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Sukkulenten gehören zu unterschiedlichen Pflanzenfamilien. Jedoch die Vermehrung der Pflanzen durch Aussaat ist vom Grundsatz her gleich.

Was ist bei der Aussaat von Sukkulenten Samen zu beachten?

Man gibt eine ca. 1 bis 2 cm hohe Schicht aus feinem Splitt oder Perlite auf den Boden des Pflanzgefäßes. Anschließend wird das Pflanzgefäß mit einer gut wasserdurchlässigen Erde bis kurz unter den Rand gefüllt. Die Erde sollte stets locker sein damit das Gießwasser schnell wieder ablaufen kann. Sukkulenten mögen und vertragen kein durchnässtes Substrat.

Die Aussaaterde sollte als erstes gleichmäßig gewässert werden. Im Anschluss wird eine dünne Schicht feiner Sand über die Erdoberfläche gestreut. Darauf wird anschließend der Sukkulenten Samen verteilt. Diese bleiben dann auf der Oberfläche ohne diese mit Sand oder Erde zu bedecken. Stellen Sie das Gefäß mit dem Sukkulenten Samen an einen von wind- und zugluftgeschützten Ort.

Die meisten Sukkulenten Samen keimen in einem Zeitraum von zwei Wochen. Bei einigen wenigen Arten braucht es etwas mehr Geduld. Sobald die Samen anfangen zu keimen ist ein heller, halbschattiger Standort unabdingbar. Ab diesem Zeitpunkt hebt man die Plastikfolie bzw. die Glasscheibe etwas ab um den Keimlingen etwas Frischluft zuzuführen.

Zum Gießen verwendet man vorzugsweise Regenwasser aber auch nicht zu kalkhaltiges Leitungswasser ist möglich.

In der Zeit des Hauptwachstums wässert man Sukkulenten dann, wenn die oberste Schicht vollständig ausgetrocknet ist. Man gießt etwas stärker und entfernt überschüssiges Wasser nach einigen Minuten aus dem Untersetzer oder Übertopf. Während der Ruhezeit gießt man seltener und gerade soviel, dass die Erde nicht austrocknet

 

K - Lebende Steine / LithopsArt.-Nr.: 19432

 
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Lebende Steine / Lithops / 30 Samen


Lithops -Mischung )

 

Wie ein Feld voller Kieselsteine - "Blühende Steine"   !


Wissenswertes: Diese winzigen, fast nur 3 cm groß werdenden Pflanzen können sich perfekt an ihre Umwelt anpassen. Zwischen Steinen und Kieseln sind sie nur ganz schwer zu erkennen, da sie sich in ihrer Färbung den Steinen angleichen.

Sie zählen zur Familie der Mittagsblumen (Aizoaceae). Die oberirdischen Sprosse bestehen aus zwei Hälften beziehungsweise aus nur einem einzigen Blattpaar. Aus der Kerbe entstehen bezaubernde gelbe oder weiße Blüten.

 Sie blühen auch im Zimmer. Während ihrer Ruhezeit ziehen sich die Pflanzen ein und sehen fast vertrocknet aus. Da sie aber eine dicke Rübenwurzel bilden, schadet ihnen auch sehr lange Trockenheit nicht.

Heimisch sind diese Lithops Arten im Kapland in Südafrika.

Lebende Steine mögen viel Sand mit etwas Kakteenerde vermengt (drei Viertel und ein Viertel). Als Oberschicht sind Kiesel oder kleine Steine ideal. Sie sollten immer erst dann wässern, wenn das Substrat ausgetrocknet ist. Junge Pflanzen sollten generell etwas feuchter gehalten werden. Ideal sind Regen- oder entkalktes Wasser. Überschüssiges Wasser sollten Sie ausschütten, um Staunässe und Wurzelfäulnis zu vermeiden. Von April bis August können Sie die Pflanze circa alle 3 Wochen mit Kakteen-Dünger versorgen. Bitte nur bei feuchter Erde düngen.

 Die Temperatur sollte nicht unter 10° C liegen. Je kühler, desto weniger gießen. Bei Lithops gilt generell: Lieber einmal weniger gießen als zuviel.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Mischen Sie fein geriebene Anzuchterde gut mit circa 25% feinem Sand ( besser noch Quarzsand ). Damit die Samen nicht durchfallen, darf die Erde nicht zu grob sein. Feuchten Sie die Mischung mit einem Wasserzerstäuber an und streuen Sie die feinen Samen darüber. Alle Kakteen sind Lichtkeimer und werden daher nicht bedeckt. Entscheidend sind jetzt ausreichend Wärme (16° bis 25° C) und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Dafür sollte jede Saatschale mit Folie oder einer Glasscheibe abgedeckt und alle 2 bis 3 Tage 2 Stunden gelüftet werden. Sämlinge sollten Sie nicht sofort in die pralle Sonne stellen.

Foto Links:ErichTeister/Shotshop.com



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Riesenpalmlilie / YuccaArt.-Nr.: 12939

 
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Riesenpalmlilie / Yucca / 10 Samen


( Yucca elephantipes )


Der Spanische Dolch !


Wissenswertes: Diese langsam wachsenden immergrünen Zierpflanzen stellen durch ihre fast 1 Meter langen, schwertförmigen Blätter und ihre großen, hängenden Glockenblüten eine wahre Pflanzenpracht dar. Es gibt ca. 40 Yucca-Arten, von denen einige Stammlos wachsen und nur wenige für Kübelkultur in Umlauf gelangt sind. Die Heimat fast aller Yucca ist ein kleiner begrenzter Raum in Mittelamerika, Arizona und Texas - doch heute haben sich schon viele Arten im Mittelmeerraum verwildert. Nach Europa gelangte einige Exemplare bereits um 1600 und waren begehrte Orangeriepflanzen.

Diese Yucca ist eine ideale Topf - und Kübelpflanze, die sowohl zur Hydrokultur wie auch in Erde wunderbar gedeiht. Die Riesenpalmlilie, deren Stamm sich im Alter verzweigt, bildet glänzend grüne und leicht gezahnte Blätter aus. Die Blattspitzen sind im Vergleich zu anderen Arten zwar recht weich und dennoch spitz und scharf genug.

Nach etlichen Jahren bilden sich aufrechte 60-80 cm hohe Rispen an denen viele rahmweiße Glockenblüten bilden.

Ein warmer, heller bis vollsonniger Standort ist ideal. Wenn die Blattspitzen nach unten hängen, ist es zu dunkel.

Als Substrat ist ein durchlässiger Sandboden empfehlenswert. Halten Sie die Erde nur mäßig feucht. Aber Achtung: Bei zu lang anhaltender Trockenheit werden die Blattspitzen braun. Von April bis Oktober sollten Sie die Pflanze alle 3 bis 4 Wochen mit Kübelpflanzendünger versorgen. Aufgrund des langsamen Wachstums vergehen leider einige Jahre bis zur ersten Blüte. Doch das Warten lohnt sich.

Die Riesenpalmlilie ist nicht frostfest und kann fast trocken überwintern. Der Standort sollte hell sein. Ideal sind ein Wintergarten oder ein helles Treppenhaus. Ein Rückschnitt kann nur durch Stammdurchtrennung auf beliebiger Höhe erfolgen. Umtopfen ist nur sehr selten notwendig. 

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen zunächst für 24 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, streuen Sie diese anschließend auf feuchte Anzuchterde und bedecken Sie das Saatgut nur dünn mit dem Anzuchtsubstrat. Die Keimung erfolgt recht langsam. Erst nach 6 bis 10 Wochen zeigen sich die ersten Triebe.



Preis: 3.43 EUR
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K - Riesen-WolfsmilchArt.-Nr.: 19436

 
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Riesen-Wolfsmilch / 10 Samen 

( Euphorbia ingens )

Zur Zeit leider nicht lieferbar !

 Absolutes Wildwest-Feeling  !




Wissenswertes: Die große, baumartige Solitärpflanze  erinnert eigentlich aber sofort an Wildwestfilme. Riesige 6-10 m Höhe kann sie in der Natur erreichen und heute ist sie auf dem südeuropäischem Festland, auf den Kanaren und auf Madeira zuhause.Bekannt ist die Sukkulente mit ihrem dunkelgrünem Erscheinungsbild und den nur kurzen Stacheln auch als Kandelaber-Wolfsmilch oder Candelabra Tree.

Im Kübel erreicht sie eine Höhe von 1,50 - 2 m und mehr. Die Riesen-Wolfsmilch kann aber bei Bedarf einfach zurück geschnitten werden. Dabei sollten Sie vorsichtig sein, da der milchige Saft der Pflanze zu Hautreizungen führen kann. Bei Rückschnitt empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen.

Alles in Allem - eine beliebte und pflegeleichte Euphorbia !

Die Heimat sind tropische Gegenden in Südafrika und nicht wie oft fälschlicherweise behauptet wird - Arizona.

Als Pflanzsubstrat eignet sich einfache Kakteenerde und auch Hydrokultur ist möglich.

Die Euphorbie lässt sich im Topf oder Kübel kultivieren, wächst recht schnell, benötigt viel Licht und Sonne und kommt auch bestens mit schwankenden Temperaturen zurecht.Alle 2-3 Wochen sollten Sie die Pflanze richtig kräftig wässern und dann die Erde erst wieder abtrocknen lassen. 

Im Winter fast gar nicht gießen.Düngen Sie die Riesen-Wolfsmilch von März bis Mai alle 3 Wochen ganz schwach mit Kakteen-Dünger. Feuchten Sie die Erde vorher leicht an, damit die Wurzeln nicht "verbrennen"

Ideal zum Überwintern ist ein heller Platz bei 10-20° C und wässern ist nur alle 6 Wochen notwendig.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Mischen Sie fein geriebene Anzuchterde gut mit circa 25% feinem Sand (besser noch Quarzsand). Damit die Samen nicht durchfallen, darf die Erde nicht zu grob sein. Feuchten Sie die Mischung mit einem Wasserzerstäuber an .Die Samen über Nacht in raumwarmen Wasser vorquellen lassen und anschließend auf der feuchten Erde verteilen und nur dünn bedecken.Entscheidend sind jetzt ausreichend Wärme (16° bis 25° C ) und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Dafür sollte jede Saatschale mit Folie oder einer Glasscheibe abgedeckt und alle 2 bis 3 Tage 2 Stunden gelüftet werden.



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K - Oktopus-AgaveArt.-Nr.: 19413

 
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Oktopus-Agave / 10 Samen

Agave vilmoriniana )

 


Herrlich geschwungene Blätter - wie die Arme vom Oktopus !


Wissenswertes: Diese seltene Agave zählt zu den stammlosen Rosettenpflanzen mit einer stark ausgeprägten Blattsukkulenz. Sie benötigt einen etwas grösseren Topf und bildet sehr schöne, leuchtend grüne Blätter aus. Die linearischen, geschwungenen Blätter erinnern an Oktopus-Arme, von deren Ähnlichkeit der Name stammt

Die Berghänge der Sierra Madre im Westen Chihuahua in Mexiko sind ihre ursprüngliche Heimat.

Geeignet sind alle Plätze von halbschattig bis vollsonnig. Im Sommer liebt sie auch Plätze im Freien. Agaven sind an die harten, wüstenähnlichen Bedingungen angepasst und sehr resistent gegen Trockenheit.

Gießen: Sie sollten immer erst dann wässern, wenn das Substrat ausgetrocknet ist. Junge Pflanzen sollten generell etwas feuchter gehalten werden. Ideal sind Regen- oder entkalktes Wasser. Überschüssiges Wasser sollten Sie ausschütten, um Staunässe und Wurzelfäulnis zu vermeiden. Tipp: Besprühen Sie die Pflanze an warmen Standorten alle 2 Wochen von oben mit einem Zerstäuber.

Sie sollten die Pflanze von April bis September alle 2 Wochen mit Kakteen- oder Kübelpflanzen-Dünger versorgen. Feuchten Sie die Erde vorher an, um ein ?Verbrennen" der Wurzeln zu vermeiden.

Überwinterung: Wählen Sie einen hellen, frostfreien und lufttrockenen Raum nicht unter 5° bis 8° C. Ist der Raum zu dunkel, bildet die Pflanze weiche und schiefe Spitzen aus. Wässern Sie wenig. 
Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Mischen Sie fein geriebene Anzuchterde gut mit circa 25% feinem Sand (besser noch Quarzsand). Damit die Samen nicht durchfallen, darf die Erde nicht zu grob sein. Feuchten Sie die Mischung mit einem Wasserzerstäuber an und streuen Sie die feinen Samen darüber.  Entscheidend sind jetzt ausreichend Wärme (16° bis 25° C) und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Dafür sollte jede Saatschale mit Folie oder einer Glasscheibe abgedeckt und alle 2 bis 3 Tage 2 Stunden gelüftet werden. Nach einem Jahr ist ein Umsetzen in handelsübliche Kakteenerde möglich.



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K-Echter ChristusdornArt.-Nr.: 20142

 
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Echter Christusdorn / 5 Samen 

( Euphorbia milii )


Ein "alter Bekannter" ist zurück - Bizarr und  Blütenreich !

 

Wissenswertes: Ein besonderes Gewächs - Exotisch - Kakteen ähnlich - Vielgestaltig!

Die absolut robuste sowie pflegeleichte Euphorbia ist eine alte Bekannte, denn schon vor Jahrzehnten war der sukkulente und stachelige Strauch ein gern gesehener Gast auf den Fensterbänken. Einfach in der Kultur und ein Garant für eine fast ganzjährige Blüte.

Doch mit einem Vorurteil muss aufgeräumt werden - der Name, den die Pflanze im Volksmund erdulden musste bzw. der sich festgesetzt hat !  Christusdorn - weil die Dornenkrone die Jesus aufgesetzt worden ist, so aussieht wie ein gebogener Ast mit seinen kräftigen und spitzen Dornen. Doch das kann nicht sein, da die Euphorbia milii von Madagaskar stammt und damals noch nicht woanders vorkam und auch nicht umgesiedelt wurde. Sie war sozusagen in Afrika endemisch.

Bei diesem Christusdorn handelt es sich um die echte Stammart und um keine Hybride. Sie ist für die Zimmerkultur hervorragend geeignet und bildet fingerdicke und stark bedornte Triebe aus. Diese können auch schon mal bis zu 1m hoch wachsen, lassen sich jedoch durch Rückschnitt auf jede beliebige Höhe halten. Die frisch wachsenden Triebe sind grün und werden mit zunehmendem Alter bräunlich. Zwischendurch werfen sie auch das Laub ab ? während die Blüten nahezu ununterbrochen zu bewundern sind.
 
Diese Urform blüht ausschließlich in Rot und nicht wie viele Hybriden auch in Weiß, Rosa oder Gelb.

Für eine üppige Blüte ist ein heller Standplatz notwendig und die Sukkulente muss nur mäßig feucht gehalten werden. Zuviel Nässe kann zur Fäulnis führen. Alles in Allem ist der Echter Christusdorn eine dankbare und pflegeleichte Blütenpflanze für die kein "Grüner Daumen" vorhanden sein muss.

Beim Schneiden oder wässern passen Sie bitte auf die Dornen auf und der Milchsaft der bei Euphorbien enthalten ist kann zur Reizungen der Haut beitragen, da dieser ätzend ist.

Der Winterstandort  kann bis zu 12 ° C herunter gehen.

Die Anzucht aus Samen ist recht erfolgreich , doch leider ist das Saatgut rar und nicht immer verfügbar.



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K - HottentottenfeigeArt.-Nr.: 19428

 
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Hottentottenfeige / 40 Samen

( Carpobrotus edulis )

 


Robuste Bodendecker-Sukkulente !


Wissenswertes: Dieses sukkulente, kriechende Gewächs zählt zu den essbaren Mittagsblumen und wurde ursprünglich im Mittelmeerraum als Heil- und Zierpflanze eingeführt. Die Pflanze kriecht 1-2 Meter lang und ist dabei nur 20 cm hoch. Die Blätter sind im Querschnitt dreieckig, fleischig und hellgrün mit rötlichen Kanten. Damit nur wenig Wasser verdunsten kann, ist die Rinde ledrig.

Die 7-10 cm großen, gelben oder pinkfarbenen Blüten erscheinen das ganze Jahr, die meisten aber im Frühjahr. Die Früchte ähneln kleineren Feigen und sind essbar (zum Beispiel als Marmelade). Alles in Allem ist die Hottentottenfeige eine völlig pflegeleichte Pflanze.
 
Ihre Heimat liegt in Südafrika. Zu sehen ist sie in vielen Küstengegenden Südeuropas.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Mischen Sie fein geriebene Anzuchterde gut mit circa 25% feinem Sand (besser noch Quarzsand). Damit die Samen nicht durchfallen, darf die Erde nicht zu grob sein. Feuchten Sie die Mischung mit einem Wasserzerstäuber an und streuen Sie die feinen Samen darüber. Alle Kakteen sind Lichtkeimer und werden daher nicht bedeckt. Entscheidend sind jetzt ausreichend Wärme (16° bis 25° C) und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Dafür sollte jede Saatschale mit Folie oder einer Glasscheibe abgedeckt und alle 2 bis 3 Tage 2 Stunden gelüftet werden.

Geeignet ist fertige Kakteenerde oder sandiger, feinkiesiger Boden wie er in Küstengegenden vorkommt.

Die robusten und pflegeleichten Feigenkakteen lieben helle und warme Plätze während des Sommers. Vor Regen geschützt können sie auch im Freien stehen.

Sie sollten immer erst dann wässern, wenn das Substrat ausgetrocknet ist. Junge Pflanzen sollten generell etwas feuchter gehalten werden. Ideal sind Regen- oder entkalktes Wasser. Überschüssiges Wasser sollten Sie ausschütten, um Staunässe und Wurzelfäulnis zu vermeiden.

Besprühen Sie die Pflanze an warmen Standorten alle 2 Wochen von oben mit einem Zerstäuber.

Versorgen Sie die Pflanze von April bis Ende August alle 3 Wochen mit Kakteen-Dünger. Feuchten Sie die Erde vorher an, um ein ?Verbrennen" der Wurzeln zu vermeiden.

Im Winter veträgt die Pflanze Zimmertemperatur, kann aber auch bei 0°-5°C hell überwintert werden. Wenig wässern.



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FlaschenbaumlilieArt.-Nr.: 12325

 
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Flaschenbaumlilie / 10 Samen


( Nolina recurvata syn. Beaucarnea )


Knorriger Wasserspeicher !


Wissenswertes:  Dieses knorrige Gewächs wird aufgrund der typischen Stammverdickung im Volksmund auch Elefantenfuß genannt. Der Elefantenfuss ist mit dem Yucca verwandt, wächst ausgesprochen langsam, wird uralt und ist absolut pflegeleicht. Der sukkulente Stamm ist in der Lage, Wasser zu speichern.

Die Flaschenbaumlilie ist im Süden der USA und Mexico beheimatet.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die kleinen, aber sehr harten Samen über Nacht in raumwarmem Wasser vorquellen und setzen Sie sie anschließend einen halben cm tief in feuchte Anzuchterde. Stellen Sie das Gefäß warm (20° bis 25° C) und feucht, aber nicht naß. Die Keimung erfolgt unterschiedlich über einen Zeitraum von 5 bis 10 Wochen.

Die Flaschenbaumlilie mag es hell bis vollsonnig. Im Sommer ist auch ein Platz im Freien möglich.

Zur artgerechten Kultivierung ist ein durchlässiger, sandiger Boden ideal. Wässern Sie mäßg. Die Erde darf ruhig an der Oberfläche antrocknen. Bei zuviel Nässe werden die Blattspitzen braun. Von März bis September sollten Sie die Pflanze alle 2 bis 3 Wochen mit Dünger versorgen. Alte und braune Blätter können Sie einfach abzupfen.

Halten Sie die Flaschenbaumlilie in den Wintermonaten weitgehend trocken. Wählen Sie aber auch jetzt einen hellen Platz. Die Temperatur darf zwischen 8° bis 20° C liegen. Achten Sie bei zu trockener Luft auf einen möglichen Befall durch Schildläuse. Alle 4 bis 5 Jahre sollten Sie die Flaschenbaumlilie umtopfen. 



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Giant FurcraeaArt.-Nr.: 13158

 
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Giant Furcraea / 5 Samen


( Furcraeva longaea )


Prächtiges Solitärgewächs aus Mexiko !



Wissenswertes: Die prächtige und majestätische, immergrüne Pflanze stammt aus der Verwandschaft der Agaven / Yucca, kommt nur in einigen Gegenden Mexikos in Höhenlagen bis 2500 Metern vor und ist eine ideale Kübelpflanze.

Sie bildet grün-bläuliche, bis zu 2 Meter lange, weiche, fast fleischige Blätter aus. Der Schopf beziehungsweise die Krone kann aus bis zu 300 Blättern bestehen. Genauso imposant ist der sehr auffällige, bis zu 4 Meter hohe Stamm.

Natürlich wächst sie bei uns sehr langsam. Sie blüht nur einmal - irgendwann zwischen 20-30 Jahren und bildet mit eine der größten Blütenstiele überhaupt aus. Der Stiel mit den vielen weißen Blüten kann 6-7 Meter hoch werden. Danach stirbt allerdings die Mutterpflanze ab und an dem Blütenstiel bilden sich Hunderte neue Jungpflanzen.

Heimisch ist die Furcraea im trockenen Buschland in Puebla / Mexiko.

Die Furcraea liebt helle bis sonnige Plätze.
Sie sollten Ihre Pflanze erst wässern, wenn die Erde richtig trocken ist. Lediglich jüngere Pflanzen bekommen etwas mehr Wasser. Eine Furcraea ist an die harten, fast wüstenähnlichen Bedingungen angepasst und resistent gegen Trockenheit. Von April bis September können Sie die Pflanze mit Nährstoffen versorgen. Dann sollte die Erde allerdings feucht sein, damit die Wurzeln nicht verbrennen.

In gemäßigten Zonen verträgt die Furcraea leichten Frost. Bei jungen Pflanzen könnte es aber zu größerem Blattverlust führen, da diese ja viel Feuchtigkeit enthalten und somit erfrieren. Ideal ist ein helles Winterquartier bei 8°-15°C.



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K- Aloe VeraArt.-Nr.: 19954

 
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Aloe Vera / 10 Samen


( Aloe vera syn. Aloe barbadensis Mill. )


Hilft bei Mückenstichen und Sonnenbrand / geschätzte Heilpflanze !


Wissenswertes: Eine Pflanze umgeben voller Mythen - schon einige Jahrtausende vor Christus haben ganze Völker sie als Heilpflanze eingesetzt. Für viele zählte sie zu den heiligen Pflanzen und wurde verehrt. Daher hat man ihr auch etliche Namen zugedacht, wie etwa Lilie der Wüste - Arzt im Topf - Zauber des Himmels und usw. Sie war einfach das Symbol für Wohlergehen und ein langes Leben.

Bei uns, in der neuen Welt wurde die Aloe Vera erst in dreißiger Jahren angewendet und seit 2 Jahrzehnten wird in den USA so ziemlich alles von der "Wunderpflanze" benutzt, da man die Erkenntnisse hat, das diese Sukkulente immunsystem-stärkende Eigenschaften besitzt. Selbst in der Kosmetikbranche wird das Aloe-Gel eingesetzt. Es hilft bei Sonnenbrand, Verbrennungen, Insektenstichen und Wundheilung.
Und seit es um natürliche und bewusste Ernährung geht, gibt es Aloe Vera auch als Saft.

Aber nun zur eigentlichen Pflanze - es gibt ca. 300 Arten und sie gehört der Familie der Liliengewächse an und ist ein immergrüner Wasserspeicher.Ihre Herkunft liegt auf den Kanarischen Inseln, Afrika und Indien. Heute ist sie fast überall anzutreffen.

Die Aloe gedeiht sogar auf trockenen Wüstenböden und verträgt dabei auch die stärkste Sonneneinstrahlung.
Oft wird die Pflanze mit der Agave verwechselt, doch besteht die Aloe vera überwiegend aus einzelnen Blättern, die spiralförmig angeordnet sind . Diese Blätter werden von festen, weißen Zähnen umsäumt.

Hier ist es selten zu bewundern, doch die Aloe vera setzt von Mai bis Oktober auch prächtige gelbe Blüten an. Diese sitzen auf einen bis zu 90 cm hohen Stiel und sind in 30-50 cm langen Tauben angeordnet. Die Vögel lieben ihren Nektar und bestäuben somit die Pflanzen, die darauf Samenkapseln ansetzen und die leichten Samen werden dann vom Wind verteilt.

Die Erde sollte sandig-lehmig sein, jedoch muss das Gießwasser gut ablaufen können. Sie sollten immer erst dann wässern, wenn das Substrat ausgetrocknet ist. Junge Pflanzen sollten generell etwas feuchter gehalten werden. Ideal sind Regen- oder entkalktes Wasser. Überschüssiges Wasser sollten Sie ausschütten, um Staunässe und Wurzelfäulnis zu vermeiden. Tipp: Besprühen Sie die Pflanze an warmen Standorten alle 2 Wochen von oben mit einem Zerstäuber.

Je sonniger der Standort, desto besser gedeiht die Aloe. Aber auch im Schatten und an dunklen Plätzen überlebt sie mehrere Jahre. Im Sommer ist auch ein Platz im Freien möglich.
Die Anzucht aus Samen gelingt sehr einfach - oft ist das Saatgut aber nur schwer zu erhalten.



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K - AloeArt.-Nr.: 19456

 
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Aloe / 10 Samen


( Aloe aculeata )


Sekope-Aloe  Liebling der Bienen  !


Wissenswertes: Die meisten der ca. 450 Aloe-Arten stammen aus Afrika. Viele wachsen auf Madagaskar, in Zimbabwe, Botswana und Südafrika. Diese stachelige bzw. bedornte Aloe stammt vom Nordkap in Südafrika und wird dort Sekope genannt. Die Sekope-Aloe gedeiht auf den steinigen und felsigen Berghängen bei Limpopo in der Nähe von Lydenburg und Ohringstad.

Die botanische Bezeichnung aculeata bedeutet dornig und bezieht sich auf die stacheligen bis zu 30 gebogenen Laubblätter, die rosettenförmig angeordnet sind. Sie sind blaugrün mit braunen Rändern. Die Stacheln sind rötlichbraun.

Die Pflanze ist immergrün, wächst sehr langsam, einzeln und stammlos.  Nach 5 Jahren hat sie gerade mal eine Größe von 15-18 cm erreicht. Nach einigen Jahren bildet die Sekope-Aloe einen hohen, braunen verzweigten Blütenstamm mit meheren zitronengelben Blütenkerzen aus. Oft verfärbt sich die Blüten auch in orange Töne und sind der Liebling von Bienen und Schmetterlingen.

Die Aloe liebt helle und sonnige Plätze und verlangt nur wenig Wasser. Einmal pro Woche ist ausreichend und im Winter reicht es aus, wenn Sie der Sukkulente nur alle 2 Wochen Wasser geben.
Im Sommer ist ein Standort im Freien möglich. Frost verträgt die Pflanze allerdings nicht.

Wie bei fast allen Aloe-Arten ist die Anzucht aus Samen einfach und gelingt schnell.



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