird durch Aussaat vermehrt und die Samen werden nach der Ernte erst getrocknet, bevor sie dann ab Frühjahr ausgesät werden können. Als Vorbehandlung reicht das Einweichen in raumwarmen Wasser über Nacht aus. Danach im Topf oder in einer Schale mit Anzuchterde verteilen, dünn bedecken und nur leicht feucht halten.3 Monate nach Austrieb dürfen die Sämlinge vereinzelt werden und sie sollten am besten solitär wachsen - also nur 1 Pflanze pro Topf.



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MilchorangenbaumArt.-Nr.: 20179

 
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Milchorangenbaum / 10 Samen


( Maclura pomifera syn. M. aurantiaca )


Ein ausgefallenes Gehölz der Osage-Indianer Nordamerikas  !


Wissenswertes:  Robust - Winterhart - Selten und hier noch recht unbekannt: der Milchorangenbaum, auch als Osagedorn oder Osageorange bekannt. Der Maclura pomifera stammt aus Arkansa und Oklahoma im Norden der USA und zählt zur Familie der Maulbeerbaumgewächse.

Da das Holz besonders widerstandsfähig und elastisch ist haben die Osake Indianer früher daraus ihren "Flitzebögen" gebaut bzw. geschnitzt.

Der Milchorangenbaum ist eigentlich nur in Botanischen Gärten und als Solitärbaum in Parkanlagen zu sehen und findet so langsam seinen Weg als Ziergehölz nach Mitteleuropa.

Der Milchsaftführende und anpassungsfähige Baum ist ausgesprochen schnittverträglich und lässt sich dadurch bestens im Kübel als Strauch oder kleiner Baum heran ziehen. Zudem ist er als Nordamerikanisches Gehlöz absolut winterhart und sollt nur in den ersten 3 Jugendjahren vor zu starken Frost geschützt werden.Sollten trotzdem einige Neutriebe abfrieren, können Sie dies einfach im Frühjahr durch Rückschnitt entfernen.Der Wuchs ist sehr dicht und besteht aus dunkelgrünen 6-12 cm großen zugespitzten Blättern. Die Äste sind mit kleinen scharfen Dornen besetzt und die Rinde des Stammes ist dunkelbraun. Sie wird mit zunehmenden Alter rissig.

Im Frühjahr von April bis in den Juni zeigen sich unendlich viele der hellgrünen und sehr angenehm duftenden Blüten, aus den sich später die ausgefallenen und Tennisball großen Früchte entwickeln. Sie sehen aus wie grüne völlig verrunzelte Orangen. Diese sind leider ungenießbar, aber nicht giftig. In den Nordamerikanischen Parks sind die Früchte bei den Grauhörnchen beliebt - aber das schon fast die einzigen Liebhaber der Milchorangen. Hier entwickeln sich die Früchte meist nicht, da aus Samen gezogene Pflanzen entweder eine weibliche oder männliche Pflanze zur Bestäubung benötigen.

Der Standort darf halbschattig bis sonnig sein. Der Boden kann sowohl lehmig, sandig oder humusreich beschaffen sein - auch da ist die Maclura sehr anpassungsfähig.

Die Samen sind noch nicht Kälte behandelt und sollten etwa 4-5 Wochen lang stratifiziert werden. Die Anzucht gelingt problemlos und das Saatgut kann über Nacht in Wasser vorquellen um so besser Feuchtigkeit aufzunehmen und dann schneller zur Keimung zu gelangen. 2 Monate nach Austrieb dürfen die Pflanzen pikiert ( vereinzelt ) werden. Als Solitärgewächs sollte immer nur 1 Pflanze pro Topf gesetzt werden. Das Einpflanzen ins Erdreich ist ab dem 3 Jahr empfehlenswert, denn so kann es vor zu starken Frost noch umgestellt werden.



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 Besondere Pflanzen
 - im Oktober -

 "Japanische Bitter-Orange"

  Poincirus trifoliata
Asiatisch /

Winterhart / Robust / Bonsai geeignet / perfekte Kübelpflanze / pflegeleicht / tolle Alternative zu mediterranen Citrus

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