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LippenstiftstrauchArt.-Nr.: 12976

 
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Lippenstiftstrauch / 20 Samen


( Bixa orellana )

 

Rote Lippen soll man küssen... !


Wissenswertes: Weltweit wird dieser schöne, circa 2 Meter hohe Strauch in wärmeren Regionen als Zierpflanze, aber auch wegen des aus der fleischigen Samenschale gewonnenen und völlig ungiftigen Farbstoffe ( E160[b] ) angepflanzt.

Der rote Farbstoff wird für die Herstellung von Lippenstiften und zum Färben verschiedener Lebensmittel benutzt.

Besonders charakteristisch sind die großen herzförmigen Blätter und die aufrechten Büschel aus kleinen rosa rosenartigen Blüten. Besonders fallen die mandelförmigen Früchte auf, die dicht mit roten Borsten bedeckt sind..

Heimisch ist der Lippenstift-Strauch im tropischen Amerika. In allen tropischen Ländern wird er als Zier- und Nutzpflanze schon lange kultiviert.

Die Pflanzen gedeihen gut an halbschattigen bis sonnigen Standorten. Bei uns kann der Lippenstift-Strauch nur in warmen Sommern an windgeschützten Plätzen im Freien stehen.

In handelsüblicher Einheitserde kann die Pflanze zu einem kleinen Baum oder buschigen Strauch geschnitten werden. Von Mai bis Oktober sollten Sie ihn alle 3 Wochen mit Kübelpflanzen-Dünger versorgen. Bis zur ersten Blüte werden aber wohl einige Jahre vergehen.
Der Lippenstift-Strauch liebt einen möglichst hellen Überwinterungsplatz, der auf jeden Fall frostfrei sein muss. Bei einem wärmeren Standplatz sollten Sie trockene Luft vermeiden und häufiger besprühen.

Foto Links:sasimoto/Shotshop.com



Preis: 3.95 EUR
Inkl. MwSt. 7 % = 0.26 EUR
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0175 Euro / Korn
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Carob -JohannisbrotbaumArt.-Nr.: 13116

 
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Carob - Jonnisbrotbaum / 30 Samen


( Ceratonia siliqua var. edulis )


Eine Pflanze für jeden Standort !


Wissenswertes: Der Carob-Baum ist ein immergrüner 5 - 10 Meter hoher Baum mit ledrigen Blättern und einem ornamentalen, knorrigen Kronenaufbau. Bei uns ist er als pflegeleichte, langsamwachsende Kübelpflanze oder für die Bonsai-Gestaltung interessant. Er ist völlig anspruchslos und Krankheiten oder Schädlinge sind der Pflanze fremd.

Die Samen dienten früher als Gewichtseinheit und im Schmuckhandel hat sie sich als Karat = 0,18 gr. bis heute gehalten. In Österreich wird der sogenannte Carob-Kaffee aus den Hülsen gewonnen. Embryofreie Samen werden als Johannisbrotkernmehl gehandelt und die Früchte sind als Pferdefutter sehr beliebt. Das heißt, diese schöne, schattenspendende Pflanze zählt sowohl zu den Zier- wie auch zu den Nutzpflanzen.

Die Heimat des Carob-Baumes liegt im Mittelmeergebiet.

Die Pflänzchen lieben schon volle Sonne, gedeihen aber auch im Schatten prächtig.  
Der Carob ist sehr trockenresistent, daher eher mäßig wässern und zwischen den Wassergaben die Erde erst wieder antrocknen lassen. Da die Pflanze langsam wächst, benötigt sie auch wenig Nährstoffe. Es reicht aus, wenn Sie ihr von April bis September alle 4 Wochen etwas Kübelpflanzendünger geben. Manche Sämlinge wachsen zunächst eintriebig und andere verzweigen sich von alleine. Daher die Eintriebigen 2 - 3 Mal im Jahr stutzen, um die Verzweigung anzuregen. Danach sollten sie sich dann frei entwickeln können. Sie können natürlich zu groß gewordene Johannisbrotbaumpflanzen beliebig zurückschneiden. Umtopfen ist nur selten erforderlich.

Als immergrüne Pflanze sollten Sie Ihrer Pflanze im Winter einen hellen Standort im Wohnbereich, Wintergarten, Flur oder Gewächshaus ermöglichen. Ein Kellerraum ist weniger geeignet.Temperaturen zwischen 5° - 15°C sind ideal. Nur sporadisch wässern, aber nie ganz austrocknen lassen.
Vor der Aussaat können Sie die relativ hartschaligen Samen mit Sandpapier anrauen, über Nacht in Wasser vorquellen lassen und anschließend 1 cm tief aussäen. Die Keimzeit verkürzt sich so auf 10-30 Tage.Am besten und schnellsten erfolgt die Keimung, wenn das Gefäß warm steht - z. B. auf einer Heizung.



Preis: 3.50 EUR
Inkl. MwSt. 7 % = 0.23 EUR
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0,12 Euro / Korn
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Ölbaum / OliveArt.-Nr.: 12346

 
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Ölbaum / Olive / 20 Samen


( Olea europea )


Eine uralte Kulturpflanze und Kultgewächs !


Wissenswertes: Der Ölbaum ist schon seit etwa 6000 Jahren bekannt und gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. Er ist mit länglichen, ovalen, glatten, blau-olivgrünen Blättern und gelben Blüten besetzt. Die Pflanze kann strauch- oder baumförmig gezogen werden, wächst sehr langsam und zeichnet sich durch Ihre Robustheit aus. Der Olivenbaum wird mehrere hundert Jahre alt und bekommt dann das typische knorrige Aussehen.

Wahrscheinlich stammt die Olive aus dem östlichen Mittelmeerraum.

Die Pflanze verträgt viel Trockenheit und ist somit auf gleichmäßiges Wässern nicht angewiesen. Außerdem zerstört Staunässe die Wurzeln. Lassen Sie den Erdballen daher ruhig einmal antrocknen. Von März bis Ende August sollten Sie die Pflanze 14-tägig mit Kübelpflanzendünger versorgen. Durch häufiges Stutzen wird der Ölbaum dicht, da der Naturwuchs sehr sparrig ist.

Ideal ist ein heller und kühler Platz zwischen 5° und 10°C. Ist es zu dunkel, können alle Blätter abfallen. Die Pflanze muß dann zurückgeschnitten werden und treibt im Frühjahr wieder aus. Wenig gießen. Ölbäume vertragen an den oberirdischen Teilen Frost bis -12°C. Der Wurzelballen darf jedoch nicht durchfrieren und muß mit Torf oder Kokosmatten geschützt werden.
Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Rauhen Sie die extrem harten Samen mit einer feinen Feile oder Sandpapier etwas an und weichen Sie sie dann für 24 Stunden in raumwarmem Wasser ein. Danach werden die Samen 1cm tief in feuchte Anzuchterde gesetzt, gleichmäßig feucht gehalten und sehr warm gestellt. Die Keimung erfolgt nach 4 bis 12 Wochen.



Preis: 3.50 EUR
Inkl. MwSt. 7 % = 0.23 EUR
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0,175 Euro / Korn
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Arabica-HochlandkaffeeArt.-Nr.: 20029

 
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Arabica-Hochlandkaffee / 10 Samen


( Coffea arabica )


Für die persöhnliche kleine Kaffeeplantage !


Wissenswertes: Jeder kennt Kaffeesträucher ? doch kaum jemand weiß, das sich diese schönen Pflanzen auch im Zimmer oder Wintergarten halten lassen.
Die Ernte wird wohl auch nicht den Kaffeebedarf decken, doch ist die attraktive Nutzpflanze mit ihren weißen, duftenden Blüten und den roten Kaffeekirschen eine tolle Schmuckpflanze.

Sie stammt aus den feuchten und kühleren Hochlagen in den westafrikanischen Gebirgen. Dort regnet es mehr, es ist kälter und die Pflanzen wachsen langsamer ? aber um so besser ist die Qualität der Kaffeebohnen. Sie gelten noch heute für die Bohnen mit den höchsten Preisen, zeichnen sich dafür mit einem milderen und angenehmen Geschmack aus. Für die etwas kräftigeren Espresso-Mischungen werden dann ca.20 % Robusta-Bohnen beigemischt, da diese doppelt soviel Koffein enthalten und erdiger schmecken.

Der Coffea arabica wächst als Strauch oder kleiner Baum heran und wird 1-7 m hoch. Er erreicht selten eine solche Höhe. Vorher wird er gestutzt, um später besser ernten zu können. Die Blätter sind glattrandig, dunkelgrün und oft glänzend und im Gegensatz zu der Zierkaffeepflanze deutlich größer.

Im Topf oder Kübel gezogen liebt die Kaffeepflanze halbschattige Standorte und nährstoffreichen, humosen Boden.  Bei zu intensiver Sonneneinstrahlung vergilben bzw. verbrennen die Blätter. Sie sollten  das Gewächs immer leicht feucht halten und die Blätter ab und zu besprühen ? am besten mit kalkarmen Wasser. So entstehen auf den Blättern keine der störenden weißen Kalkflecken. Milde Temperaturen sind ideal und vor Frost muss der Kaffee unbedingt geschützt sein. Im Wintergarten oder Gewächshaus gedeiht die Nutzpflanze natürlich üppiger und schneller und setzt schon nach 3 -4 Jahren Blüten und Früchte an.

Die Anzucht aus Samen gelingt schnell, jedoch muss das Saatgut sehr frisch oder aber konserviert sein.
Tipp: Bitte keine gerösteten Bohnen für die Aufzucht verwenden, es eignen sich nur die reifen,  rohen Kaffeekirschen.



Preis: 3.50 EUR
Inkl. MwSt. 7 % = 0.23 EUR
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0,35 Euro / Korn
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Echte Mispel / Germanische MispelArt.-Nr.: 13230

 
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Echte Mispel / Germanische Mispel / 20 Samen


( Mespilus germanica )


Winterharte Kulturpflanze des Mittelalters !


Wissenswertes: Bei diesem winterharten, sommergrünen Baum / Strauch handelt es sich um ein Rosengewächs, das besonders gut als Solitärpflanze zur Geltung kommt. Die Mispel erreicht eine Höhe von 2 bis 5 Meter und bildet mit zunehmenden Alter einen für sie so kennzeichnenden krummen Stamm aus.

Im Mittelalter war sie eine sehr geschätzte Kulturpflanze und von großer Bedeutung . Fast jeder Klostergarten besaß eine Mispel .Da die Pflanze aus Südeuropa stammt, geht man davon aus, dass die Römer sie mitgebracht haben. Auch in England gedeihen heute noch viele Exemplare. Einige sollen bis zu 300 Jahre alt sein. Eigentlich wird sie nur etwa 30 bis 40 Jahre alt, aber in Süddeutschland stehen Bäume, die seit circa 70 Jahren dort wachsen.

Die Echte Mispel bildet eßbare kleine apfelähnliche Früchte aus, die sich von grün bis ins braun verfärben und erst nach dem ersten Frost reif und genießbar sind. Aus ihnen lässt sich süße, schmackhafte Mispelmarmelade / Gelee zubereiten.

Ende Mai und im Juni ist der Baum mit unzähligen weißen oder rosa farbenen Blüten übersät und ein wahrer Schmuck. Ende Oktober reifen dann die Mispelfrüchte so langsam aus. Als südländisches Gewächs liebt die Mespilus helle und sonnige Plätze, stellt an den Boden aber keine besonderen Ansprüche und ist bis - 20 C frostfest. Auch wenn die Mispel in der heutigen Zeit keine so hohe Bedeutung findet, ist sie eine Zierde für jeden Garten.

Übrigens: Im Schatten oder unter große Bäume gepflanzt bleibt die Mispel sehr klein und trägt weniger Früchte.



Preis: 3.50 EUR
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ZierpistazieArt.-Nr.: 12932

 
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Zierpistazie / 50 Samen

                                                                                                   

( Pistacia lentiscus )


Der herrlich duftende Mastixstrauch der Küsten !


Wissenswertes: Das immergrüne, robuste und dekorative Hartlaubgewächs bildet kleine Blätter aus.

Die wildwachsenden Sträucher gedeihen meistens auf kargen Böden der felsigen Küstengebiete und verströmen einen angenehmen Duft.

Die Pflanze lässt sich hervorragend kultivieren und problemlos immer wieder auf die gewünschte Form stutzen. Perfekt für die Kübelhaltung.

Aus dieser Pistazie wird auch das wohlriechende Mastixharz gewonnen, das früher zu Pflastern, Mundwasser und Zahnkitt verarbeitet wurde. Sie ist pflegeleicht, als Kübelpflanze sehr dekorativ und ideal zur Bonsaigestaltung. 

Die Pflanze setzt kleine, kugelige rote Früchte an, die sich später schwarz verfärben.



Preis: 3.50 EUR
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Berg-PapayaArt.-Nr.: 13279

 
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Berg-Papaya / Babaco / 10 Samen


( Vasconcellea x heilbornii )


Robust und Kälteverträglich !


 

Wissenswertes: Die robuste, immergrüne Berg-Papaya  wächst als Strauch oder kleiner Baum in einer Höhe von 1500-3000 m.

Sie wird in der Natur fast nie größer als 8-10 m.Sie bildet einen dicken , denoch fleischigen Stamm von maximal 1,50-2 m Höhe aus. Ihre Blätter sind deutlich dunkelgrüner, nicht so stark gezackt und vor allem verträgt sie Temperaturen, bei denen es anderen Papaya-Arten zu kalt ist.

Im Englischem wir die schnellwüchsige Pflanze Mountain-Papaya, Mountain-Pawpaw oder Babaco genannt

Die Früchte sind eher Gurkenförmig, werden mit der Schale gekocht und auch als Gemüse gegessen. Im ganz reifem Zustand ist die Schale orange und die Frucht schmeckt sehr süß.

Berg-Papaya

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Vetier / Khus KhusArt.-Nr.: 20249

 
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Vetier / Khus Khus / 20 Samen


 ( Vetiveria zizaniodes )



Ein so vielseitiges Süßgras -  " Ein Tausendsassa" !

Wissenswertes :Diese Grassorte aus dem tropischen Asien muss einfach erwähnt werden - hier ist das Süßgras ja weitgehend unbekannt - doch kann die alte Kulturpflanze auch hier als tolles Ziergewächs gezogen werden.
Botanisch ist es auch unter der Bezeichnung Chrysopogon ( die Einwohner nennen es Khus Khus ) zu finden und wächst zu einem Grashorst mit 30 cm Durchmesser und einer Höhe von 50-150 cm heran.
Um den Rahmen nicht zu sprengen erwähnen wir nun nur einigeVerwendungsmöglichkeiten !
In Asien werden die Grashorste überwiegend in der Landwirtschaft angepflanzt - so können die Wurzeln sehr tief in den Boden eindringen, diesen verdichten und vor Erosion schützen. Zudem wird er so auch feucht gehalten und es gibt kaum Erdrutsche.
Die Wurzeln wirken auch entgiftend und dienen gleichzeitig der Bodenverbesserung.
Als Nutzpflanze kommt es bei der Tierhaltung als Futter zum Einsatz und kann alle 3 Monate gemäht werden.
Noch interessanter sind die sauberen oder getrockneten Wurzeln, die zu ätherischen Ölen - im Parfum - und in der Aromatherapie und der Naturheilkunde eingesetzt werden. Sie wirken beruhigend entspannend und bekämpfen nervöse Störungen sowie Stress.
Getrocknete Wurzeln geben genau so einen sehr aromatischen Räucherduft ab, der erdig, holzig und leicht süßlich ist. Vermischt mit lavendel und Zitronengras vertreibt er sogar lästige Insekten.
Die Halme dienen auch den Flechtwerk - aus ihnen lassen sich Matten, Hüte und Schuhe herstellen.
Doch auch als reine Zierpflanze zur Dekoration im Kübel und vielleicht noch als Sichtschutz können Sie das Vetier-Süßgras hier anpflanzen.

Es liebt helle bis vollsonnige Standorte, verträgt Trockenheit und ist recht Kälteresistent.
Ach ja - und nach 3 Jahren wären die Wurzeln das erste mal erntereif und dürfen im Hochsommer genutzt werden.
Probieren Sie doch einfach die Anzucht dieses Süßgrases aus - und wenn auch nur oder gerade so aus Spaß !

Foto Links:PixHound/Shotshop.com   Foto Rechts:lekkyjustdoit/Shotshop.com




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0,175 Euro / Korn
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KR - Echter SternanisArt.-Nr.: 17525

 
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Echter Sternanis / 10 Samen


( Illicum verum )



Lieferant des bekannten Gewürzes - Unbeschreiblich angenehmer Duft !


Wissenswertes: Der Echte Sternanis ( auch als Chinesischer Sternanis bekannt ) zählt zu den Sternanisgewächsen und wird ein kleiner, immergrüner Baum mit länglichen, ledrigen
Blättern und weißlicher Rinde. Die magnolienartigen Blüten sind gelbcremefarben bis rosa. Alle Teile der Pflanze duften angenehm nach Anis. Die verholzende Fruchtkapsel besitzt die Form eines achtzackigen Sternes.
 
Die Chinesen kennen den Sternanis schon seit 3000 Jahren als Heil- und Gewürzpflanze. Den Weg nach Europa hat die Pflanze erst im 16. Jahrhundert gefunden. In Japan ist der Baum heilig und wird daher oft in Tempelanlagen gepflanzt.
Heimisch ist Illicum verum in Thailand und Vietnam.

Anwendung: Bei uns ist der Sternanis am bekanntesten in der Weihnachtsbäckerei. Gemahlen wird er für Pfefferkuchen verwendet. Das Gewürz ist auch in Likören und Glühwein zu finden. In der Küche Chinas würzt man mit Sternanis Gerichte mit Schweinefleisch, Ente oder auch Gans. Als Heilmittel hilft er gegen Husten und Blähungen. Durch Kauen nach den Mahlzeiten fördert er auch die Verdauung.
 
Die Samen über Nacht in einem feuchten Tuch vorquellen lassen. Anschließend 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat oder sandige Erde setzen oder sogar auf dem feuchten Tuch spriessen lassen und und dann vorsichtig in Erde setzen. Die Samen keimen am besten bei 22° - 27°C.Nicht zu nass halten, da sonst die Samen schimmeln können.

Klimatisch hat es die Pflanze hier nicht einfach. Zur Kultur eignet sich am besten ein Gewächshaus, Wintergarten oder ein warmer, heller Raum. Der Sternanis benötigt eine hohe Luftfeuchtigkeit und muss daher häufiger besprüht werden. Für den Topf oder Kübel eignet sich normale Einheitserde. Sobald die Pflanzen 2 - 3 Blätter ausgebildet haben können sie umgepflanzt werden. Bei etwa 40-50 cm Höhe ist ein Rückschnitt um ein Drittel zu empfehlen, da dadurch das Seitenwachstum angeregt wird. Leider können Sie sich zunächst nur am Anblick der Pflanze erfreuen und sollten das Gewürz im Laden kaufen, da die Früchte erst nach 15 Jahren ausgebildet werden. 

Auch im Winter gleichmäßig wässern und häufiger besprühen.



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Indische BucheArt.-Nr.: 20183

 
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Indische Buche / 10 Samen


Pongamia pinnata syn. Milletia p. )


Mächtig  -  Der "Pongam Oil Tree"    !


Wissenswertes: Ein tropischer mächtiger Baum, der nicht nur Schatten spendet sondern auch noch ölhaltige Samen ausbildet.Aus dem Öl der Samen wird Lampenöl gewonnen und es dient auch zur Herstellung von Biodiesel. Aus der Rinde werden Seile gefertigt und der Pflanzensaft dient zur Behandlung bei Verletzungen durch giftige Fische. Und zu allerletzt sorgen die Wurzeln durch eine Stickstoff-Fixierung für eigene Nährstoffe

.In der Natur wird das Gehölz 15 bis 25 m hoch und besitzt eine gewaltige Krone mit glänzend grünen Blättern.Neue Triebe sind anfangs noch rötlich.

Der robuste, anspruchslose und trockenresistente Baum wird in Südasien und Indien auch gerne als Alleebaum gepflanzt und ist dort als "Indian Beech" bekannt. Doch nicht nur in Indien ist er ein weitverbreiteter Baum - auch von Nordaustralien bis nach Queensland wird der Pongamia gerne angepflanzt.

Er ist zudem schnell wachsend und verträgt gleichermaßen Hitze und volle Sonneneinstrahlung.Er gedeiht problemlos auf sandig-felsigem Boden.

Besonders schön sind seine rosa-lila angenehm duftenden Blüten, die in langen Rispen herunterhängen. ( leider haben wir diese Phase während der Australien-Reise nicht mitbekommen ).Die schweren und ölhaltigen Samen wachsen in flachen und pelzigen Fruchthülsen heran. Im Herbst wirft der sommergrüne Baum seine Blätter ab.

Teile der Indischen Buche sind giftig !

Vor der Aussaat sollte die Samen über Nacht in Wasser vorquellen und dann in Anzuchtsubstrat bei 20° - 25° C aufgestellt werden. Bis zur Keimung vergehen 3-7 Wochen.



Preis: 3.50 EUR
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