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Palme im Schnee

Kaukasische FluegelnussArt.-Nr.: 13261

 
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Kaukasische Flügelnuss / 15 Samen



(Pterocaya fraxinifolia)


Kaukasisch und Unverwüstbar !

Wissenswertes:Dieser winterharte Laubbaum aus den kaukasischen Bergwäldern zählt zu den Walnussgewächsen, wird 18-20 m hoch und kann ein Alter von 150 Jahren erreichen. Die Flügelnuss ist ausgesprochen dekorativ. Sie wächst ein- oder auch mehrstämmig, bildet eine breite Krone aus und die Rinde ist gräulich mitleichten Rissen.

Unverwechselbar aber sind die, aparten Flügelfrüchte, die im Herbst in langen Ketten von 25-40 cm herabhängen, sowie die goldgelben Blätter. Besonders schön wirken im Frühjahr auch die langen gelben Kätzchenblüten.

Die kaukasische Flügelnuss besitzt eins der wertvollsten Furnierhölzer und wird daher auch gerne für den Möbelbau angepflanzt. Ansonsten ist der Baum in Parkanlagen und großen Gärten zu finden. Im Garten sollte er nicht zu nah ans Haus gesetzt werden, da er stabile und sehr kräftige Wurzeln noch 2-3 m neben dem Stamm bildet, die sogar problemlos Steinplatten anheben.

Die Samen müssen vor der Aussaat stratifiziert werden und die Keimung setzt nach 4-8 Wochen ein. Danach erscheinen meist keine Nachzügler mehr.



Kaukasische Fluegelnuss

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Amerikanischer FieberbaumArt.-Nr.: 13226

 
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Amerikanischer Fieberbaum / 30 Samen

                                                                                          Die Samen sind zur Zeit leider ausverkauft.

(Sassafras albidum)


Wissenswertes: Der hier selten vorkommende Fieberbaum, der auch als Fenchelholz-oder Nelkenzimtbaum bekannt ist, zählt zu den schönsten Bäumen in den Wäldern der Ostküste Nordamerikas.Der sommergrüne Baum gehört der kleinen Gattung der Lorbeerbäume an, besitzt aromatisch duftendes Holz und ist aufgrund seiner ausgefallenen Blätter so begehrt. Diese sind bis zu 10 cm groß, oft dreifach gelappt und erinnern leicht an Feigenblätter. Es können an einem Baum bis zu drei verschiedene Blattformen gleichzeitig auftreten. Im Herbst verfärben sie sich leuchtend orange-rot.

Der Amerikanische Fieberbaum reiht sich bei den Pflanzen ein , die maßgeblich am Indian Summer beteiligt sind. 




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GR - Schwarzer BambusArt.-Nr.: 13323

 
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Schwarzer Bambus / 20 Samen


( Phyllostachys nigra )


Exotische und winterharte Zierpflanze !


Wissenswertes: Der Schwarze Bambus - auch bekannt als Schwarzrohrbambus zählt zu den ältesten Bambusarten und gilt als beliebte Zierpflanze, die ausgepflanzt Temperaturen bis -18° C vertragen kann. Er ist immergrün und bildet sattgrüne, längliche Blätter aus und erreicht eine überschaubare Höhe zwischen 2-5 m.Die Heimat des Phyllostachys nigra liegt im Süden Chinas. Mit seinen schwarzen Halmen, die einen Durchmesser von 2-4 cm haben verleiht die Pflanze schon ein recht exotisches Flair. Die jungen Triebe, bzw. Halme sind bei Austrieb erst grün und bilden am Ende des Jahres an den Halmverdickungen schwarze Punkte - die die Halme dann im Folgejahr ganz schwarz färben.

Entscheidend für ein gesundes Wachstum ist auch der Standort. Bevorzugt sind immer windgeschützte, sonnige und halbschattige Plätze. Das gilt sowohl für Kübel- als auch für Gartenhaltung.
Während der Wachstums liebt der Bambus viel Wasser und ausreichend Nährstoffe. Nur so werden die Halme stark und stabil. Rollen sich die Blätter zusammen, besteht Wassermangel. Organische Dünger (zum Beispiel Schafwollpellets oder Hornspäne) oder stickstoffbetonte fertige Bambus- / Gräserdünger sind empfehlenswert. Bambus ist empfindlich gegen Salze. Am besten einmal im April und Juni düngen. Der Boden sollte frisch bis feucht sein und unbedingt gute Drainageschichten haben. Bambus verträgt keine Staunässe. Da viele Bambus-Arten Ausläufer bilden sind Rhizomsperren sehr vorteilhaft und die Ausbreitung hält sich in Grenzen.   

Bambus benötigt im Pflanzjahr immer einen Winterschutz. Mit trockenem Laub oder Stroh den Rhizombereich (Wurzelstock) schützen. Vor dem Winterbeginn unbedingt wässern, da die meisten Schäden durch Trockenheit hervorgerufen werden und durch Bodenfrost wird kaum Wasser nachgeliefert. Wenn die Blätter vertrocknet sind kann in den Halmen noch Leben sein und im Spätfrühjahr treibt neues Grün aus. Wenn nicht, dann die vertrockneten Blätter abschneiden. Bei Kübelhaltung für etwas Winterschutz sorgen.  

Drücken Sie die Samen verteilt in feuchtes Anzuchtsubstrat. Sie können die Keimquote noch enorm erhöhen, indem Sie circa 25% Perlite beimischen. Dieses Naturprodukt speichert Wasser, ist wärmespeichernd und wirkt bodenbelüftend. Bei 20° - 25°C und gleichmäßiger Feuchtigkeit keimt das Saatgut nach 10-12Tagen.                                                                



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K - Wheelers RauhschopfArt.-Nr.: 19465

 
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Wheelers Rauhschopf / 10 Samen


( Dasylirion wheeleri )


Er trotzt Trockenheit und extemer Kälte !


Wissenswertes: Wheelers Rauhschopf ist robust und immergrün.Er zählt zur Familie der Agavengewächse, ist stammbildend und hat seine Heimat im Norden von Mexiko.

Im Englischen nennt man diesen Überlebenskünstler "Desert Spoon".

Der Dasylirion ist elegant, imposant, geometrisch, in der Pflege völlig anspruchslos und frei von Krankheiten. Beeindruckend bei älteren Rauhschopfen ist die Stammbildung, die 1,50 m bis 2,50 m betragen kann. Und dieser muss nicht unbedingt aufrecht wachsen - oft liegt er auch am Boden und die Krone reckt sich gen Himmel.

Der große Schopf besteht aus vielen schmalen, angerauten Laubblättern, die leicht bläulich und 70-90 cm lang sind. Oft sind die mit faserigen Endspitzen versehen. Das wirkt sehr Pinselartig - die Blätter sind nie abgeknickt und somit ist das Erscheinungsbild durchaus elegant und geometrisch.

Bei uns wächst der Rauhschopf natürlich nicht so schnell, ist aber eine Super-Kübelpflanze, der lange Trockenzeiten nichts ausmachen und mit trockener Erde im Winter Minusgrade bis - 15° C überstehen kann.

Als Agavengewächs liebt dieser lichte bis sonnige Standorte und am besten viel Wärme. Die Kulturerde sollte gute Drainageeigenschaften besitzen.
Selbstverständlich ist ein ganzjähriger Platz in Zimmer, Wintergarten oder Gewächshaus möglich, jedoch muss dieser auch sehr hell sein.

Die Stammbildung setzt erst bei älteren Pflanzen ein und auch dann kann sich erst der hohe Blütenstand bilden. Das wird hier wahrscheinlich sehr selten geschehen.Der Blütenstiel wird etwa 2-5 m hoch und ist dicht mit gelben Blüten besetzt. Die Blühpsae erstreckt sich von Mai bis August.

Die Anzucht aus Samen gelingt problemlos und ist einfach.



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Japanischer KirschapfelArt.-Nr.: 20069

 
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Japanischer Kirschapfel / 35 Samen


( Malus baccata var. mandshurica )



Seltenes Ziergehölz mit kirschgroßen Früchten !


Wissenswertes:  Der seltene Kirschapfel - oder auch Beerenapfel und Nagasaki-Apfel genannte kleine Baum, ist aufgrund seiner spektakulären Blütenpracht und der vielen kirschgroßen, roten Früchte ein begehrte Pflanze.

Er stammt aus Japan und kommt auch im Norden Chinas und in Ostaibirien vor. Er wächst niedrig und wird meist nicht höher als 2,50 m. Nur die Varietät `mandshurica`ist wuchsfreudiger.
Diese asiatische Malus-Zuchtform wächst meist frei aufrecht oder wird in Etagen gezogen. Die Blütenknospen erscheinen in rosa, werden zu leuchtenden und duftenden, weißen Blüten und kommen zu dem saftig grünen Laub voll und ganz zur Geltung. Eine wahre Augenweide. Zum Herbst hin entstehen daraus karminrote, kirschgroße kleine Äpfel.

Je verzweigter der Malus wächst, desto mehr Blüten und Früchte werden ausgebildet. Auch wenn im Herbst die Blätter schon abgefallen sind, leuchten die kleinen Zieräpfel noch lange am kahlem Baum.

Der Standort darf ganzjährig sonnig sein und während der Wachstumsphase muss auf gleichmäßige bzw. ausreichende Feuchtigkeit geachtet werden.
Neue Triebe können im Frühjahr bis auf zwei Blätter zurückgeschnitten werden. Längere Äste am besten erst im Herbst schneiden.

Obwohl der Nagasaki-Apfel winterhart ist, sollten die Wurzeln vor zu starkem Frost geschützt sein. Sie können ein wenig Reisig oder Kokosfasern anhäufeln.

Eine Vermehrung aus Samen gelingt am besten von Spätherbst bis zum Frühjahr. Die Samen müssen vor der Aussaat Kälte behandelt werden - so werden keimhemmende Stoffe abgebaut und die Keimung erfolgt gleichmäßiger.



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Hirschkolbensumach / EssigbaumArt.-Nr.: 20068

 
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Hirschkolbensumach / Essigbaum / 35 Samen


( Rhus typhina )



Perfekte Zierpflanze / Frostfest - Anspruchslos !




Wissenswertes: Dieser kleine Parkbaum aus östlichem Nordamerika gehört mit seiner wunderbaren Herbstfärbung zu den "Top Five" des Indian Summer. Bis hoch nach Kanada ist das Gehölz mit den gelb-orange-roten Blättern im Spätsommer zu bestaunen.

Der sommergrüne, nur 3-5 m hohe Baum wurde erst um 1600 nach Europa gebracht.
Er wächst ein - oder auch mehrstämmig und oft mit einer breiten Krone. Die filzigen, jungen und behaarten Zweige erinnern an ein Hirschgeweih. Diese Tatsache führte dann mit zu seiner Namensgebung.

Die schönen Blüten erscheinen nach der Blattbildung im Frühsommer / Sommer. Erst zeigen sich die weiblichen Blüten und kurz darauf folgen die größeren, männlichen Blüten. Sie sind gelbgrün und 20-25 cm lang. Die weiblichen sind ca. ein Drittel kleiner und leuchten dafür um so schöner in rötlichen Tönen.

Am besten kommt der Essigbaum, der zu den Flachwurzlern zählt, als Solitärpflanze zur Geltung. Die gefiederten Blätter wachsen wechselständig und werden 15-60 cm lang.
Es werden ½ cm lange, flache Steinfrüchte ausgebildet, die bei Vögeln äußerst begehrt sind und von ihnen auch verbreitet werden, So kann es vorkommen , das Sie vielleicht an völlig ungewöhnlichen Stellen schon einmal diesem Gehölz begegnet sind.

Die Pflanze und ihre Teile sind giftig - allerdings so gering, das es schon in Frage gestellt wird. Jedoch kann der Milchsaft in den Zweigen zu Hautreizungen führen. Daher sollten Sie beim Schneiden der Äste auf jeden Fall aufpassen oder Handschuhe tragen.

Als Standorte sind helle bis sonnige Lagen ideal. Der Erde sollte nährstoffreich sein und bis auf sauren Boden eignet sich aber fast jeder Untergrund. Der robuste Hirschkolbensumach ist absolut winterhart und benötigt keinen Frostschutz.

Die Samen gehören zu den Kaltkeimern.



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Paw-Paw - IndianerbananeArt.-Nr.: 20066

 
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"Paw-Paw" - Indianerbanane / 4 Samen

                                                                                           

( Asimina triloba )



Die wohl leckerste Frucht aus Nordamerika !


Wissenswertes: Eine ideales Gehölz für unsere Breiten - die langsam wachsende und völlig frostfeste Paw -Paw " Die Indianerbanane" wie die Kanadier die Pflanze auch nennen. Bekannt als Paupau oder genauso als Dreilappige Papau. Die eigentliche Ableitung stammt von dem Namen Papaya, obwohl es sich bei dieser Frucht  um ein Annonengewächs handelt.

Die Heimat ist das östliche Nordamerika bis weit hoch nach Kanada rein.

In der Natur wird der sommergrüne Baum mit den Wurst- bzw. Bananenähnlichen Früchten ca. 2-5 m hoch - bei Kübelhaltung nur etwa halb so groß. Die Asimina wächst häufig mehrstämmig , mit pyramidenförmigem Wuchs und dünnen, großen bis zu 30 cm langen Blättern, die sich im Herbst goldgelb färben. Sie völlig Winterhart und schafft locker Minustemperaturen bis zu -25° C. Die Indianerbanane wird meist als Wildpflanze gezogen, kann jedoch auch veredelt werden. Eine Vermehrung aus Stecklingen ist nicht möglich.

Nach der Blütezeit, die im April und Mai stattfindet bilden sich die essbaren und leckeren Früchte aus. Sie werden zwar nur 10-15 cm lang, wiegen aber dennoch über 200 Gramm. Aufgrund der äußerst dünnen Schale sind sie besser zum Auslöffeln gedacht. Das Fruchtfleisch ist gelblich-weiß und zergeht fast auf der Zunge. Der Geschmack lässt sich am besten mit erfrischend - rahmig und Exotisch beschreiben. Die Früchte müssen vor dem ersten Frost ausgereift sein.

Der kleine Baum bevorzugt halbschattige bis sonnige Standorte, sowie feuchten und nährstoffreichen Boden. Auch leicht saurer Boden ist empfehlenswert. Schädlinge oder Krankheiten treten so gut wie nie auf.

Das Saatgut muss vor der Aussaat stratifiziert werden und danach bei warmen 20°-22° C keimen. Die recht lange Keimzeit liegt doch schon bei 40-60 Tagen.
Zuerst bildet sich die Haupt- bzw. Pfahlwurzel und erst einige Wochen später zeigt sich oberirdisch der Trieb. Nun geht es los....



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Blaue Atlas-ZederArt.-Nr.: 20065

 
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Blaue Atlas-Zeder / 15 Samen


( Cedrus atlantica `glauca` )



Robuste Konifere mit prächtig blaugrauen Nadeln !


Wissenswertes: Wie ihr Name schon verrät, stammt die Blaue Atlas-Zeder aus Nordafrika und sie wächst dort in Marokko und Algerien im Atlasgebirge in Höhenlagen von 1500-2000 m.

Sie ist immergrün und der Sortenname `Glauca` bezeichnet, das es sich um aus Samen vermehrte Bäume mit bläulichen Nadeln handelt. Die sind max. 2,5 cm lang und wachsen in dichten Büscheln.

In der Jugend ist ihre Krone noch kegelförmig und mit zunehmenden Alter wird der Wuchs bzw. die Krone breiter und schirmförmig.

Die Atlaszedern können ein Alter von vielen Hundert Jahren erreichen und werden über 30m hoch. Erst nach kurzweiligen 30 Jahren gelangt der Nadelbaum zur Blühreife. Sein Holz duftet angenehm und ist weitgehend resistent gegen Fäulnis.

Die Zeder wächst rasch und benötigt ausreichend Platz zur Entfaltung. Schöne und schon ältere Exemplare findet man in einigen Parks im Süden Deutschlands, an den Schweizer Alpenrandseen und in Oberitalien.
Die Vermehrung klappt gut, das Wachstum ist rasant und der Standort sollte sich erst mal an einer geschützten Lage befinden. Jungpflanzen müssen regelmäßig gewässert werden und sollte bei strengen Wintern noch mit einem Winterschutz versehen werden



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Stern-MagnolieArt.-Nr.: 20053

 
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Stern-Magnolie / 10 Samen


( Magnolia kobus )


Traumhaftes u. winterhartes Ziergehölz aus Japan !


Wissenswertes: Das mit 2-5 m Höhe, recht kleine und sommergrüne Ziergewächs zählt mit seinen weißen, sternförmigen Blüten zu den beliebtesten und schönsten  Ziergewächsen in Japan.

Die Stern-Magnolie - auch Kobushi-Magnolie genannt bringt einen kurzen Stamm mit einer breit ausladenen Krone hervor. Die Pflanze kann auch mehrstämmig wachsen.

Von Februar bis Mitte April bilden sich schneeweiße, sternförmige Blüten, deren Durchmesser etwa 10-12 cm beträgt. Diese duften besonders angenehm und erscheinen bevor sich die Blätter ausbilden.

Die Blüten zeigen sich das erste Mal leider nach einigen Jahren und bis die Kobushi-Magnolie ganz bedeckt und voller Blüten sitzt, können bis zu 10 Jahre vergehen.

Zur idealen Entfaltung und um so richtig zur Geltung zu kommen, ist es ratsam die Magnolie solitär zu pflanzen. Dabei sollte der Standort halbschattig bis sonnig sein und der Boden nährstoffreich, feucht und auch ruhig etwas lehmig.

Nach der Blattbildung werden rote Früchte ausgebildet, die im Spätsommer reif sind und ab Herbst verfärbt sich das Laub gelb, bevor es dann abgeworfen wird.
Die winterharte Magnolienart kann ausgesprochen alt werden und bedarf wenig Pflege.



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Großblütiger BlauglockenbaumArt.-Nr.: 20059

 
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Großblütiger Blauglockenbaum / 200 Samen


( Paulownia catalpifolia )



Riesige Blüten in zartlila-rosa-weiß  /  EinTraum in Pastell !


Wissenswertes: Ein Blütenmeer - in Lila-Rosa bis hin zu Weiß - Pastellfarben wie in einem Farbkasten. Die Blütendolden sowie die Einzelblüten sind deutlich größer und beeindrucken mehr, sind aber nicht so kräftig in der Farbe, wie die des Artverwandten, dem Paulownia tomentosa.

Der schnellwachsende, sommergrüne Laubbaum aus dem Osten Asiens ist winterhart und kann unter guten Bedingungen schon im ersten Jahr eine Höhe von 1-2 m erreichen.Ausgewachsene Bäume erreichen in der Natur eine Höhe von 10-15. Die herzförmigen Blätter sind in der Jugendphase sehr groß ( 30-45 cm Durchmesser ) und auf der Unterseite leicht behaart.

Der Großblütige Blauglockenbaum ist nicht nur ein wunderschöner, blühender Zierbaum, er wird gerne auch als Schattenspender angepflanzt.

Ein sonniger, windgeschützter Platz ist ideal. In Bezug auf den Boden ist der Baum anspruchslos, bevorzugt aber nicht zu arme, mäßig trockene Böden.

Im Herbst werden schon die schönen Knospen ausgebildet, die sich im Frühjahr zu den großen Blütentrauben entwickeln. An ihnen sitzen die vielen Einzelblüten. Die Blüte erstreckt sich von Mitte Februar bis Ende April und liegt vor der Blattbildung.

In den ersten 1 bis 2 Jahren ist der Blauglockenbaum noch frostempfindlich und benötigt einen Winterschutz durch Einbinden mit Stroh- oder Frostschutzmatten. Nach dem Rückschnitt der erfrorenen Triebe erfolgt ein starker Neuaustrieb. Später ist der Baum vollständig winterhart.

Die Anzucht aus Samen ist beliebt und einfach.



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