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Baumriesen

Baumsamen - Raritäten 

Einfach einmal etwas anderes

Nicht jeder Gartenbesitzer ist mit den einheimischen Pflanzen zufrieden zu stellen. Dies gilt nicht nur für Blumen und Gemüse, sondern auch für Sträucher und Bäume. Natürlich kann man die vorgezogenen Setzlinge in speziellen Gärtnereien erwerben. Doch für den begeisterten Gartenfreund gibt es doch nichts schöneres, als die Bäume direkt aus den Baumsamen zu ziehen, nicht wahr?

Qualitativ hochwertige Baumsamen

So findet sich unter anderem der kanadische Rotahorn, der amerikanische Fieberbaum, die Taiwan Zierkirsche und auch der Amerikanische Geweihbaum im Angebot der Baumsamen von Tropica wieder. Damit auch alles bei der Anzucht klappt, ist nicht nur die dazugehörige Literatur im Shop zu finden, sondern auch das notwendige Zubehör, angefangen vom Anzuchtset bis hin zur speziellen Anzucht- und Pflanzerde.



RotahornArt.-Nr.: 13138

 
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Rotahorn / 20 Samen


( Acer rubrum  )


Kanadas "State Tree"  - Fantastisches Herbstlaub !


Wissenswertes: Dieses wunderschöne Laubgehölz wird in seiner Heimat stolze 30 Meter hoch. Hier in Europa erreicht der Rotahorn eine Höhe von 10-15 Metern und ist recht schnellwüchsig. Dieser Baum ist mit seiner auffälligen Herbstfärbung, in der seine Blätter leuchtend orange-rot bis hin zu flammend-rot reichen, maßgeblich am Indian Summer beteiligt.

Die kleinen Blätter sind etwa 10 cm breit und 3-5 lappig. Dieses Blatt ziert die kanadische Flagge und 1964 wurde der Rotahorn im US-Bundesstaat Rhode Island zu seinem Wahrzeichen, dem State-Tree. Schon junge Pflanzen blühen und setzen beim Blattaustrieb im März büschelweise rote Blüten an, die bis Ende Juni zu sehen sind.

Die Heimat liegt im gesamten östlichen Nordamerika, er ist jedoch bis nach Florida anzutreffen. 

Der Red Maple liebt helle bis sonnige Plätze und selbst die jungen Sämlinge sind recht schnellwüchsig und nach kurzer Zeit schon 30 cm hoch. 

Die Pflanzen / Bäume sind anpassungsfähig und vertragen kurzfristige Trockenheit genauso gut wie Staunässe. Ideal ist leicht saurer Boden. Es werden nur sehr flache Wurzeln ausgebildet, die sogar bei größeren Bäumen nur 35cm tief sind, dafür aber weit verzweigt. 

Die Blätter verfärben sich im Herbst in schönen und leuchtenden Farbschattierungen und fallen erst sehr spät ab. Der Baum ist völlig winterhart und übersteht auch Temperaturen von unter - 42° C.

Die Samen brauchen bis zur Keimung schon circa 30-60 Tage und benötigen vorher eine Frostperiode um keimhemmende Stoffe abzubauen. Hierzu können Sie das Saatgut für etwa 2-3 Wochen ins Gefrierfach legen. Anschließend die Samen für 24 Stunden vorquellen und dann auf feuchte Anzuchterde oder sandige Gartenerde drücken. Eine Keimtemperatur von 20°C ist ausreichend. 

Foto Links:YKD/Shotshop.com

Foto Rechts: SegeyIT/Shotshop.com



Preis: 3.43 EUR
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Ginkgo / FächerblattbaumArt.-Nr.: 12338

 
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Ginkgo / Fächerblattbaum / 4 Samen


( Ginkgo biloba  )


Ein unverwüstbarer Urzeitbaum - Ein lebendes Fossil !


Wissenswertes: Der Ginkgo besiedelte die Erde schon vor 250 Millionen Jahren und die Blätter besaßen damals schon Ihre heutige Gestalt. Vor 50 Millionen Jahren waren sie auch bei uns heimisch. Die Eiszeit hat sie aber vertrieben. Nach Europa gelangten die Ginkgoserstmals wieder gegen 1750, als sie nach England eingeführt wurden. Heute trifft man ihn in vielen Parkanlagen.

Der Ginkgo ist ein Fächerblattbaum und sozusagen ein Zwitter zwischen Nadel- undLaubbaum. In Asien wird er als heiliger Baum verehrt und ziert Tempelanlagen.

Übersetzt aus dem Chinesischen müßte er bei uns "Silberaprikose" heißen. Aufgrund seiner Blattform wird er in Asien auch "Ya chio" - "Entenfuß" genannt.

Der älteste Ginkgo steht in China und wird auf ein Alter von 1250 Jahre geschätzt.Das älteste europäische Exemplar ist 282 Jahre alt und ist im Botanischen Garten von Uetrecht in den Niederlanden zu finden. Er ist 24 Meter hoch und besitzt einen Stammumfang von 3,8 Metern.

Der Ginkgo ist übrigens sehr widerstandsfähig und hat sich als robustester -Straßenbaum überhaupt erwiesen. Eine Allee von Ginkgobäumen steht nämlich in den Straßen von Manhatten und ist Dauerabgasen ausgesetzt. Auch von Krankheiten wird der Baum nicht befallen.

Der Ginkgo wächst sehr gut auf feuchtem, aber wasserdurchlässigen und nährstoffreichen Böden. Er verträgt auch kalkreichen und sauren Boden.Der Laubaustrieb beginnt Mitte April. Der Baum ist sommergrün und die leuchtend goldgelbe Laubverfärbung setzt im Oktober / November ein, bevor er seine Blätter abwirft. Ab April treibt der Ginkgo neu aus.

Zur Blühreife gelangt der Ginkgo erst nach 10 - 12 Jahren. Die kirschgroßen, saftigenFrüchte entfalten einen unangenehmen Geruch nach Butter- und Valeriansäure. Die Blütezeit liegt im April / Mai und die Samenreife im Oktober / November. Männliche und weibliche Bäume lassen sich im Übrigen an äußeren Merkmalen kaum erkennen. Aber nur die weiblichen Bäume bilden keimfähigen Samen aus.

Sämlinge und Jungpflanzen sollten Sie vor praller Sonne schützen. Wässern Sie den Ginkgo als Topf- bzw. Kübelpflanze nach dem Laubaustrieb im April gleichmäßig. Jungpflanzen reagieren schnell mit einer Blattverfärbung. Statt leuchtend grün werden die Blätter gelblich und hängen schlaff herab.

Der Ginkgo bildet innerhalb eines Jahres viele Blätter, zeichnet sich jedoch durch sein schlankes Wachstum aus und setzt nur wenige Seitentriebe an. Durch Zurückschneiden (ca. Mitte Juni) wird die Krone dichter.

In Mitteleuropa ist der Ginkgo winterhart. Lediglich bei Sämlingen empfiehlt sich ein Winterschutz. Pflanzen, die älter als ein Jahr sind, überstehen unsere Winter problemlos sowohl im Kübel als auch direkt im Garten. Ab Oktober / November, wenn der Ginkgo seine Blätter verfärbt und abwirft, sollten Sie nur noch wenig wässern. Nur bei Sämlingen empfiehlt sich ein Winterschutz. Bei zu warmen Standorten bilden sich zwar früh neue, aber sehr schwache Triebe.

Der Ginkgo eignet sich übrigens auch hervorragend zur Bonsai-Gestaltung als Outdoor-Bonsai.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Rauen Sie die bis zu haselnussgroßen Samen mit Sandpapier leicht an oder weichen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser ein. Dann werden die Samen auf die feuchte Anzuchterde gelegt und dünn mit Erde bedeckt. Bei 20° bis 25° C erfolgt die Keimung nach 3 bis 4 Wochen. Ist es kälter, dauert es oft doppelt so lange.



Preis: 3.43 EUR
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Tamarinde / Indischer DattelbaumArt.-Nr.: 13147

 
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Tamarinde / Indischer Dattelbaum / 4 Samen 

( Tamarindus indica )

 

Wunderbar filigrane Kübelpflanze  !



Wissenswertes:  Die Tamarinde, auch Indischer Dattelbaum genannt, eignet sich wunderbar als Topf- oder Kübelpflanze. Es handelt sich um einen langsam wachsenden Laubbaum mit einer ausladenen Krone und wunderschönen gefiederten Blattpaaren. Sie sind oben dunkelgrün und auf der Unterseite hell. Die anspruchslose Pflanze ist pflegeleicht und lässt sich als kleiner Baum oder Strauch  im Kübel kultivieren.

In den Tropen ist die Tamarinde nicht nur eine Nutzpflanze, sondern auch ein beliebter Parkbaum. Die Blüten sind hellgelb mit roten Zeichnungen und duften intensiv. Die Bäume fruchten nach 4-6 Jahren

Der Ursprung der Pflanze liegt in den Savannen Afrikas und im westlichen Asien. Heute geht die Verbreitung über den gesamten tropischen Raum.

Das klebrige Mus in den Schoten wird für Saucen verwendet. Es schmeckt leicht säuerlich und zugleich fruchtig-süß. Die Sauce zu Garnelen ist ein kulinarisches Highlight. Die Samen sind auch genießbar und werden gekocht oder geröstet. Gemahlen  können sie in Gebäck verarbeitet werden. Die Blätter finden Verwendung in der Volksmedizin und in einigen Gegenden ist der Tamarindenbaum sogar heilig.

Die Tamarinde benötigt einen sehr hellen  und warmen Standort.

Im Sommer gleichmäßig wässern, aber Staunässe vermeiden. Flüssige Kübelpflanzengaben reichen alle 3 Wochen zwischen April und Mitte September. Als Substrat ist gute Kübelpflanzenerde zu empfehlen. Auch eine Drainage schützt vor Staunässe.

Im Winter wirft die Pflanze einen Großteil ihrer Blätter ab und geht in eine Art Winterruhe. Dem entsprechend sollten Sie weiterhin gleichmäßig, aber weniger wässern. Ein heller Platz bei 15°-18°C ist möglich. Kälter als 5°C sollte die Tamarinde auf keinen Fall stehen. Die Pflanze nicht zu hoher Lufttrockenheit aussetzen, da sonst Spinnmilben oder Schildläuse auftreten können.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Weichen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser ein und setzen Sie diese dann gerade so tief in Anzuchterde, dass sie nicht mehr zu sehen sind. Halten Sie die Erde gleichmäßig feucht und warm (20° bis 25° C). Bei zu viel Nässe verschimmelt das Saatgut. Nach circa 10 Tagen zeigen sich dann schon die ersten Sämlinge. 2 Monate später ist das Vereinzeln möglich und es dürfen bis zu 3 Pflänzchen je Topf gesetzt werden.

Foto Links: pongsak14/Shotshop.com


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0,875 Euro / Korn
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Argentinische KermesbeereArt.-Nr.: 13251

 
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Argentinische Kermesbeere / 10 Samen


( Phytolacca dioica )


Der südamerikanische Schattenbaum  -  "Bella Sombra"!


Wissenswertes: Dieser beeindruckende, große Baum aus Südamerika mit seinem geringen Wasserbedarf lässt sich hier als immergrüne Kübelpflanze ziehen. Charakteristisch sind seine flachen und kräftigen Wurzeln, sowie der knollige , verdickte Stamm. Der schnellwachsende Baum wird in südlichen Ländern gerne als Schattenbaum gepflanzt, da er eine dichte Krone ausbildet. Im spanischem wird der Baum deshalb auch " Bella Sombra " genannt.

Im Sommer bilden sich weiße Blüten, aus denen dann kleine, gelbe fleischige Beeren werden. Das zweihäusige Gewächs benötigt bei der Kultur im Topf oder Kübel humusreichen Boden und einen halbschattigen bis sonnigen Standort. Hier sollten Sie die Pflanze im Sommer ruhig etwas mehr wässern.

Der Kermesbeerenbaum ist in Südamerika heimisch. Seinen Ursprung hat er in Argentinien.

Der Standort sollte halbschattig bis sonnig sein. In den Sommermonaten verträgt der Kermesbeerenbaum auch durchgehend einen vollsonnigen Platz. Bei Kultur im Topf oder Kübel wählen Sie einfach humusreichen Boden. Der Wasserbedarf ist durchschnittlich, lediglich im Sommer können Sie ruhig etwas mehr gießen. Universal- oder Kübelpflanzendünger bekommt die Kübelpflanze von Mai bis Oktober im Abstand von 3-4 Wochen.

Der Phytolacca dioica ist nicht winterhart. Die Pflanze verträgt Temperaturen bis 5 C und benötigt einen überdachten Winterschutz.

In der Wohnung ist ein heller Platz ideal. In Heizungsnähe müssen Sie allerdings deutlich mehr wässern und die Blätter aufgrund der trockenen Luft häufiger besprühen.

Die Anzucht gelingt schnell und ist einfach. Die Samen über Nacht in Wasser vorquellen lassen und danach 1 cm tief in sandige Erde setzen. Bei gleichmäßiger Feuchtigkeit zeigen sich die ersten Sämlinge schon nach 14-20 Tagen. Schon nach kurzer zeit besitzt das Bäumchen eine ansehnliche Größe und begeistert mit seinen leuchtend grünem Blättern. 



Preis: 3.43 EUR
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0,35 Euro / Korn
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TaschentuchbaumArt.-Nr.: 12957

 
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Taschentuchbaum / 1 Samen


( Davidia involucrata )


"Schwebende Schmetterlinge" - winkende Taschentücher !


Wissenswertes : Die Gattung umfasst nur diese eine Art. Während der Blütezeit ist es wohl der auffälligste Baum außerhalb der Tropen. Die Blüten werden von Pflanzenforschern als große, schwebende Schmetterlinge bezeichnet. Im Volksmund heißt es, die Blüten bewegen sich wie winkende Taschentücher.

Die Pflanze ist im westlichen China zu Hause und hat sich als winterharter Zierbaum auch überall in Mitteleuropa beliebt gemacht.Ältere Exemplare stehen allerdings meist nur in Botanischen Gärten oder Parks.
Der 3 bis 10 Meter hoch werdende Taschentuchbaum kann sich im Freien an einem halbschattigen bis sonnigen Platz am besten entfalten.

Der Boden sollte porös und nährstoffhaltig sein. Lehm ist eher ungeeignet. Die Hochblätter sollten Sie vor starkem Wind schützen.

Der Taschentuchbaum ist winterhart. Zum Herbst wirft die Pflanze ihre Blätter ab. Durch Schnitt kann die Höhe des Baumes beeinflusst werden. Die Krone sollte dabei immer oval bleiben.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Der Baum kann auch nur aus Samen vermehrt werden. Die großen und hartschaligen Samen benötigen in der Natur bis zu 10 Monate zum Keimen. Zuhause können die Samen aber stratifiziert werden. Dazu benötigen sie eine feuchte und kühle Lagerung, um Hemmstoffe abzubauen. Dafür eignet sich eine Plastikbox mit grobkörnigem Sand. So werden die Samen für 4 bis 8 Wochen kühl gestellt - auch Frost schadet nicht. So geraten die Samen allmählich in Keimstimmung. Nun werden die Samen in feuchte Anzuchterde gesetzt und zur Keimung an einen kühlen Platz gestellt. Für diese Geduldsprobe werden Sie dann später auch mit einer sehr robusten Pflanze belohnt.



 

Preis: 3.43 EUR
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3,50 Euro / Korn
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Brasilianische KassieArt.-Nr.: 20103

 
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Brasilianische Kassie / 20 Samen


( Cassia ferruginea )


Eine südamerikanischer Traum von einem Baum !


Wissenswertes: Dieser tropischer und mächtige Baum, der in der Natur bis zu 15 Meter hoch werden kann, fällt sofort auf. Auch wenn man aufgrund seiner Höhe die dichten und goldgelben Blüten nicht sofort sieht - es duftet in der gesamten Umgebung wunderbar. Die langen Blütentrauben sitzen immer am Ende der Triebe und leuchten "um die Wette".

Bei uns lässt sich das tropische Gehölz gut als Kübelpflanze heranziehen und die Größe bleibt überschaubar. Es ist ausgesprochen schnellwüchsig und bleibt immergrün. Auch die langen paarig gefiederten Blätter leuchten in einem frischem Grün. Die ebenso nach unten hängenden Blattpaare erreichen eine Länge von bis zu 40 cm. 

Die Brasilianische Kassie bevorzugt helle und sonnige Standorte und sollte in den Sommermonaten reichlich gewässert werden. Es eignet handelsübliche Kübelpflanzenerde oder Gartenboden, der mit Sand vermengt wird.

Als sehr wärmeliebende Pflanze verträgt die Cassia keinen Frost oder Kälte. Ihr Standort sollte nie unter 10° C fallen.

Die Anzucht aus Samen gelingt gut und die harten Samen sollten vor der Aussaat leicht mit Sandpapier angeraut werden - auch vorsichtiges Anritzen ist möglich. Anschließend können sie die Samen mit heißem Wasser übergießen und über Nacht vorquellen lassen. Nun ist das Saatgut bestens vorbereitet und bis zu den ersten Keimlingen dauert es nach der Aussaat ca. 2-3 Wochen.



Preis: 3.43 EUR
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0,175 Euro / Korn
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Wilder FrangipaniArt.-Nr.: 13191

 
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Wilder Frangipani / 30 Samen


Hymenosporum flavum (Hook) )


Native Frangipani - Angenehm duftend !


Wissenswertes: Dieser Australische Frangipani ist ein Regenwaldbaum, der in der Natur bis zu 20 Meter hoch werden kann. Er ist beliebt bei Bienen und Schmetterlingen, da er in den Monaten April bis Juni unzählige und wunderschöne gelbe, duftende Blüten hervorbringt. Der Durchmesser beträgt 5 bis 7 cm. 

Die Blätter sind fest, dunkelgrün und glänzend. Mitunter ist die Pflanze mittlerweile auch auf Madeira heimisch. Hier ist sie eine Rarität und lässt sich als Kübelpflanze kultivieren. Pflanzen ab 2 Meter tolerieren auch leichte Fröste.

Heimisch ist der Wilde Frangipani in den Regenwäldern von Queensland und New South Wales in Australien. 

Der Standort kann schattig gewählt werden, jedoch bilden sich bei voller Sonne deutlich mehr Blüten. Aufgrund seines kompakten Wachstums ist der Frangipani hier eine ideale Kübelpflanze. 

Verwenden Sie als Pflanz-Substrat nährstoffreiche Erde mit einer guten Drainage. Nach dem zweiten Blattpaar können Sie die Pflanzen vereinzeln. Aber Achtung - junge Sämlinge vertragen noch keine Kälte. Im Sommer viel wässern. Später benötigen ältere Pflanzen nur 4 Mal im Monat Wasser. Bei Jungpflanzen empfiehlt es sich diese an einen Stab zu binden, damit sie an windigen Standorten nicht knicken. Von April bis September können Sie der Pflanze alle 3 Wochen etwas Kübelpflanzendünger geben. Nur auf feuchtem Boden düngen. 

Die Überwinterungsphase sollte hell und kühl (6°-15°C) erfolgen, aber auf jeden Fall frostfrei.

Falls den dünnen Samen noch die papierartigen Flügel anhaften, diese vorsichtig entfernen. Die Samen 12 Stunden in lauwarmen Wasser vorquellen lassen und anschließend auf sandiger Anzuchterde verteilen. Die Samen nur hauchdünn mit Erde bedecken und anfeuchten. Stellen Sie das Gefäß schattig aber hell auf. Nach 3-8 Wochen erfolgt die Keimung. Bis dahin gleichmäßig feucht halten. 



Preis: 3.43 EUR
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Asiatischer Blüten-HartriegelArt.-Nr.: 12982

 
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Asiatischer Blüten-Hartriegel / 30 Samen


( Cornus kousa `chinensis` )


Ein fantastsicher Frühjahrsblüher !


Wissenswertes: Der außergewöhnliche, langsam und in Etagen wachsende sehr robuste kleine Baum (circa 3 bis 5 Meter) zeichnet sich durch sein ganzjähriges Farbenspiel aus. Selbst Kenner finden manchmal aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Die lange Blühdauer während des gesamten Frühjahrs / Frühsommers mit den 13 bis 15 cm großen rein weissen Blüten geht über in die Frühsommerbelaubung mit vielen kleinen, roten und Erdbeerartigen Früchten. Zum Herbst hin verfärben sich die Blätter des Blüten-Hartriegels dann feuerrot.

Heimisch ist der Cornus in Japan, China und Korea.

Auch Jungpflanzen benötigen noch eine Sand- / Torfmischung, bevor sie dann in Gartenerde umgepflanzt werden können. Der Baum bevorzugt helle bis voll sonnige Standorte.

Beim Umpflanzen in Gartenerde oder einen Kübel sollte die Erde nährstoffreich und gut durchlässig sein. Der Blüten-Hartriegel wächst zwar relativ langsam, benötigt aber vom Frühjahr bis zum Herbstbeginn regelmäßige Düngergaben.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser vorquellen und setzen Sie sie dann 1 cm tief in eine feuchte Sand- / Torfmischung. Halten Sie das Aussaatgefäss gleichmäßig feucht. Die Keimdauer kann sich bis zu 3 Monate hinziehen.

Die Varietät-chinensis ist die robustere Art der Cornus kousa Gattung und völlig winterhart.



Preis: 3.43 EUR
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Pagodenbaum / Persischer FliederArt.-Nr.: 13109

 
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Pagodenbaum / Persischer Flieder / 20 Samen 

( Melia azederach )
       
 


Mediterraner Blüten-Traum - Tolle Kübelpflanze !


Wissenswertes: Dieser beliebte Schatten- und Tempelbaum aus der Familie der Zederachgewächse (zu der auch der Nimbaum gehört) ist aus den mediterranen Stadtparks in Südeuropa gar nicht mehr wegzudenken.

Er ist schnellwüchsig, anspruchslos und wächst mit seinen gefiederten Blättern auch bei uns zu einer schönen Kübelpflanze bis zu 2 Metern heran. Exemplare ab 2 Metern Höhe können mit Winterschutz bis maximal minus 12°C aushalten. Die violetten Blüten, die im Frühjahr erscheinen, duften nach Flieder. Bekannt ist der Baum auch unter den Namen Paternosterbaum, Stolz von Indien, Perlenbaum oder chinesischer Holunder.

Die Herkunft dieser Pflanze liegt in Indien, Himalaya. Eingebürgert hat sie sich in ganz Südeuropa.
Ein idealer Standort ist halbschattig bis vollsonnig.

Als Pflanzsubstrat eignet sich Kübelpflanzerde oder ausgepflanzt gute Gartenerde, die mit grobem Sand und kleinen Steinen gemischt wird. Während der Wachstumsphase reichlich wässern und alle 3 Wochen mit Kübelpflanzendünger versorgen.

Kübelpflanzen können bis Ende Oktober im Freien stehen und sollten im Haus oder in einem unbeheizten Wintergarten (5-10°C) überwintert werden. Ausgepflanzte Bäumchen benötigen zum Beispiel Kokosmatten als Winterschutz und vertragen auch einige Minusgrade. Der Pagodenbaum ist im Winter unbelaubt und benötigt eine Ruhephase. Bevor im Spätwinter / Frühjahr der neue Austrieb beginnt, kann die Pflanze beliebig zurückgeschnitten werden.

Die sehr harten, erbsengroßen Samen für 24 Stunden in raumwarmen Wasser vorquellen lassen und anschließend 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat setzen. Gleichmäßig feucht halten und möglichst warm stellen (20°-25°C). Die Keimung erfolgt meist nach 3 - 5 Wochen.



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Australischer FeuerradbaumArt.-Nr.: 12551

 
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Australischer Feuerradbaum / 20 Samen

( Stenocarpus sinuatus )



Spektakulär - The Wheel of Fire !


Wissenswertes: Diese Pflanze zählt wohl zu recht zu den schönsten blühenden Bäumen der Welt. Die Aborigines nennen den Baum aufgrund seiner spektakulären Blüten "Wheel of Fire". Diese langsam wachsende Rarität aus dem subtropischen Regenwald wird aufgrund ihrer aparten, tief eingeschnittenen eleganten Blätter, der auffälligen Blüten und der einfachen Haltung im Kübel sehr geschätzt. Die Blüten sind ausgesprochen fest - fast wachsartig und bleiben lange am Baum hängen. Sie zählen zur Familie der Protaceen.

Heimisch ist der Feuerradbaum im australischen Regenwald am Nabucca-River in der Nähe von Coffs Harbour in New South Wales.

Die Pflanze benötigt einen hellen, halbschattigen Platz. Als Jungpflanze sollten Sie den Stenocarpus vor direkter Sonne schützen. Von Mai bis November ist ein Standort im Freien möglich.
Gießen Sie den Feuerradbaum in den Sommermonaten reichlich und versorgen Sie ihn von April bis September alle 3 Wochen mit Kübelpflanzendünger. Vermeiden Sie Staunässe. Im Kübel wird der Feuerradbaum 1,50 bis 1,80 Meter hoch. Durch Stutzen wird er buschiger und verzweigt sich. Er benötigt durchlässigen Boden.

Wählen Sie für die kalten Monate einen hellen Platz. Die Temperatur kann zwischen 5° und 20° C liegen. Auch ältere Pflanzen vertragen nur ganz leichten Frost. Wässern Sie den Feuerradbaum im Winter weniger.
Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich und gelingt ausgezeichnet. Lassen Sie die Flughautsamen über Nacht in raumwarmem Wasser vorquellen und setzen Sie diese dann mit der dicken Keimnase 1cm tief in feuchte Anzuchterde. Bei etwa 20° bis 25° C keimen die Samen schon nach etwa 3 Wochen. Die Erde nur feucht, aber bitte nicht zu nass halten, um ein Schimmeln zu verhindern. 3 Monate nach dem Austrieb dürfen die jungen Pflanzen pikiert / vereinzelt werden.



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