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Da gibt es ... Blühendes - Grünes - Stacheliges - Winziges - Rankendes - Riesiges - Farbenprächtiges - Exotisches und vieles, vieles mehr -  und das ständig Neu in unserem deutschen Online-Shop. Hier finden Sie die Produkte, die wir erst 2020 aufgenommen haben.

Sie schauen mal wieder rein ... und brauchen gar nicht nicht lange zu suchen !  Es sind ausschließlich neue Sorten. Auf Ihre Anregung hin, präsentieren wir diese jetzt zusätzlich gesondert.

Und auch zukünftig werden wir uns bemühen, genau so stetig auf Pflanzen- und Sammel-Reisen zu gehen und wir werden sicherlich noch etliche interessante Sorten mitbringen. Die spannende  Pflanzenwelt auf den 5 Kontinenten hat noch so unendlich viele Botanische Sensationen und Unentdecktes zu bieten.

Bleiben Sie fasziniert - stöbern und staunen Sie weiter  !

Samenset - Weltmeister im PflanzenreichArt.-Nr.: 19708

 
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Samenset-Weltmeister im Pflanzenreich / 8 Tüten


( Mix )



Sensationelle Rekorde im Pflanzenreich - Weltmeister-Leistungen der grünen "Botanik Stars" !


In unserem Samenset treffen sie alle zusammen  - die Pflanzen-Rekordhalter - die Alleskönner...

Jedes Gewächs ist auf einem Gebiet ein Rekordhalter und Megastar ! Entweder schneller - höher - älter - unbesiegbarer - sauberer - größer - stärker - dicker - unsichtbarer oder ist ein "Kraftmeier - ein Eisklotz - ein Wasserspeicher - ein Intelligenter oder gar ein Krimineller", der andere Pflanzen erwürgen kann wie z. B. die Würgefeige oder die Venus-Fliegenfalle, die Insekten killt !

Freuen Sie sich auf ausgefallene Pflanzen, die besondere Eigenschaften besitzen und uns zum Staunen bringen.

Inhalt: Dieses Samenset enthält folgende 8 ausgesuchte Arten:

Schneller: Riesenbambus ( Dendrocalamus gigantea ) - nicht lahm wie eine Schnecke, sondern ganz im Gegenteil - der immergrüne Riesenbambus ist auch als der größte Grashalm der Welt bekannt. Bambus zählt zu den Gräsern und der Riesenbambus kann in der Natur oder im Gewächshaus bis zu 70 cm Länge zulegen - und das an einem Tag. Er lässt sich toll im Kübel kultivieren.

Höher: Küsten-Mammutbaum / Redwood ( Seqouia sempervirens ) - der `Skyscraper´ ein Wolkenkratzer unter den Bäumen, der sage und schreibe bis zu 110 m hoch wachsen kann. Mehr geht nicht ! Der immergrüne Nadelbaum aus Kalifornien ist winterhart und kann auch hier gezogen werden. Als Vergleich: die höchsten europäischen Bäume werden kaum höher als 45 m.

Unbesiegbar: Ginkgo ( Ginkgo biloba ) - ein lebendes Fossil und ein unverwüstbarer Urzeitbaum, der nicht nur die Eiszeit überstanden hat, sondern auch die Atombombe von Hiroshima und heutzutage die Luftverschmutzung in den Millionen-Metropolen wie New York oder Peking problemlos aushält. Eine Allee von Ginkgobäumen steht nämlich in den Straßen von Manhatten und ist Dauerabgasen ausgesetzt. Auch von Krankheiten wird der Baum nicht befallen. Zudem ist er einer der beliebtesten Zierbäume. In Asien wird er als heiliger Baum verehrt und ziert Tempelanlagen. Übersetzt aus dem Chinesischen müßte er bei uns "Silberaprikose" heißen. Aufgrund seiner Blattform wird er in Asien auch "Ya chio" - "Entenfuß" genannt.

Älter: Ölbaum ( Olea europea ) - diese uralte Kulturgewächs wird nicht nur in der Bibel erwähnt, es gab Ölbaume schon bereits ca. 4000 Jahre vor Christus. der Ölbaum gilt als der Methusalem unter den Pflanzen. Angeblich ist der älteste Baum  etwa 3000 Jahre alt und steht auf einer griechischen Insel. Es lässt sich nur schwer überprüfen und fest steht, das ein auf Madeira wchsender Ölbaum zumindest weit über 1000 Jahre alt ist.Kein Gewächs kann also älter werden und vor allem trägt so ein Olivenbaum ca. 300 kg Früchte im Jahr und das auch noch nach vielen Hundert Jahren.Der Ölbaum bzw. der Ölbaumzweig gilt auch als Friedenssymbol und im Topf besitzt der Olivenbaum einen klasse Zierwert.

Sauberer: Indische Lotusblume ( Nelumbo nucifera ) - die Pflanze der absoluten Reinheit - auf ihren Blättern kann sich kein Dreck, Staub, Fliegen-und Vogelschiss oder wasser ansammeln - alles perlt ab. Das kennt man unter dem geschütztem Begriff " Lotus-Effekt" - die selbstreinigende Oberfläche.Auf dem Blatt sitzen winzige, warzenartige Erhebungen - die Papillen. Und diese sind mit wachsartigen Kristallen überzogen und dadurch so richtig rau, das das Wasser mit dem Schmutz abperlt. Eine superhydrophobe Blattoberfläche sozusagen...und da geht noch mehr ! Die Lotusblume kann während ihrer langen Blütezeit das Innere der Blüten auf etwas über 35° C anwärmen, damit sich Insekten die zum Bestäuben vorbei kommen - sozusagen `Pudelwohl`fühlen können. Der Inbegriff einer mythischen Pflanze. Sie gilt als Symbol des Absoluten, der Wiedergeburt, der Reinheit und der Vollkommenheit. Der Legende zufolge wurde Buddha auf einer Lotuslüte geboren.

Unsichtbarer: Lebende Steine ( Lithops ) - Versteckt und nahezu perfekt getarnt liegen sie da zwischen all den Kieselsteinen und sind kaum aus zu machen. Die lebenden Steine aus Südafrika müssen der enormen Hitze widerstehen und mit ganz wenig Feuchtigkeit auskommen. daher sieht man nur die zwei dickfleischigen  Blätter mit der flachen Oberseite und der rest sitzt unter der Erde.Sie sind Meister der Tarnung und haben die Farben der umherliegenden Kieselsteine angenommen - das schützt sie vor Tieren die auf Nahrungssuche sind.Die Oberseiten des Blattpaares können das Licht absorbieren und versorgen so die ganze Pflanze - genial ! Nur  während der Regenzeit sind sie leicht zu entdecken - da blühen die Lithops nämlich.

Kälter: Sibirische Zeder ( Pinus sibirica ) -  " It´s Cool Baby " - Frostig und eisig kalt, das verträgt die Sibirische Zeder. Sie zählt als frosthärtester Nadelbaum der Welt und Temperaturen bis -60° C kann dieser Baumriese aus der Taiga schon überstehen. Er kann sozusagen ein `Frostschutzmittel`bilden. Das besteht aus Zuckeralkohol und Aminosäure und weiteren Substanzen - so friert das Wasser in den Pflanzenzellen nicht zu Eis.Und nur so kann dieser Nadelbaum auch ein Alter von mehreren hundert Jahren erreichen. Nicht nur das - auch sein duftendes Holz ist beliebt und die besonders leckeren und teuren Zedernüsse sind begehrt. Übrigens: nur der Sibirische Hartriegel ist HÄRTER - das Laubgehölz wurde in flüssigen Helium auf -236° C eingefroren und hat überlebt - Wahnsinn !

Gigantischer : Affenbrotbaum ( Adansonia digitata ) der Baobab-ein gigantischer Überlebenskünstler aus Afrika - der größte lebende Wasserspeicher der Natur. Der Baobab rettet nicht nur sich selbst sondern kann auch viele Menschen mit Trinkwasser versorgen. Die sukkulente Pflanze mit ihrem dickbauchigen oder flaschenförmigen Stamm ist in der Lage dort gigantische Mengen an Wasser einzulagern - und zwar bis zu sagenhaften 100000 Liter ! Das Wasser wird im schwammigen Stammgewebe gespeichert und so kommt der Affenbrotbaum durch die lange und heiße Trockenzeit. Hätten Sie so einen Überlebenskünstler im Garten - könnten Sie etwa 2 Jahre lang davon trinken und das Wasser bleibt rein und genießbar - Einfach Fantastisch ! Der Baobab sieht zwar mächtig und stabil aus, jedoch besteht das innere Holz eigentlich nur aus weichen, saugfähigen Fasern.

Genug der vielen Superlative - alle Pflanzen lassen sich im Topf, Kübel oder ausgepflanzt auch hier kultivieren. Eine schöne Sammlung interessanter Gewächse oder ein tolles und ausgefallenes Geschenk.....

Es gibt natürlich noch mehr von diesen Rekordhaltern der Natur und vielleicht erstellen wir in einiger Zeit noch eine  zweite Kollektion der "Pflanzen-Weltmeister"

8 Samentüten zum Set - Sonderpreis von 24,- Euro



Preis: 23.55 EUR
Inkl. MwSt. 5 % = 1.12 EUR
Versandkostenpauschale 3,95€ / Ab 35 € Versandkostenfrei
3,00 Euro / Tüte
Anzahl:

Samenset-BonsaiArt.-Nr.: 19709

 
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Samenset - Bonsai / 8 Tüten


( Indoor & Outdoor )


Klein - aber Oho - Die Welt der lebenden Baumkunstwerke !


Inhalt: Dieses Samenset enthält folgende 8 Arten Bonsai 

Zimmer-Bonsai: Afrikanischer Blauregen ( Bolusanthus speciosus ) - Malagasy-Affenbrotbaum ( Adansonia grandidieri ) - Zwerg-Granatapfel ( Punica granatum nana ) - Tamarinde ( Tamarindus indica ) 

Freiland-Bonsai: Rotahorn ( Acer rubrum ) - Blauregen ( Wisteria floribunda ) - Japanische Schwarzkiefer ( Pinus thunbergii ) - Chinesischer Wacholder ( Juniperus chinensis )

Die lange Geschichte der Bonsai - Gestaltung hat ihren Ursprung in Asien. Da wir in unseren Breiten nun einmal mehr drinnen als draußen leben, werden seit einigen Jahrzehnten auch tropische Pflanzen zu Miniaturbäumen gestaltet. Diese sogenannten 'Indoors' sind eine faszinierende Bereicherung für die Menschen in den Städten, die sich nach Natur sehnen und ihre Wohnung nicht nur mit den üblichen Topfpflanzen beleben möchten. Dafür eignen sich tropische und subtropische Pflanzen ganz ausgezeichnet, denn ihr Wachstum vollzieht sich fast ohne Ruhepause.

Wir liefern die Samen auf eigenen Anzuchtkarten, die neben allen notwendigen Hinweisen für die erfolgreiche Anzucht auch wichtige Tipps zu Gießen und Düngen und zu der für die einzelnen Sorten notwendigen Erdmischung geben und sich mit dem optimalen Schnitt für jede Sorte befassen.

Die Eignung als Zimmer- oder Freilandbonsai finden Sie bei jeder Art aufgeführt. 

Zusätzlich bzw. inklusive einer 16-seitigen Farbbroschüre über Bonsai - deren Pflegekalender für das ganze Jahr - die Aussaat - die Aufzucht und Gestaltung - die Schutzmaßnahmen gegen Krankheiten sowie die sichere Versorgung während der Urlaubszeit

Das Samenset enthält 8 Samentüten und 1 Broschüre zum Set - Sonderpreis von 24,- Euro



Preis: 22.08 EUR
Inkl. MwSt. 5 % = 1.05 EUR
Versandkostenpauschale 3,95€ / Ab 35 € Versandkostenfrei
Anzahl:

PA-Chili-`Trinidad Moruga Scorpion`Art.-Nr.: 13548

 
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Chili - `Trinidad Moruga Scorpion`  / 10 - 15 Samen


( Capsicum chinensis )

 

Die fast schärfste Chili der Welt -"Höllen - Höllenscharf" oder - Man muss nicht unbedingt alles probieren !


Wissenswertes : Der Trindad Scorpion zählt zu den Top 10 der scharfen Früchtchen und ist der zweitschärfste Chili weltweit. Er besitzt den Schärfegrad 10 oder 1,5 Millionen Scoville. Dabei ist scharf noch stark untertrieben und dennoch gilt diese Sorte als schmackhaft und lecker und dient unter anderem für die Herstellung von Chilisaucen - Chiliöl oder auch in Eintöpfen.

Diese einfach zu ziehende Sorte aus der Karibik bildet kleine Lampionartge Früchte mit einer Spitze aus. Die Größe entspricht etwa der eines Golfballs. Die Pflanze wachsen buschig und dicht. Sie erreichen eine Höhe von 70 - 90 cm. Die Schoten der des Trindad Scorpion benötigen 90-110 Tage. Sie reifen von grün nach rot ab und können dann abgeerntet werden.Ein durchgehender Standort in der Wohnung ist auch möglich.Bei der Ernte und der Verarbeitung ist Vorsicht geboten ! Sie sollten immer Handschuhe bei der Ernte tragen, da das in den Früchten enthaltende Capsaicin zu starken Hautreizungen führen kann und sogar Latex-Handschuhe zerstört.

Geben Sie den jungen Pflanzen bereits Anfang Mai geeigneten Dünger. Spezieller Tomaten- und Paprikadünger besitzt eine Langzeitwirkung und lässt sich gut in die nährstoffreiche Erde einarbeiten. Der Standort sollte hell bis sonnig und warm sein. Je mehr Sonneneinstrahlung die Pflanzen bekommen, desto besser gedeihen sie - ideal sind 5 Stunden Sonne pro Tag, was hier aber schwer fallen dürfte. Wässern Sie reichlich und die Wassertemperatur sollte nicht unter 14° c liegen. Nachts sollte die Temperatur nicht unter 12°C fallen. Chilipflanzen sehen immer ordentlich aus und werden noch schöner, wenn sich die Früchte im Spätsommer/Frühherbst von grün nach rot hin verfärben oder auch in gelber oder dunkelvioletter Farbe den Balkon oder die Terrasse schmücken. Dann erfolgt die Ernte und Sie können diese vielfältige Art verwenden. Guten Appetit - falls möglich !

Vor der Aussaat die Erde anfeuchten, Samen darauf streuen, ganz dünn bedecken und leicht andrücken. Bei 20°-26°C keimen die Samen nach 8-14 Tagen.Sie können das Saatgut auch nur auf die Erde drücken, da es sich um Lichtkeimer handelt. 

Die Keimqoute liegt etwa bei 90 % und nimmt nur sehr langsam ab.

Bild links: blackbord1965G/Shotshop.com

Bild rechts: maxsol7/Shotshop.com

Achtung: Paprika und Chilli zählen zu den Nachtschattengewächsen. Die Pflanzenteile sind giftig.            Aber natürlich nicht die reifen Früchte! 



Preis: 3.68 EUR
Inkl. MwSt. 5 % = 0.18 EUR
Versandkostenpauschale 3,95€ / Ab 35 € Versandkostenfrei
0,375 Euro / Korn
Anzahl:

K-Echter ChristusdornArt.-Nr.: 20142

 
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Echter Christusdorn / 5 Samen 

( Euphorbia milii )


Ein "alter Bekannter" ist zurück - Bizarr und  Blütenreich !

 

Wissenswertes: Ein besonderes Gewächs - Exotisch - Kakteen ähnlich - Vielgestaltig!

Die absolut robuste sowie pflegeleichte Euphorbia ist eine alte Bekannte, denn schon vor Jahrzehnten war der sukkulente und stachelige Strauch ein gern gesehener Gast auf den Fensterbänken. Einfach in der Kultur und ein Garant für eine fast ganzjährige Blüte.

Doch mit einem Vorurteil muss aufgeräumt werden - der Name, den die Pflanze im Volksmund erdulden musste bzw. der sich festgesetzt hat !  Christusdorn - weil die Dornenkrone die Jesus aufgesetzt worden ist, so aussieht wie ein gebogener Ast mit seinen kräftigen und spitzen Dornen. Doch das kann nicht sein, da die Euphorbia milii von Madagaskar stammt und damals noch nicht woanders vorkam und auch nicht umgesiedelt wurde. Sie war sozusagen in Afrika endemisch.

Bei diesem Christusdorn handelt es sich um die echte Stammart und um keine Hybride. Sie ist für die Zimmerkultur hervorragend geeignet und bildet fingerdicke und stark bedornte Triebe aus. Diese können auch schon mal bis zu 1m hoch wachsen, lassen sich jedoch durch Rückschnitt auf jede beliebige Höhe halten. Die frisch wachsenden Triebe sind grün und werden mit zunehmendem Alter bräunlich. Zwischendurch werfen sie auch das Laub ab ? während die Blüten nahezu ununterbrochen zu bewundern sind.
 
Diese Urform blüht ausschließlich in Rot und nicht wie viele Hybriden auch in Weiß, Rosa oder Gelb.

Für eine üppige Blüte ist ein heller Standplatz notwendig und die Sukkulente muss nur mäßig feucht gehalten werden. Zuviel Nässe kann zur Fäulnis führen. Alles in Allem ist der Echter Christusdorn eine dankbare und pflegeleichte Blütenpflanze für die kein "Grüner Daumen" vorhanden sein muss.

Beim Schneiden oder wässern passen Sie bitte auf die Dornen auf und der Milchsaft der bei Euphorbien enthalten ist kann zur Reizungen der Haut beitragen, da dieser ätzend ist.

Der Winterstandort  kann bis zu 12 ° C herunter gehen.

Die Anzucht aus Samen ist recht erfolgreich , doch leider ist das Saatgut rar und nicht immer verfügbar.



Preis: 4.42 EUR
Inkl. MwSt. 5 % = 0.21 EUR
Versandkostenpauschale 3,95€ / Ab 35 € Versandkostenfrei
0,90 Euro / Korn
Anzahl:

PA - Tomatenpaprika `Topepo Rosso`Art.-Nr.: 13549

 
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Tomatenpaprika - `Topepo Rosso` / 20 Samen

( Capsicum annum var. arossum )


Historische italienische Tomatenpaprika / Schmackhaft und Fruchtig-süß  !


Wissenswertes : Diese ausgeprochen leckere Paprikasorte zählt zu den geerbten bzw. wiederbelebten Sorten von robusten und kräftigen Pflanzen.Die alte italienische `Topepo Rosso`überzeugt mit runden 5-7 cm kleinen und Blutroten Früchten, die dickfleischig sind und von grün nach rot abreifen. Dafür benötigen sie etwas länger als die meisten Sorten und zwar 120-160 Tage. Da heißt es dann früh mit der Aussaat zu beginnen um im August ernten zu können.Die Pflanze bildet eine Unzahl von Früchten aus, die an kurzen Stielen sitzen und es wirkt, als würden diese direkt am Stamm wachsen.Optisch ähneln die Paprikafrüchte sehr einer Tomate und eignen sich perfekt zum Füllen, da die vielen Kerne nur im oberen Bereich sitzen und sich daher leicht entfernen lassen. Auch gegrillt oder sogar kandiert sind sie ein Genuss.Und natürlich lassen sich die Paprika auch roh sofort verzehren oder landen im sommerlichen Salat.

Geben Sie den jungen Pflanzen bereits Anfang Mai geeigneten Dünger. Spezieller Tomaten- und Paprikadünger besitzt eine Langzeitwirkung und lässt sich gut in die nährstoffreiche Erde einarbeiten. Der Standort sollte hell bis sonnig und warm sein. Je mehr Sonneneinstrahlung die Pflanzen bekommen, desto besser gedeihen sie - ideal sind 5 Stunden Sonne pro Tag, was hier aber schwer fallen dürfte. Wässern Sie reichlich und die Wassertemperatur sollte nicht unter 14° c liegen. Nachts sollte die Temperatur nicht unter 8° C fallen. Paprikapflanzen sehen immer ordentlich aus und werden noch schöner, wenn sich die Früchte im Spätsommer/Frühherbst von grün nach rot hin verfärben oder auch in gelber oder dunkelvioletter Farbe den Balkon oder die Terrasse schmücken. Dann erfolgt die Ernte und Sie können diese  Art vielseitig, aber vorsichtig verwenden. Guten Appetit - falls möglich !

Vor der Aussaat die Erde anfeuchten, Samen darauf streuen, ganz dünn bedecken und leicht andrücken. Bei 20° C keimen die Samen nach 8-15 Tagen.Sie können das Saatgut auch nur auf die Erde drücken, da es sich um Lichtkeimer handelt. Nach 2-3 Wochen lassen sich die jungen Pflanzen pikieren ( vereinzeln ) und ab Mai dürfen sie auch ins Freiland.

Die Keimqoute liegt etwa bei 85 % und nimmt nur langsam ab

Achtung: Paprika und Chilli zählen zu den Nachtschattengewächsen. Die Pflanzenteile sind giftig.            Aber natürlich nicht die reifen Früchte! 

Fotos: Geshas/Shotshop.com




Preis: 3.68 EUR
Inkl. MwSt. 5 % = 0.18 EUR
Versandkostenpauschale 3,95€ / Ab 35 € Versandkostenfrei
0,188 Euro / Korn
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Indische BucheArt.-Nr.: 20183

 
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Indische Buche / 10 Samen


Pongamia pinnata syn. Milletia p. )


Mächtig  -  Der "Pongam Oil Tree"    !


Wissenswertes: Ein tropischer mächtiger Baum, der nicht nur Schatten spendet sondern auch noch ölhaltige Samen ausbildet.Aus dem Öl der Samen wird Lampenöl gewonnen und es dient auch zur Herstellung von Biodiesel. Aus der Rinde werden Seile gefertigt und der Pflanzensaft dient zur Behandlung bei Verletzungen durch giftige Fische. Und zu allerletzt sorgen die Wurzeln durch eine Stickstoff-Fixierung für eigene Nährstoffe

.In der Natur wird das Gehölz 15 bis 25 m hoch und besitzt eine gewaltige Krone mit glänzend grünen Blättern.Neue Triebe sind anfangs noch rötlich.

Der robuste, anspruchslose und trockenresistente Baum wird in Südasien und Indien auch gerne als Alleebaum gepflanzt und ist dort als "Indian Beech" bekannt. Doch nicht nur in Indien ist er ein weitverbreiteter Baum - auch von Nordaustralien bis nach Queensland wird der Pongamia gerne angepflanzt.

Er ist zudem schnell wachsend und verträgt gleichermaßen Hitze und volle Sonneneinstrahlung.Er gedeiht problemlos auf sandig-felsigem Boden.

Besonders schön sind seine rosa-lila angenehm duftenden Blüten, die in langen Rispen herunterhängen. ( leider haben wir diese Phase während der Australien-Reise nicht mitbekommen ).Die schweren und ölhaltigen Samen wachsen in flachen und pelzigen Fruchthülsen heran. Im Herbst wirft der sommergrüne Baum seine Blätter ab.

Teile der Indischen Buche sind giftig !

Vor der Aussaat sollte die Samen über Nacht in Wasser vorquellen und dann in Anzuchtsubstrat bei 20° - 25° C aufgestellt werden. Bis zur Keimung vergehen 3-7 Wochen.



Preis: 3.43 EUR
Inkl. MwSt. 5 % = 0.16 EUR
Versandkostenpauschale 3,95€ / Ab 35 € Versandkostenfrei
0,35 Euro / korn
Anzahl:

Indischer RosenapfelArt.-Nr.: 20182

 
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Indischer Rosenapfel / 20 Samen


Dillenia indica )


Ein immergrüner tropischer Baumriese   !


Wissenswertes: Der Indische Rosenapfel stammt aus tropisch-warmen Gebieten und ist in Südasien beheimatet.Heute wächst er auf vielen karibischen Inseln und zählt zu den Rosenapfelgewächsen. Er wird dort eigentlich kaum als Zierbaum gezogen, sondern hat vielfältigen Nutzen.Er spendet nicht nur Schatten - der "Indian Roseapple", der "Elephant Apple Tree"- er bildet sehr angenehm nach Apfel duftende Früchte aus. Die fleischigen Kelchblätter können als Gemüse gekocht werden.Sie eignen sich auch zur Herstellung von Saucen und Chutneys, da ihr Geschmack leicht sauer-aromatisch ist. Mit Zucker und Wasser vermengt können die Früchte püriert werden und daraus entsteht ein erfrischendes und leckeres Getränk.

In der Natur bildet der Baum eine dichte und breite Krone aus. Sein großen Blätter sind glänzend grün und auf der Unterseite leicht filzig.Besonders schön sind die einzelnen 5-kelchigen Blüten, die am Ende Ende der Zweige auf sehr stabilen Enden erscheinen. Sie sind weißgelblich und recht groß. Aus ihnen wachsen später die apfelförmigen 10-15 cm großen Früchte. Die Rinde des Indischen Rosenapfels ist orangebraun und glatt. Sie löst sich schuppig vom Stamm.

Bei uns lässt sich die Nutzpflanze nur unter warmen bis heißen Bedingungen kultivieren - und auch nur als Kübelpflanze im Gewächshaus oder im Wintergarten. Im Sommer kann der Topf dann an einem sonnigen Platz auf der Terrasse verbringen. Da das Gewächs feucht-heißes tropisches Klima gewohnt ist, sollte die Pflanze häufiger besprüht oder eingenebelt werden. Der Boden bzw. die Pflanzerde darf schwer und nährstoffreich sein.

Die Anzucht ist nicht ganz einfach und die Erfolgsquote liegt bei etwa 50%. In der Natur keimen die Samen in der Frucht, die meist mehrere Monate auf dem Erdboden liegt. Hier sollten Sie möglichst sterile Anzuchterde oder Kokosfaser verwenden und das Saatgut vor dem Einpflanzen in heißen Wasser vorquellen lassen ( z. B. in einer alten Thermoskanne ). Das Aussaatgefäß muss nun möglicht warn stehen und am besten mit einer Klarsichtfolie abgedeckt werden, um eine hohe Luftfeuchtigkeit zu erzielen - dabei alle 2-3 Tage für einige Stunden lüften.

Foto Rechts:bdspn74/Shotshop.com



Preis: 3.43 EUR
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Afrikanischer GranatapfelArt.-Nr.: 20180

 
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Afrikanischer Granatapfel / 10 Samen


Burchellia bubalina )


Blütenreicher attraktiver Zierstrauch von Kwa Zulu in Südafrika  !


Wissenswertes: Er ist immergrün und wächst mit seiner maximalen Höhe von 2,50 m sehr kompakt - der Afrikanischer Granatapfel, dessen Ähnlichkeit mit dem europäischen Punica aufgrund der Blütenähnlichkeit zustande kommt.Er zählt allerdings zu den Rubiacaen, die wiederum zur Gattung der Kaffeepflanzen gehören.

In seiner Heimat in Kwa Zulu und Natal in Südafrika ist der Burchellia ein begehrter und beliebter Zierstrauch, der dort in vielen Vorgärten zu bewundern ist. Der attraktive Strauch ist lange Zeit im Jahr mit vielen röhrenförmigen, orangeroten Blüten bedeckt und auch seine kleinen, glänzend grünen Blättchen sind dekorativ.Das Gehölz ist zwar langsam im Wuchs, blüht jedoch schon in frühen Jahren. Da die Blüten ausgesprochen reich an Nektar sind, wird die Pflanze gerne  von Fledermäusen, Bienen, Schmetterlingen und sogar von Staren angeflogen.

Die  glatte Rinde ist graubraun und wird mit zunehmenden Alter immer rissiger.

Die Südafrikaner haben früher aus den Wurzeln gewonnene Extrakte zur Herstellung bei Körperwaschmitteln benutzt.

Bei uns lässt sich der Afrikanische Granatapfel wunderbar im Kübel kultivieren. Da er zudem langsam wächst gibt es somit auch keine Platzprobleme und schnittverträglich ist das Gewächs auch. Der Standort kann halbschattig bis sonnig sein. In den Sommermonaten sollte gleichmäßig gewässert werden - Staunässe aber bitte vermeiden.

Die Anzucht aus Samen ist problemlos und benötigt nur ein wenig Geduld,da es gerade in der Anfangsphase langsam geht.



Preis: 3.43 EUR
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0,35 Euro / Korn
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Japanische Bitter-OrangeArt.-Nr.: 20181

 
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Japanische Bitter-Orange / 10 Samen


Poincirus trifoliata syn. Citrus triptera )


Die winterharte Freiland-Alternative zu Mediterranen Citrus-Bäumen !


Wissenswertes: Ein robuster Exot - die Dreiblättrige Orange bzw. Bitterorange, die ihren Ursprung in Nord-China und in Zentralchina / im Himalaya sowie in Japan hat. Nach Europa gelangte der widerstandsfähige Strauch / kleiner Baum erst im 19. Jahrhundert.In der Natur wird das Gehölz 3-4 m hoch und besitzt dabei einen Durchmesser von 2 m. Es ist ein ideales Gewächs für den Kübel - kann aber genau so gut ausgepflanzt werden.

Im Gegensatz zu den südländischen Citruspflanzen ist der Poincirus nicht immergrün. Im Herbst verfärben sich die hellgrünen und festen Blätter ins hellgelb und orangegelb und werden anschließend abgeworfen.Die Blätter sind nach dem Austrieb im Frühjahr etwa 6 cm lang und dreigeteilt, was ihr den Namen Dreiblättrige Orange einbrachte.Die Triebe sind bedornt und vor der Laubbildung erscheinen von April bis Mai unzählige aromatisch duftende, weiße Blüten. Je älter das Bäumchen ist, desto blühfreudiger wird es.Später entstehen daraus kleine runde, orangefarbige Früchte, Die sind ungenießbar und sehr sauer sowie bitter, aber nicht giftig.

Die Japanische Bitter-Orange verträgt gut einen Rückschnitt und ist fix im Neuaustrieb.

Der Standort sollte sonnig und warm sein - also am besten nach Süden ausgerichtet.

An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt und auch Nährstoffe werden kaum verlangt.Jedoch ist die Exotische Pflanze kalkempfindlich und Sie sollten das Gießwasser entkalken oder Regenwasser verwenden.

Überwintert das Citrusbäumchen im Kübel, sollte es im Halbdunkeln bei 5° C überwintern und da es keine Blätter mehr besitzt ist der Lichtbedarf eher gering. Verbringt die Pflanze den Winter über draußen, muss die Erde gut durchlässig und von guter Qualität sein, damit möglicht wenig Erfrierungen im Wurzelbereich stattfinden. Auch ist es ratsam in den ersten 3 Jahren für einen Winterschutz zu sorgen.Anschließen stellen Temperaturen bis -12° C kein Problem mehr da. Erst bei -15 bis -20° C kann es stärker beschädigt werden, doch diese Temperaturen gibt es in vielen Gegenden hier ja nicht mehr.

Die Bitterorange wird durch Aussaat vermehrt und die Samen werden nach der Ernte erst getrocknet, bevor sie dann ab Frühjahr ausgesät werden können. Als Vorbehandlung reicht das Einweichen in raumwarmen Wasser über Nacht aus. Danach im Topf oder in einer Schale mit Anzuchterde verteilen, dünn bedecken und nur leicht feucht halten.3 Monate nach Austrieb dürfen die Sämlinge vereinzelt werden und sie sollten am besten solitär wachsen - also nur 1 Pflanze pro Topf.

Foto Links:L/Reu/Shotshop.com



Preis: 3.43 EUR
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MilchorangenbaumArt.-Nr.: 20179

 
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Milchorangenbaum / 10 Samen


( Maclura pomifera syn. M. aurantiaca )


Ein ausgefallenes Gehölz der Osage-Indianer Nordamerikas  !


Wissenswertes:  Robust - Winterhart - Selten und hier noch recht unbekannt: der Milchorangenbaum, auch als Osagedorn oder Osageorange bekannt. Der Maclura pomifera stammt aus Arkansa und Oklahoma im Norden der USA und zählt zur Familie der Maulbeerbaumgewächse.

Da das Holz besonders widerstandsfähig und elastisch ist haben die Osake Indianer früher daraus ihren "Flitzebögen" gebaut bzw. geschnitzt.

Der Milchorangenbaum ist eigentlich nur in Botanischen Gärten und als Solitärbaum in Parkanlagen zu sehen und findet so langsam seinen Weg als Ziergehölz nach Mitteleuropa.

Der Milchsaftführende und anpassungsfähige Baum ist ausgesprochen schnittverträglich und lässt sich dadurch bestens im Kübel als Strauch oder kleiner Baum heran ziehen. Zudem ist er als Nordamerikanisches Gehlöz absolut winterhart und sollt nur in den ersten 3 Jugendjahren vor zu starken Frost geschützt werden.Sollten trotzdem einige Neutriebe abfrieren, können Sie dies einfach im Frühjahr durch Rückschnitt entfernen.Der Wuchs ist sehr dicht und besteht aus dunkelgrünen 6-12 cm großen zugespitzten Blättern. Die Äste sind mit kleinen scharfen Dornen besetzt und die Rinde des Stammes ist dunkelbraun. Sie wird mit zunehmenden Alter rissig.

Im Frühjahr von April bis in den Juni zeigen sich unendlich viele der hellgrünen und sehr angenehm duftenden Blüten, aus den sich später die ausgefallenen und Tennisball großen Früchte entwickeln. Sie sehen aus wie grüne völlig verrunzelte Orangen. Diese sind leider ungenießbar, aber nicht giftig. In den Nordamerikanischen Parks sind die Früchte bei den Grauhörnchen beliebt - aber das schon fast die einzigen Liebhaber der Milchorangen. Hier entwickeln sich die Früchte meist nicht, da aus Samen gezogene Pflanzen entweder eine weibliche oder männliche Pflanze zur Bestäubung benötigen.

Der Standort darf halbschattig bis sonnig sein. Der Boden kann sowohl lehmig, sandig oder humusreich beschaffen sein - auch da ist die Maclura sehr anpassungsfähig.

Die Samen sind noch nicht Kälte behandelt und sollten etwa 4-5 Wochen lang stratifiziert werden. Die Anzucht gelingt problemlos und das Saatgut kann über Nacht in Wasser vorquellen um so besser Feuchtigkeit aufzunehmen und dann schneller zur Keimung zu gelangen. 2 Monate nach Austrieb dürfen die Pflanzen pikiert ( vereinzelt ) werden. Als Solitärgewächs sollte immer nur 1 Pflanze pro Topf gesetzt werden. Das Einpflanzen ins Erdreich ist ab dem 3 Jahr empfehlenswert, denn so kann es vor zu starken Frost noch umgestellt werden.

Foto Links:vili4545/Shotshop.com

Foto Rechts:fpwing_c/Shotshop.com



Preis: 3.43 EUR
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"Alter Schwede" - In dieser Rubrik finden Sie  "Die Tolle Gelegenheit –  Viel für Wenig" - und Sie "Setzen auf´s richtige Pferd"  bei unseren Produkten und Zubehör mit ganz kleinen Mängeln oder Sonderangeboten von Samen, die wir in großen Mengen vorrätig haben. Alles dieses bekommen Sie hier in gewohnt bester Qualität und "Nur so geht´s" - Stöbern Sie doch einfach mal !
 
 
 
 
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