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Da gibt es ... Blühendes - Grünes - Stacheliges - Winziges - Rankendes - Riesiges - Farbenprächtiges - Exotisches und vieles, vieles mehr -  und das ständig Neu in unserem deutschen Online-Shop. Hier finden Sie die Produkte, die wir erst 2020 aufgenommen haben.

Sie schauen mal wieder rein ... und brauchen gar nicht nicht lange zu suchen !  Es sind ausschließlich neue Sorten. Auf Ihre Anregung hin, präsentieren wir diese jetzt zusätzlich gesondert.

Und auch zukünftig werden wir uns bemühen, genau so stetig auf Pflanzen- und Sammel-Reisen zu gehen und wir werden sicherlich noch etliche interessante Sorten mitbringen. Die spannende  Pflanzenwelt auf den 5 Kontinenten hat noch so unendlich viele Botanische Sensationen und Unentdecktes zu bieten.

Bleiben Sie fasziniert - stöbern und staunen Sie weiter  !

Saphir - DrachenbaumArt.-Nr.: 20189

 
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Saphir -Drachenbaum / 150 Samen 

( Paulownia kawakamii )


"Saphire Dragon Tree" - eine gefährdete Pflanzen-Art aus Asien !

 

Wissenswertes: Dieses extrem schnell wachsende Gewächs zählt zur Familie der Blauglockenbäume - der Paulowniaceaen und stammt aus Taiwan, Japan und Ostchina. Dort wird das Gehölz im Englischen `Saphire Dragon Tree`genannt und galt lange Zeit als Glücksbringer und Statussymbol.

Heute ist die Art stark gefährdet - doch zum Glück lässt sich der beeindruckende und schöne Baum auch hier kultivieren - er ist nämlich winterhart.

Am besten kommt er als Solitärpflanze zur Geltung und bekommt so zudem von allen Seiten ausreichend Licht.

Noch beeindruckender als seine exotische Blütenpracht, die wie ein riesiger blau-violetter Farbenteppich erscheint, sind seine riesigen, herzförmigen und leuchtend-samtigen Blätter. Sie wirken schon irgendwie unwirklich im Vergleich zu anderen Blättern, die wir hier an anderen Bäumen kennen - fast wie "Drachen-oder Dinosaurierfutter". Sie wachsen außerdem schnell - Superschnell. In einem Jahr kann der Zuwachs bei 4-5 Metern Höhe liegen. Die Stiele bzw. die Stämme besitzen zwar nur einen Durchmesser von 5-8 cm, können aber im ersten Winter nach dem Blattabwurf knapp über dem Boden gestutzt werden. Der Neuaustrieb im Folgejahr ist bereits etwas kleiner und auch nicht mehr ganz so rasant.

Nur in der Jugendphase bildet der Baum riesige, bis zu 45 cm breite Blätter aus, die auf der Unterseite samtig behaart sind. Wählen Sie für Jungpflanzen warme Standorte. Ein sonniger bis halbschattiger und leicht windgeschützter Platz ist ideal. In Bezug auf den Boden ist der Baum anspruchslos, bevorzugt aber nicht zu arme, mäßig trockene Böden. Bei schweren Lehmböden empfehlen wir sich die Zugabe von Sand und Kies. Staunässe sollte auch vermieden werden.

Nach einigen Jahren bildet der sommergrüne Saphir-Drachenbaum unzählige 30-50 cm lange Blütenrispen aus, an denen noch mehr blauviolette trompetenförmige Einzelblüten sitzen. Diese sind bei Schmetterlingen und anderen Insekten ausgesprochen beliebt. In den ersten 2  Jahren ist der Paulownia kawakamii frostempfindlich und benötigt einen Winterschutz durch Einbinden mit Stroh- oder Frostschutzmatten. Nach dem Rückschnitt der erfrorenen Triebe erfolgt ein starker Neuaustrieb. Später ist der Baum vollständig winterhart.

Er ist nicht nur ein wunderschöner blühender Zierbaum, sondern er wird gerne auch als Schattenspender angepflanzt.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Streuen Sie die Samen auf feuchte Anzuchterde oder humosen, lockeren Boden und bedecken Sie das Saatgut gar nicht, dünn oder maximal nur mit 1 cm Erde. Halten Sie das Anzuchtsubstrat immer feucht, aber nicht nass. Die Keimung erfolgt recht unterschiedlich nach 3 bis 10 Wochen. Nach 2 Monaten dürfen die Pflänzchen vereinzelt werden. Eine Kübelhaltung ist nur bei ständigem Rückschnitt möglich.



Preis: 3.43 EUR
Inkl. MwSt. 5 % = 0.16 EUR
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K - FeigenKaktus `engelmannii`Art.-Nr.: 20192

 
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Feigenkaktus ´engelmannii´ / 20 Samen 

( Opuntia ´engelmanii`)

 

Der größte winterharte Ohrenkaktus / Frostfest bis -22° C !



Wissenswertes:  Während der häufigen und langen Blütedauer sind diese strauchartigen ( selten baumartig mit Stamm ) wachsenden Opuntien wahre Leuchtfeuer. In der Natur werden sie ganz unterschiedlich groß. Das Spektrum reicht von 1-4 m Höhe. Sie setzen leuchtend gelbe Blüten an und entwickeln die ovalen Kaktusfeigen, die im Reifezustand von grün ins leicht violette abfärben. Die sukkulenten Ohrenblätter sind dunkelgrün und mit vielen weißen Stacheln besetzt.

Der Feigenkaktus hat seinen Ursprung zwar in Mexiko,kommt aber auch in Süden der USA vor und  ist heute  eine weit verbreitete Nutzpflanze, die selbst in den trockensten sowie heißesten Gebieten gedeiht und damit so wertvolle Nahrung schafft. Sie ist in Australien , Indien, Südamerika zu finden und im Mittelmeerraum wachsen die Pflanzen sogar verwildert. Aus den reifen Kaktusfeigen, den `Tunas` ( daher stammt der ab und zu verwendete Botanische Name Opuntia -tunas ) wird das meist rote Fruchtfleisch heraus genommen und z.B. gekocht. Dadurch entsteht eine Masse, die lecker, erfrischend und fruchtig-süß schmeckt. Selbst Marmelade lässt sich herstellen. Der rote Saft lässt sich auch als Färbemittel verwenden.

Die Pflege und Haltung ist wunderbar einfach. Die Opuntien sollten vor zu viel Nässe geschützt sein und als Substrat wird normale, durchlässige Kakteenerde benutzt. Als Standort eignen sich helle bis sonnige Plätze.

Damit die Kakteen gut über den Winter kommen, versorgen Sie die Pflanze von April bis Ende August alle 3 Wochen mit Kakteen-Dünger. Feuchten Sie die Erde vorher an, um ein "Verbrennen" der Wurzeln zu vermeiden. Sie sollten immer erst dann wässern, wenn das Substrat ausgetrocknet ist. Junge Pflanzen können generell etwas feuchter gehalten werden. Ideal sind Regen- oder entkalktes Wasser. Überschüssiges Wasser sollten Sie ausschütten, um Staunässe und Wurzelfäulnis zu vermeiden. In den Wintermonaten nur an frostfreien Tagen ein ganz wenig mit Wasser versorgen. Kälte bzw. starker Frost ist für diesen Kaktus kein Problem, jedoch sollte er vor Nässe geschützt stehen.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Mischen Sie fein geriebene Anzuchterde gut mit circa 25% feinem Sand (besser noch Quarzsand). Damit die Samen nicht durchfallen, darf die Erde nicht zu grob sein. Feuchten Sie die Mischung mit einem Wasserzerstäuber an und streuen Sie die feinen Samen darüber. Alle Kakteen sind Lichtkeimer und werden daher nicht bedeckt. Entscheidend sind jetzt ausreichend Wärme (16° bis 25° C) und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Dafür sollte jede Saatschale mit Folie oder einer Glasscheibe abgedeckt und alle 2 bis 3 Tage 2 Stunden gelüftet werden.

Nach einem Jahr ist ein Umsetzen in handelsübliche Kakteenerde möglich.



Preis: 3.43 EUR
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0,175 Euro / Korn
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Sternkugelbusch / HonigballArt.-Nr.: 20191

 
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Sternkugelbusch / Honigball / 50 Samen 

( Cephalanthus occidentalis )


Spektakulär - Filigran - Außergewöhnlich - eine Rarität ! 

Dieser herrlich duftende Kugelbusch ist kein "Corona-Strauch" 

Wissenswertes: ....auch wenn die Blütenform entfernt an den vergrößerten Virus erinnert, ähnelt der Blütenball dann doch mehr an eine Kugeldistel.

Die strauchartige Pflanze ist hier noch eine echte Rarität und stammt aus den Feuchtgebieten Nordamerikas. Sogar in den Sumpfzonen fühlt sich der außergewöhnliche Busch sehr wohl. Er liebt und bevorzugt nasse Standorte - nur Trockenheit gefällt dem Cephalanthus nicht.

An den filigranen Blüten, die in jedem Stadium gleichzeitig zu bewundern sind, kann man sich gar nicht satt sehen. Die Hauptblüte erscheint im Juli und August, doch bis Mitte Oktober ist immer noch eine große Anzahl vorhanden. Sie sind weiß-gelblich und bei den Schmetterlingen stehen diese angenehm duftenden 5 cm großen kugelförmigen Blüten hoch im Kurs - auch viele andere Insekten werden angelockt. Aber der "Buttonbrush" ist nicht nur Insekten freundlich, sondern er eignet sich sowohl zur Kübelhaltung als auch frei ausgepflanzt und zudem ist er absolut winterhart.

Der Sternkugelbusch findet seinen Platz im Kübel auf dem Balkon, der Terrasse und im Garten, da sein Wuchs mit 150 - 200 Meter Höhe recht begrenzt bleibt und der jährliche Zuwachs bei nur max. 20 cm liegt. Diese eher langsam wachsende Pflanze verzweigt sich gut und wird buschig - eine Baumform ist daher nicht zu erwarten.

Die Blätter sind elliptisch. glänzend grün und später dann dunkelgrün. Bevor diese im Spätherbst abgeworfen werden verfärben sie sich noch in farbintensive orangegelb Töne. 

Ein Rückschnitt ist generell möglich, sollte aber besser nicht vorgenommen werden, bzw. nur wenn wirklich notwendig, da die Cephalanthus ja schon sehr langsam wächst. Der Standort kann halbschattig bis voll sonnig sein und der Boden feucht bis nass. Im Kübel bekommt sie von Frühjahr bis Herbst alle 3 Wochen etwas Dünger und ausgepflanzt reichen 2 Nährstoffengaben im Frühsommer aus.Bei Trockenheit lässt das Gewächs schnell die Blätter hängen, erholt sich bei einer reichlichen Wasserzufuhr aber schnell wieder.

Die Anzucht aus Samen gelingt auch gut und aus den jungen Sämlingen entsteht schnell eine kleine ansehnliche Pflanze.



Preis: 3.43 EUR
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0,07 Euro / Korn
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Himmels-BambusArt.-Nr.: 20190

 
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Himmels-Bambus / 20 Samen 

( Nandina domestica )

 

Farbenprächtiges Ziergehölz mit Asiatischem Flair !



Wissenswertes:  Der Himmelsbambus, auch als Heiliger-Bambus bekannt, ist in keinerlei Weise mit dem echten Bambus verwandt - er ziert in Japan viele Tempelgärten und hat seine Namensgebung wohl daher erhalten. Er wächst auch nicht Halmartig, sondern besticht durch einen locker-aufrechten Wuchs. Er wirkt immer grazil und sorgt für eine luftige Optik.

Der immergrüne Nandina-Strauch stammt aus Japan und  Zentralchina und zählt botanisch zu den Berberitzen-Gewächsen.

Er ist ein wunderbarer und attraktiver Zierstrauch für einen Japangarten, eignet sich aber genau so gut für die Kübelhaltung auf der Terrasse oder dem Balkon und kann auch im Vorgarten fest eingepflanzt sein. Der "Scared-Bamboo" wie er im Englischen genannt wird ist frostbeständig und bis ca. -20° C winterhart.

Aufgrund des ganzjährigen farbenreichen Blattschmuckes - ein echter Eye-Catcher !

Die mehrfach gefiederten und lanzettförmigen Blätter treiben rötlich aus und färben sich später grün. Zum Herbst hin wandeln sie sich dann in Rot bis Feuerrot um. Einzelne Zweige sind dann auch ein idealer Vasenschmuck in der eher tristen Jahreszeit.

In den Monaten Juni und Juli erscheinen rispenförmige, weiße Blüten, die sofern sie bestäubt werden, im Herbst kugelige rote Früchte ausbilden und die bis in den Winter hängen bleiben.

Der Durchmesser eines Himmels-Bambus beträgt in etwa 100-150 cm und in der Höhe erreicht die Pflanze knappe 2 Meter, wobei das jährliche Wachstum um die 10-40 cm liegt.

Die Pflege ist einfach und Schädlinge sind unbekannt. An Standorten sind halbschattige bis sonnige Plätze ideal - doch selbst an sehr dunkeln Stellen gedeiht die Pflanze noch. Die perfekte Erde ist sandig bis torfig - noch einfacher ist es fertig gemischte Rhododendron-Erde zu benutzen. 

Die roten Früchte sind leicht giftig und sollten auf keinen Fall verzehrt werden !

Die Anzucht sollte schon zeitig im Frühjahr erfolgen, da bis zur Keimung durchaus mal  2 - 3  Monate vergehen können.



Preis: 3.43 EUR
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Portugiesische LorbeerkirscheArt.-Nr.: 20188

 
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Portugiesische Lorbeerkirsche / 25 Samen 

( Prunus lusitanica )

 

Eine perfekte Kübelpflanze mit dem "Charme des Südens"



Wissenswertes: Nicht nur in  ihren Heimatgebieten auf den Azoren, den Kanarischen Inseln und im westlichen Mittelmeerraum ist dieses immergrüne, robuste und pflegeleichte Gehölz beliebt - auch bei uns findet die Portugiesische Lorbeerkirsche den Weg zu immer mehr Pflanzenliebhabern. Sie kann sowohl als Solitärgewächs oder als Hecke kultiviert werden und ist besonders gut schnittverträglich.

Zudem ist sie winterhart und weist eine starke Frostbeständigkeit bis zu - 25° C auf.

Sie bietet das gesamte Jahr über einen hübschen Anblick und ist zu jeder Jahreszeit in einem anderem Stadium zu bewundern.

Mit ein Grund weshalb diese Prunus-Art als Zierpflanze so oft schon zu finden ist. Sie wächst kompakt und gut verzeigt und bleibt dabei dicht und buschig. So verleiht sie jedem Standort mediterrane Atmosphäre - sozusagen "den Charme des Südens".

Ihr Zuwachs liegt bei ca. 20-30 cm je Jahr und erreicht maximal eine Höhe von knapp 5 Meter - kann jedoch hervorragend gestutzt und klein gehalten werden.

Das Gehölz sieht dem Echten Lorbeer ähnlich und wird daher gelegentlich auch als Kirschlorbeer bezeichnet.

Die Blätter treiben erst rötlich aus und färben sich später glänzend grün. Sie sind lanzettförmig mit gesägtem Blattrand. Im Juni und Juli bilden sich weiße Duftblüten, die an 15 cm langen Blütentrauben sitzen. Die üppige Blüte lockt viele Schmetterlinge und Insekten an. Zum Herbst hin reifen kleine violettschwarze Beeren heran, die wiederum bei den Vögeln ausgesprochen begehrt sind. Und selbst in der tristen Jahreszeit trumpft die Kirschlorbeere mit leicht rötlichen Blattstielen auf - ein toller Schmuck der Natur.

Als Gewächs aus dem Süden verträgt die Pflanze auch trockene und heiße Monate im Sommer, die ja mittlerweile auch bei uns häufiger vorkommen. Als Pflanzsubstrat eignet sich normale Gartenerde.

Der einzige Wermutstropfen bei der Portugiesischen Lorbeerkirsche ist die Anzucht. Die ist nicht schwierig, jedoch etwas langwieriger. Das Saatgut sollte nämlich für 2-3 Monate stratifiziert werden, um so keimhemmende Stoffe abbauen zu können - also nichts für Ungeduldige !

Die Samen können auch für 2 Monate in einer mit Sand gefüllten Schale während der Winterzeit ins Freie gestellt werden - manchmal keimen die Samen dort schon. Nach dieser Kältebehandlung kann das Saatgut 2-3 cm tief ausgesät werden. Anschließend gleichmäßig feucht halten. Nach der Keimung dürfen die Sämlinge ab einer Höhe von 5 cm pikiert / vereinzelt werden. Die Keimquote liegt bei etwa 73 %.



Preis: 3.43 EUR
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Regenbogen-EukalyptusArt.-Nr.: 20187

 
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Regenbogen-Eukalyptus / 50 Samen 

( Eucalyptus deglupta )


Der außergewöhnliche "Mindanao Gum" mit malerisch farbigen Streifen !

 

Wissenswertes:  Eine Eukalyptus-Art, die auch außerhalb von Australien beheimatet ist - nämlich auf den Phillipinen und dort wird sie zur Papierherstellung benötigt. Es ist die einzige Art die dort beheimatet ist und auch die einzige, die nördlich des Äquators vorkommt. Der widerstandsfähiger und super schnell wachsende Regenbogen-Eukalyptus ist als Zierpflanze beliebt und lässt sich problemlos aussäen und anpflanzen.

Spektakulär und unvergesslich bleibt der Anblick seiner Rinde bzw. seines Stammes. Die ist fast malerisch im wahrsten Sinne des Wortes - Die Borke ist glatt und braun bis gelblich gefärbt und an den Stellen an denen sie aufreißt schimmert die darunter liegende Schicht leuchtendgrün. Sie verdunkelt sich nach einiger Zeit und ist orange bis hin zu bräunlichviolett. Daher erhielt der aufrechte Baum seinen Namen `Regenbogen-Eukalyptus`. Allerdings gibt es viele Abbildungen die ihn knallbunt von rot, blau und lila und in Regenbogenfarben zeigen - das gibt es so nicht und diese Fotos wurden anscheinend stark bearbeitet.

Der Eukalyptus wächst echt rasant, ist immergrün und seine Blätter sind oval bis lanzettförmig. Die Blüten erscheinen in Büscheln und sind weiß. Je mehr Platz man ihm gibt desto größer wird er. Daher ist auch ein Nachschneiden und Auslichten von Trieben sehr wahrscheinlich. Der Standplatz sollte hell bis sonnig sein. Auch bevorzugt Regenbogen-Eukalyptus Wärme und etwas Luftfeuchtigkeit, also eine ideale Kübelpflanze für den Wintergarten.

Der perfekte Boden ist sandig bis kiesig mit wenig Humus. Eukalyptus ist recht kalkempfindlich und sollte daher am besten mit entkalkten- oder Regenwasser versorgt werden. Der Wasserbedarf ist mäßig aber dennoch darf der Erdballen nie ganz austrocknen.

Von April bis zum Oktober können sie das Bäumchen mit Kübelpflanzen- oder Universaldünger mit versorgen - auch hier gilt - nur schwach düngen.

Der aufrecht wachsende Eukalyptus ist nicht winterhart und verlangt auch im Winter Temperaturen von über 10° C sowie einen luftigen Platz. An zu trockenen Standorten könnte sich Schimmel bilden oder er wird von Ungeziefer befallen, die dann wohl von anderen Pflanzen überspringen - daher ist auch gelegentliches Besprühen mit kalkarmen Wasser hilfreich.

Die Anzucht ist ganzjährig möglich und gelingt ohne Vorbehandlung der Samen problemlos. Streuen Sie die Samen einfach auf feuchte Anzuchterde und bedecken Sie diese nur dünn mit der Erde. Bei 20° C keimt das Saatgut bereits nach 2 bis 4 Wochen. Zunächst wachsen die Sämlinge kaum und dürfen bis zum ersten Wachstumsschub nicht zu stark gewässert werden, da die Keimlinge schnell umkippen oder die feinen Wurzeln verfaulen. Nach etwa 6 Wochen können die Pflänzchen pikiert ( vereinzelt ) werden.

Fotos: steaveheap/Shotshop.com



Preis: 3.43 EUR
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Samenset - Weltmeister im PflanzenreichArt.-Nr.: 19708

 
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Samenset-Weltmeister im Pflanzenreich / 8 Tüten


( Mix )



Sensationelle Rekorde im Pflanzenreich - Weltmeister-Leistungen der grünen "Botanik Stars" !


In unserem Samenset treffen sie alle zusammen  - die Pflanzen-Rekordhalter - die Alleskönner...

Jedes Gewächs ist auf einem Gebiet ein Rekordhalter und Megastar ! Entweder schneller - höher - älter - unbesiegbarer - sauberer - größer - stärker - dicker - unsichtbarer oder ist ein "Kraftmeier - ein Eisklotz - ein Wasserspeicher - ein Intelligenter oder gar ein Krimineller", der andere Pflanzen erwürgen kann wie z. B. die Würgefeige oder die Venus-Fliegenfalle, die Insekten killt !

Freuen Sie sich auf ausgefallene Pflanzen, die besondere Eigenschaften besitzen und uns zum Staunen bringen.

Inhalt: Dieses Samenset enthält folgende 8 ausgesuchte Arten:

Schneller: Riesenbambus ( Dendrocalamus gigantea ) - nicht lahm wie eine Schnecke, sondern ganz im Gegenteil - der immergrüne Riesenbambus ist auch als der größte Grashalm der Welt bekannt. Bambus zählt zu den Gräsern und der Riesenbambus kann in der Natur oder im Gewächshaus bis zu 70 cm Länge zulegen - und das an einem Tag. Er lässt sich toll im Kübel kultivieren.

Höher: Küsten-Mammutbaum / Redwood ( Seqouia sempervirens ) - der `Skyscraper´ ein Wolkenkratzer unter den Bäumen, der sage und schreibe bis zu 110 m hoch wachsen kann. Mehr geht nicht ! Der immergrüne Nadelbaum aus Kalifornien ist winterhart und kann auch hier gezogen werden. Als Vergleich: die höchsten europäischen Bäume werden kaum höher als 45 m.

Unbesiegbar: Ginkgo ( Ginkgo biloba ) - ein lebendes Fossil und ein unverwüstbarer Urzeitbaum, der nicht nur die Eiszeit überstanden hat, sondern auch die Atombombe von Hiroshima und heutzutage die Luftverschmutzung in den Millionen-Metropolen wie New York oder Peking problemlos aushält. Eine Allee von Ginkgobäumen steht nämlich in den Straßen von Manhatten und ist Dauerabgasen ausgesetzt. Auch von Krankheiten wird der Baum nicht befallen. Zudem ist er einer der beliebtesten Zierbäume. In Asien wird er als heiliger Baum verehrt und ziert Tempelanlagen. Übersetzt aus dem Chinesischen müßte er bei uns "Silberaprikose" heißen. Aufgrund seiner Blattform wird er in Asien auch "Ya chio" - "Entenfuß" genannt.

Älter: Ölbaum ( Olea europea ) - diese uralte Kulturgewächs wird nicht nur in der Bibel erwähnt, es gab Ölbaume schon bereits ca. 4000 Jahre vor Christus. der Ölbaum gilt als der Methusalem unter den Pflanzen. Angeblich ist der älteste Baum  etwa 3000 Jahre alt und steht auf einer griechischen Insel. Es lässt sich nur schwer überprüfen und fest steht, das ein auf Madeira wchsender Ölbaum zumindest weit über 1000 Jahre alt ist.Kein Gewächs kann also älter werden und vor allem trägt so ein Olivenbaum ca. 300 kg Früchte im Jahr und das auch noch nach vielen Hundert Jahren.Der Ölbaum bzw. der Ölbaumzweig gilt auch als Friedenssymbol und im Topf besitzt der Olivenbaum einen klasse Zierwert.

Sauberer: Indische Lotusblume ( Nelumbo nucifera ) - die Pflanze der absoluten Reinheit - auf ihren Blättern kann sich kein Dreck, Staub, Fliegen-und Vogelschiss oder wasser ansammeln - alles perlt ab. Das kennt man unter dem geschütztem Begriff " Lotus-Effekt" - die selbstreinigende Oberfläche.Auf dem Blatt sitzen winzige, warzenartige Erhebungen - die Papillen. Und diese sind mit wachsartigen Kristallen überzogen und dadurch so richtig rau, das das Wasser mit dem Schmutz abperlt. Eine superhydrophobe Blattoberfläche sozusagen...und da geht noch mehr ! Die Lotusblume kann während ihrer langen Blütezeit das Innere der Blüten auf etwas über 35° C anwärmen, damit sich Insekten die zum Bestäuben vorbei kommen - sozusagen `Pudelwohl`fühlen können. Der Inbegriff einer mythischen Pflanze. Sie gilt als Symbol des Absoluten, der Wiedergeburt, der Reinheit und der Vollkommenheit. Der Legende zufolge wurde Buddha auf einer Lotuslüte geboren.

Unsichtbarer: Lebende Steine ( Lithops ) - Versteckt und nahezu perfekt getarnt liegen sie da zwischen all den Kieselsteinen und sind kaum aus zu machen. Die lebenden Steine aus Südafrika müssen der enormen Hitze widerstehen und mit ganz wenig Feuchtigkeit auskommen. daher sieht man nur die zwei dickfleischigen  Blätter mit der flachen Oberseite und der rest sitzt unter der Erde.Sie sind Meister der Tarnung und haben die Farben der umherliegenden Kieselsteine angenommen - das schützt sie vor Tieren die auf Nahrungssuche sind.Die Oberseiten des Blattpaares können das Licht absorbieren und versorgen so die ganze Pflanze - genial ! Nur  während der Regenzeit sind sie leicht zu entdecken - da blühen die Lithops nämlich.

Kälter: Sibirische Zeder ( Pinus sibirica ) -  " It´s Cool Baby " - Frostig und eisig kalt, das verträgt die Sibirische Zeder. Sie zählt als frosthärtester Nadelbaum der Welt und Temperaturen bis -60° C kann dieser Baumriese aus der Taiga schon überstehen. Er kann sozusagen ein `Frostschutzmittel`bilden. Das besteht aus Zuckeralkohol und Aminosäure und weiteren Substanzen - so friert das Wasser in den Pflanzenzellen nicht zu Eis.Und nur so kann dieser Nadelbaum auch ein Alter von mehreren hundert Jahren erreichen. Nicht nur das - auch sein duftendes Holz ist beliebt und die besonders leckeren und teuren Zedernüsse sind begehrt. Übrigens: nur der Sibirische Hartriegel ist HÄRTER - das Laubgehölz wurde in flüssigen Helium auf -236° C eingefroren und hat überlebt - Wahnsinn !

Gigantischer : Affenbrotbaum ( Adansonia digitata ) der Baobab-ein gigantischer Überlebenskünstler aus Afrika - der größte lebende Wasserspeicher der Natur. Der Baobab rettet nicht nur sich selbst sondern kann auch viele Menschen mit Trinkwasser versorgen. Die sukkulente Pflanze mit ihrem dickbauchigen oder flaschenförmigen Stamm ist in der Lage dort gigantische Mengen an Wasser einzulagern - und zwar bis zu sagenhaften 100000 Liter ! Das Wasser wird im schwammigen Stammgewebe gespeichert und so kommt der Affenbrotbaum durch die lange und heiße Trockenzeit. Hätten Sie so einen Überlebenskünstler im Garten - könnten Sie etwa 2 Jahre lang davon trinken und das Wasser bleibt rein und genießbar - Einfach Fantastisch ! Der Baobab sieht zwar mächtig und stabil aus, jedoch besteht das innere Holz eigentlich nur aus weichen, saugfähigen Fasern.

Genug der vielen Superlative - alle Pflanzen lassen sich im Topf, Kübel oder ausgepflanzt auch hier kultivieren. Eine schöne Sammlung interessanter Gewächse oder ein tolles und ausgefallenes Geschenk.....

Es gibt natürlich noch mehr von diesen Rekordhaltern der Natur und vielleicht erstellen wir in einiger Zeit noch eine  zweite Kollektion der "Pflanzen-Weltmeister"

8 Samentüten zum Set - Sonderpreis von 24,- Euro



Preis: 23.55 EUR
Inkl. MwSt. 5 % = 1.12 EUR
Versandkostenpauschale 3,95€ / Ab 35 € Versandkostenfrei
3,00 Euro / Tüte
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Samenset-BonsaiArt.-Nr.: 19709

 
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Samenset - Bonsai / 8 Tüten


( Indoor & Outdoor )


Klein - aber Oho - Die Welt der lebenden Baumkunstwerke !


Inhalt: Dieses Samenset enthält folgende 8 Arten Bonsai 

Zimmer-Bonsai: Afrikanischer Blauregen ( Bolusanthus speciosus ) - Malagasy-Affenbrotbaum ( Adansonia grandidieri ) - Zwerg-Granatapfel ( Punica granatum nana ) - Tamarinde ( Tamarindus indica ) 

Freiland-Bonsai: Rotahorn ( Acer rubrum ) - Blauregen ( Wisteria floribunda ) - Japanische Schwarzkiefer ( Pinus thunbergii ) - Chinesischer Wacholder ( Juniperus chinensis )

Die lange Geschichte der Bonsai - Gestaltung hat ihren Ursprung in Asien. Da wir in unseren Breiten nun einmal mehr drinnen als draußen leben, werden seit einigen Jahrzehnten auch tropische Pflanzen zu Miniaturbäumen gestaltet. Diese sogenannten 'Indoors' sind eine faszinierende Bereicherung für die Menschen in den Städten, die sich nach Natur sehnen und ihre Wohnung nicht nur mit den üblichen Topfpflanzen beleben möchten. Dafür eignen sich tropische und subtropische Pflanzen ganz ausgezeichnet, denn ihr Wachstum vollzieht sich fast ohne Ruhepause.

Wir liefern die Samen auf eigenen Anzuchtkarten, die neben allen notwendigen Hinweisen für die erfolgreiche Anzucht auch wichtige Tipps zu Gießen und Düngen und zu der für die einzelnen Sorten notwendigen Erdmischung geben und sich mit dem optimalen Schnitt für jede Sorte befassen.

Die Eignung als Zimmer- oder Freilandbonsai finden Sie bei jeder Art aufgeführt. 

Zusätzlich bzw. inklusive einer 16-seitigen Farbbroschüre über Bonsai - deren Pflegekalender für das ganze Jahr - die Aussaat - die Aufzucht und Gestaltung - die Schutzmaßnahmen gegen Krankheiten sowie die sichere Versorgung während der Urlaubszeit

Das Samenset enthält 8 Samentüten und 1 Broschüre zum Set - Sonderpreis von 24,- Euro



Preis: 22.08 EUR
Inkl. MwSt. 5 % = 1.05 EUR
Versandkostenpauschale 3,95€ / Ab 35 € Versandkostenfrei
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Japanische Bitter-OrangeArt.-Nr.: 20181

 
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Japanische Bitter-Orange / 10 Samen


Poincirus trifoliata syn. Citrus triptera )


Asiatisch - Winterhart /  Die Alternative zu Citrus-Bäumen !


Wissenswertes: Ein robuster Exot - die Dreiblättrige Orange bzw. Bitterorange, die ihren Ursprung in Nord-China und in Zentralchina / im Himalaya sowie in Japan hat. Nach Europa gelangte der widerstandsfähige Strauch / kleiner Baum erst im 19. Jahrhundert.In der Natur wird das Gehölz 3-4 m hoch und besitzt dabei einen Durchmesser von 2 m. Es ist ein ideales Gewächs für den Kübel - kann aber genau so gut ausgepflanzt werden.

Im Gegensatz zu den südländischen Citruspflanzen ist der Poincirus nicht immergrün. Im Herbst verfärben sich die hellgrünen und festen Blätter ins hellgelb und orangegelb und werden anschließend abgeworfen.Die Blätter sind nach dem Austrieb im Frühjahr etwa 6 cm lang und dreigeteilt, was ihr den Namen Dreiblättrige Orange einbrachte.Die Triebe sind bedornt und vor der Laubbildung erscheinen von April bis Mai unzählige aromatisch duftende, weiße Blüten. Je älter das Bäumchen ist, desto blühfreudiger wird es.Später entstehen daraus kleine runde, orangefarbige Früchte, Die sind ungenießbar und sehr sauer sowie bitter, aber nicht giftig.

Die Japanische Bitter-Orange verträgt gut einen Rückschnitt und ist fix im Neuaustrieb.

Der Standort sollte sonnig und warm sein - also am besten nach Süden ausgerichtet.

An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt und auch Nährstoffe werden kaum verlangt.Jedoch ist die Exotische Pflanze kalkempfindlich und Sie sollten das Gießwasser entkalken oder Regenwasser verwenden.

Überwintert das Citrusbäumchen im Kübel, sollte es im Halbdunkeln bei 5° C überwintern und da es keine Blätter mehr besitzt ist der Lichtbedarf eher gering. Verbringt die Pflanze den Winter über draußen, muss die Erde gut durchlässig und von guter Qualität sein, damit möglicht wenig Erfrierungen im Wurzelbereich stattfinden. Auch ist es ratsam in den ersten 3 Jahren für einen Winterschutz zu sorgen.Anschließen stellen Temperaturen bis -12° C kein Problem mehr da. Erst bei -15 bis -20° C kann es stärker beschädigt werden, doch diese Temperaturen gibt es in vielen Gegenden hier ja nicht mehr.

Die Bitterorange wird durch Aussaat vermehrt und die Samen werden nach der Ernte erst getrocknet, bevor sie dann ab Frühjahr ausgesät werden können. Als Vorbehandlung reicht das Einweichen in raumwarmen Wasser über Nacht aus. Danach im Topf oder in einer Schale mit Anzuchterde verteilen, dünn bedecken und nur leicht feucht halten.3 Monate nach Austrieb dürfen die Sämlinge vereinzelt werden und sie sollten am besten solitär wachsen - also nur 1 Pflanze pro Topf.



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MilchorangenbaumArt.-Nr.: 20179

 
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Milchorangenbaum / 10 Samen


( Maclura pomifera syn. M. aurantiaca )


Ein ausgefallenes Gehölz der Osage-Indianer Nordamerikas  !


Wissenswertes:  Robust - Winterhart - Selten und hier noch recht unbekannt: der Milchorangenbaum, auch als Osagedorn oder Osageorange bekannt. Der Maclura pomifera stammt aus Arkansa und Oklahoma im Norden der USA und zählt zur Familie der Maulbeerbaumgewächse.

Da das Holz besonders widerstandsfähig und elastisch ist haben die Osake Indianer früher daraus ihren "Flitzebögen" gebaut bzw. geschnitzt.

Der Milchorangenbaum ist eigentlich nur in Botanischen Gärten und als Solitärbaum in Parkanlagen zu sehen und findet so langsam seinen Weg als Ziergehölz nach Mitteleuropa.

Der Milchsaftführende und anpassungsfähige Baum ist ausgesprochen schnittverträglich und lässt sich dadurch bestens im Kübel als Strauch oder kleiner Baum heran ziehen. Zudem ist er als Nordamerikanisches Gehlöz absolut winterhart und sollt nur in den ersten 3 Jugendjahren vor zu starken Frost geschützt werden.Sollten trotzdem einige Neutriebe abfrieren, können Sie dies einfach im Frühjahr durch Rückschnitt entfernen.Der Wuchs ist sehr dicht und besteht aus dunkelgrünen 6-12 cm großen zugespitzten Blättern. Die Äste sind mit kleinen scharfen Dornen besetzt und die Rinde des Stammes ist dunkelbraun. Sie wird mit zunehmenden Alter rissig.

Im Frühjahr von April bis in den Juni zeigen sich unendlich viele der hellgrünen und sehr angenehm duftenden Blüten, aus den sich später die ausgefallenen und Tennisball großen Früchte entwickeln. Sie sehen aus wie grüne völlig verrunzelte Orangen. Diese sind leider ungenießbar, aber nicht giftig. In den Nordamerikanischen Parks sind die Früchte bei den Grauhörnchen beliebt - aber das schon fast die einzigen Liebhaber der Milchorangen. Hier entwickeln sich die Früchte meist nicht, da aus Samen gezogene Pflanzen entweder eine weibliche oder männliche Pflanze zur Bestäubung benötigen.

Der Standort darf halbschattig bis sonnig sein. Der Boden kann sowohl lehmig, sandig oder humusreich beschaffen sein - auch da ist die Maclura sehr anpassungsfähig.

Die Samen sind noch nicht Kälte behandelt und sollten etwa 4-5 Wochen lang stratifiziert werden. Die Anzucht gelingt problemlos und das Saatgut kann über Nacht in Wasser vorquellen um so besser Feuchtigkeit aufzunehmen und dann schneller zur Keimung zu gelangen. 2 Monate nach Austrieb dürfen die Pflanzen pikiert ( vereinzelt ) werden. Als Solitärgewächs sollte immer nur 1 Pflanze pro Topf gesetzt werden. Das Einpflanzen ins Erdreich ist ab dem 3 Jahr empfehlenswert, denn so kann es vor zu starken Frost noch umgestellt werden.



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