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Palme im Schnee

GR - Schwarzer BambusArt.-Nr.: 13323

 
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Schwarzer Bambus / 20 Samen


( Phyllostachys nigra )


Exotische und winterharte Zierpflanze !


Wissenswertes: Der Schwarze Bambus - auch bekannt als Schwarzrohrbambus zählt zu den ältesten Bambusarten und gilt als beliebte Zierpflanze, die ausgepflanzt Temperaturen bis -18° C vertragen kann. Er ist immergrün und bildet sattgrüne, längliche Blätter aus und erreicht eine überschaubare Höhe zwischen 2-5 m.Die Heimat des Phyllostachys nigra liegt im Süden Chinas. Mit seinen schwarzen Halmen, die einen Durchmesser von 2-4 cm haben verleiht die Pflanze schon ein recht exotisches Flair. Die jungen Triebe, bzw. Halme sind bei Austrieb erst grün und bilden am Ende des Jahres an den Halmverdickungen schwarze Punkte - die die Halme dann im Folgejahr ganz schwarz färben.

Entscheidend für ein gesundes Wachstum ist auch der Standort. Bevorzugt sind immer windgeschützte, sonnige und halbschattige Plätze. Das gilt sowohl für Kübel- als auch für Gartenhaltung.
Während der Wachstums liebt der Bambus viel Wasser und ausreichend Nährstoffe. Nur so werden die Halme stark und stabil. Rollen sich die Blätter zusammen, besteht Wassermangel. Organische Dünger (zum Beispiel Schafwollpellets oder Hornspäne) oder stickstoffbetonte fertige Bambus- / Gräserdünger sind empfehlenswert. Bambus ist empfindlich gegen Salze. Am besten einmal im April und Juni düngen. Der Boden sollte frisch bis feucht sein und unbedingt gute Drainageschichten haben. Bambus verträgt keine Staunässe. Da viele Bambus-Arten Ausläufer bilden sind Rhizomsperren sehr vorteilhaft und die Ausbreitung hält sich in Grenzen.   

Bambus benötigt im Pflanzjahr immer einen Winterschutz. Mit trockenem Laub oder Stroh den Rhizombereich (Wurzelstock) schützen. Vor dem Winterbeginn unbedingt wässern, da die meisten Schäden durch Trockenheit hervorgerufen werden und durch Bodenfrost wird kaum Wasser nachgeliefert. Wenn die Blätter vertrocknet sind kann in den Halmen noch Leben sein und im Spätfrühjahr treibt neues Grün aus. Wenn nicht, dann die vertrockneten Blätter abschneiden. Bei Kübelhaltung für etwas Winterschutz sorgen.  

Drücken Sie die Samen verteilt in feuchtes Anzuchtsubstrat. Sie können die Keimquote noch enorm erhöhen, indem Sie circa 25% Perlite beimischen. Dieses Naturprodukt speichert Wasser, ist wärmespeichernd und wirkt bodenbelüftend. Bei 20° - 25°C und gleichmäßiger Feuchtigkeit keimt das Saatgut nach 10-12Tagen.                                                                



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K - Wheelers RauhschopfArt.-Nr.: 19465

 
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Wheelers Rauhschopf / 10 Samen


( Dasylirion wheeleri )


Er trotzt Trockenheit und extemer Kälte !


Wissenswertes: Wheelers Rauhschopf ist robust und immergrün.Er zählt zur Familie der Agavengewächse, ist stammbildend und hat seine Heimat im Norden von Mexiko.

Im Englischen nennt man diesen Überlebenskünstler "Desert Spoon".

Der Dasylirion ist elegant, imposant, geometrisch, in der Pflege völlig anspruchslos und frei von Krankheiten. Beeindruckend bei älteren Rauhschopfen ist die Stammbildung, die 1,50 m bis 2,50 m betragen kann. Und dieser muss nicht unbedingt aufrecht wachsen - oft liegt er auch am Boden und die Krone reckt sich gen Himmel.

Der große Schopf besteht aus vielen schmalen, angerauten Laubblättern, die leicht bläulich und 70-90 cm lang sind. Oft sind die mit faserigen Endspitzen versehen. Das wirkt sehr Pinselartig - die Blätter sind nie abgeknickt und somit ist das Erscheinungsbild durchaus elegant und geometrisch.

Bei uns wächst der Rauhschopf natürlich nicht so schnell, ist aber eine Super-Kübelpflanze, der lange Trockenzeiten nichts ausmachen und mit trockener Erde im Winter Minusgrade bis - 15° C überstehen kann.

Als Agavengewächs liebt dieser lichte bis sonnige Standorte und am besten viel Wärme. Die Kulturerde sollte gute Drainageeigenschaften besitzen.
Selbstverständlich ist ein ganzjähriger Platz in Zimmer, Wintergarten oder Gewächshaus möglich, jedoch muss dieser auch sehr hell sein.

Die Stammbildung setzt erst bei älteren Pflanzen ein und auch dann kann sich erst der hohe Blütenstand bilden. Das wird hier wahrscheinlich sehr selten geschehen.Der Blütenstiel wird etwa 2-5 m hoch und ist dicht mit gelben Blüten besetzt. Die Blühpsae erstreckt sich von Mai bis August.

Die Anzucht aus Samen gelingt problemlos und ist einfach.



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0,35 Euro / Korn
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PR - Küsten-BanksiaArt.-Nr.: 13707

 
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Küsten-Banksia / 5 Samen

                                                                                                           .

( Banksia integrefolia )


Banksia - Australiens blühende Silberbäume !

 

Wissenswertes: Die Banksia zählt zur Familie der Proteaceaen und ist als Pflanze hier noch eine wahre Rarität. Sie wachsen als Büsche oder als kleine Bäume, bilden wunderschöne, lange haltbare Blütenstände aus und nur wenige von ihnen sind als teure Schnittblume zu erhalten. Die Pflanzen sind unter den Namen Zuckerbüsche, Baumnadelkissen oder auch als Silberbaumgewächse bekannt. Sie sind Pyrophyten, das heißt sie profitieren von einem Buschbrand. Erst danach öffnen sich die Samenkapseln und die Samen fallen auf die nun freie Erde und haben Platz zu wachsen. Proteen und Banksien haben höhere Kulturansprüche als manch andere, normale Topfpflanze, jedoch stellen sie für erfahrene Kübelpflanzenbesitzer kaum ein Problem dar.

Die immergrüne Küsten-Banksia gedeiht in den Landstrichen von Südost-Australien und entwickelt sich zu einem prächtigen Baum zwischen 2,5-5 m Höhe. Er ist besonders robust und verträgt Temperaturen bis -8° C. Daher wird dieser Zuckerbuschbaum gerne auch in Südeuropa angepflanzt und ist hier besonders gut als Kübelpflanze zu halten. Seine Blätter stehen in Quirlen zusammen und meisten ist der Baum mit den schönen gelben, zylindrischen Blüten bestückt, die mit 10-20 cm recht groß werden.

Banksien sind nährstoffarme Erde gewohnt. Düngen Sie nur ganz schwach (circa ein Drittel der auf den Flaschen angegebenen Mengen). Geeignet sind Kübelpflanzen-, Guano- oder Orchideendünger.

Bis Mitte Oktober ist ein Platz im Freien möglich. Danach sollten Sie einen kühlen, aber frostfreien Raum mit guter Durchlüftung auswählen. Der Standort darf halbschattig bis sonnig sein. Gießen Sie jetzt seltener, aber lassen Sie die Erde zwischendurch nie ganz austrocknen.

Geben Sie den Smoke - Filter in ein Glas mit 25 ml heißem Wasser und legen Sie die Samen für einige Stunden hinein. Jetzt die Samen ausbreiten und erst trocknen lassen. Anschließend die Samen 0,5 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat setzen und bei 18°-25°C zum Keimen bringen. Die Aussaatgefäße sollten pro Samenkorn einen Durchmesser von 12 cm haben, damit sich die Wurzeln in Ruhe entwickeln können. Bis zur Keimung halbschattig stellen und gleichmäßig feucht halten. Einige Sorten keimen bereits nach 3-4 Wochen und andere benötigen auch schon mal 10-12 Wochen. Nur nicht aufgeben!

Nach Entwicklung des ersten Blattpaares verträgt der Sämling auch volle Sonne. Die Erde sollte locker und durchlässig bleiben und darf vor dem Wässern nicht vollständig austrocknen. Besonders wichtig ist eine gute Luftzirkulation, um Pilzinfektionen zu vermeiden. Beim Umpflanzen von Jungpflanzen noch ein Viertel Gartenkompost beimischen.

Wir liefern zum Samen Smoke-Primer Rauchfilterpapier zur Erhöhung der Keimfreudigkeit der Samen.

Tipp: Der Smoke - Primer: Das sogenannte Rauchfilterpapier, dass wir zu jeder Samentüte mitliefern, vereinfacht und erhöht die Keimung. Es handelt sich um ein Filterpapier das mit Asche, Rauchextrakt und Pflanzenhormonen imprägniert wurde. Proteaceaengewächse werden dadurch zur Keimung stimuliert, sind geschützter vor Pilzinfektionen und beim Aufwachsen durch die Pflanzenhormone gekräftigt



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0,70 Euro / Korn
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LebkuchenbaumArt.-Nr.: 12916

 
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Lebkuchenbaum-Katsurabaum / 200 Samen


( Cercidiphyllum japonicum )



Der Baum mit dem besonderem Duft !



Wissenswertes: Dieser sommergrüne Strauch / Baum mit seinen herzförmigen Blättern ist mit den Magnoliengewächsen verwandt. Vor allem wegen seines Farbwechsels ist der Baum so beliebt. Nach dem Austrieb sind die Blätter rötlich, dann dunkelgrün und im Herbst verfärbt sich das Laub gelb-rosa, orange und in viele Rottöne. Und die Blätter duften nach etwas ganz Besonderem - nach Lebkuchen.

Im Kübel wird die Pflanze circa. 1,80 Meter hoch und frei ausgepflanzt auch bis zu 3,50 Meter oder höher.
Heimisch ist der Lebkuchenbaum in China und Japan.

Der Lebkuchenbaum bevorzugt feuchten, nährstoffreichen und durchlässigen Boden und ist in der Pflege recht anspruchslos. Lediglich als Jungpflanze sollten Sie ihm etwas mehr Aufmerksamkeit widmen. Düngen Sie von April bis Ende August im Abstand von 4 Wochen und wässern Sie bei Kübelhaltung regelmäßig.Möglich ist ein halbschattiger bis vollsonniger Standort.
Die Pflanze ist vollständig frostfest. Selbst das neu austreibende Laub, das noch den Frühjahrsfrost über sich ergehen lassen muß, wird nicht geschädigt.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie die Samen für 10 bis 14 Tage in den Kühlschrank, verteilen Sie sie anschließend auf feuchter Anzuchterde und bedecken Sie das Saatgut zuletzt dünn mit der Erde. Bei 20° bis 22° C keimen die Samen nach etwa 2 bis 6 Wochen



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0,017 Euro / Korn
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Blaue Atlas-ZederArt.-Nr.: 20065

 
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Blaue Atlas-Zeder / 15 Samen


( Cedrus atlantica `glauca` )



Robuste Konifere mit prächtig blaugrauen Nadeln !


Wissenswertes: Wie ihr Name schon verrät, stammt die Blaue Atlas-Zeder aus Nordafrika und sie wächst dort in Marokko und Algerien im Atlasgebirge in Höhenlagen von 1500-2000 m.

Sie ist immergrün und der Sortenname `Glauca` bezeichnet, das es sich um aus Samen vermehrte Bäume mit bläulichen Nadeln handelt. Die sind max. 2,5 cm lang und wachsen in dichten Büscheln.

In der Jugend ist ihre Krone noch kegelförmig und mit zunehmenden Alter wird der Wuchs bzw. die Krone breiter und schirmförmig.

Die Atlaszedern können ein Alter von vielen Hundert Jahren erreichen und werden über 30m hoch. Erst nach kurzweiligen 30 Jahren gelangt der Nadelbaum zur Blühreife. Sein Holz duftet angenehm und ist weitgehend resistent gegen Fäulnis.

Die Zeder wächst rasch und benötigt ausreichend Platz zur Entfaltung. Schöne und schon ältere Exemplare findet man in einigen Parks im Süden Deutschlands, an den Schweizer Alpenrandseen und in Oberitalien.
Die Vermehrung klappt gut, das Wachstum ist rasant und der Standort sollte sich erst mal an einer geschützten Lage befinden. Jungpflanzen müssen regelmäßig gewässert werden und sollte bei strengen Wintern noch mit einem Winterschutz versehen werden



Preis: 3.50 EUR
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Winterharter PfauenstrauchArt.-Nr.: 12994

 
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Winterharter Pfauenstrauch / 15 Samen

                                        

( Caesalpinia gilliesii x spinosa )


Einer der schönsten tropischen Ziersträucher !


Wissenswertes: Dieser 1,50 bis 2 Meter große sehr robuste Pfauenstrauch gehört zu den schönsten tropischen Ziersträuchern und kann als attraktive Kübelpflanze auch in kleiner Baumform gezogen werden.

Die Pflanze fällt durch die wundervoll zarten und doppelt gefiederten Blätter auf, über denen in traubigen Blütenständen die gelb gefärbten Blüten mit ihren lang vorspringenden scharlachroten Staubfäden sitzen. Die Blütezeit beginnt bei uns erst ab dem 3. Jahr von Juni bis August.
Heimisch ist die Pflanze in Argentinien, Uruguay und Chile. Heute ist sie auch in einigen Gärten in den südlichsten Teilen Europas zu finden.

Wässern Sie während der Wachstumszeit im Frühjahr und Sommer reichlich und regelmäßig. Wassermangel führt zu gelben Blättern und Laubabwurf. Staunässe sollte dennoch verhindert werden. Als Pflanzsubstrat reicht Einheitserde aus. Der Nährstoffbedarf ist hoch und Sie sollten von Frühjahr bis Herbst alle 10 bis 14 Tage mit Kübelpflanzendünger düngen. Schon die Jungpflanze sollten Sie mehrmals im Jahr stutzenund später erst nach der Blütezeit.

Im Spätherbst kann der Kübel geschützt bis -5° C im Freien bleiben. Ansonsten kann die Überwinterung auch hell bei 0° bis 10° C erfolgen dann bleibt der Pfauenstrauch grün. Je kälter der Standort, desto weniger sollten Sie wässern. An dunklen Plätzen können Sie das Gießen ganz einstellen.



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0,23 Euro / Korn
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Japanische ZierkirscheArt.-Nr.: 12372

 
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Japanische Zierkirsche / 30 Samen


( Prunus serrulata )



"Hanami - Blüten schauen"   - das Kirschblütenfest !


Wissenswertes:Diese Kirschenart gehört zur Sato-Zakura-Gruppe, der belibtesten japanischen Zierkirschengruppe und wird ausgepflanzt etwa 3,5-5 Meter hoch. Die rosa-weiß getönten Blüten entwickeln sich mit den neuen Blättern in der zweiten Frühjahrshälfte. In Japan werden anläßlich der Kirschblüte große Feste gefeiert und alles gleicht einer riesigen rosa Blütenwolke. Das Hanami - das Kirschblütenfest, was übersetzt bedeutet" Blüten schauen".

Heimisch ist die Pflanze in Asien und hauptsächlich in Japan. In Japan wird sie nicht nur wegen ihrer Schönheit verehrt, sondern weil sie die japanische Geisteshaltung versinnbildet - die Erhabenheit über weltlichem Ruhm.

Schon für Jungpflanzen reicht normale Gartenerde aus. Solange die Pflanze im Topf steht, sollten Sie sie viel wässern. Aber auch ausgepflanzt benötigt sie reichlich Regen. Versorgen Sie die Zierkirsche von März bis September einmal im Monat mit organischen Nährstoffen.

Zum Herbst (vor dem Laubabwurf) nehmen die Blätter eine spektakuläre Färbung an. Die Blüten- und Zierkirsche ist bereits ab dem ersten Jahr winterhart bzw. frostfest. Nur in Topfhaltung muß der Erdballen vor starkem Frost geschützt werden



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Großblütige MagnolieArt.-Nr.: 13105

 
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Großblütige Magnolie / 20 Samen

                                                                                                 

( Magnolia grandiflora )

                                          

Eine imposante und immergrüne Solitärpflanze !


Wissenswertes: Die imposante Solitärpflanze wird in jedem Garten oder Park im Mittelmeerraum bewundert. Das reizvolle Gehölz mit den grüngelackten Blättern kann bis zu 10 Metern hoch werden. Das dauert jedoch einige Jährchen. Den ganzen Sommer erscheinen die sehr großen, rahmweißen, 20-30 cm breiten Blüten. Ihr Duft ist sehr dezent. Da diese Magnolie auch im Winter die Blätter behält, wird sie auch die `Immergrüne Magnolie`genannt. Im Kübel oder ausgepflanzt wächst sie in einer eleganten Kegelform und auch die großen 10-15 cm langen Blätter sind eine Pracht.

Die Heimat ist weit verteilt. Ursprünglich gab es sie in Florida, der Karibik sowie auch in Südeuropa.
Helle bis vollsonnige Plätze mögen die großblütigen Magnolien am liebsten. Nur junge Pflanzen mittags leicht schattieren.

Als immergrüne Pflanze sollte die Magnolie hell und bei 5°C überwintern. Leichte Fröste schaden ihr nicht. Zudem vertragen viele mediterrane Pflanzen mehr Kälte als man vermutet. Ältere Magnolien können mit oder ohne Frostschutz sogar ausgepflanzt einen Schneewinter überstehen. Allerdings liegt die Kältegrenze dann doch oft bei -10°C.

Sämlinge blühen erst nach einigen Jahren und die Magnolia grandiflora ist sehr schnittverträglich. Ältere Pflanzen sollten Sie gelegentlich auch auslichten. Hohen Kalkgehalt mögen die Pflanzen nicht. Verwenden Sie am besten Regenwasser oder nehmen Sie einen Entkalker.

Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Eine Vermehrung über Stecklinge ist sehr schwierig und langwierig. Die Samen keimen zwar langsam, doch bei gleichmäßiger Feuchtigkeit und Wärme gelingt es auch Hobbyzüchtern, die Pflanze nach 1-2Monaten wachsen zu sehen.



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Blaue ZwergpalmeArt.-Nr.: 20036

 
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Blaue Zwergpalme / 7 Samen


( Chamaerops humilis var. cerifera )


Eine anpassungsfähige Palme für kalte Regionen bis - 15° C !


Wissenswertes: Diese Varietät der Europäischen Zwergpalme kommt in den hohen Hängen des Atlasgebirges in Marokko vor und verträgt extreme Kälte.

Das besondere Merkmal sind ihre bläulich-silbernen Fächer. Sie wächst kompakt und ist deutlich robuster als die normale Zwergpalme. Zudem ist sie anpassungsfähig, verträgt Hitze und Trockenheit genau so gut wie feuchtnasses Klima. Alle Standorte sind ihr willkommen und die Kultur gelingt an schattigen Plätzen ebenso wie in praller Sonne.

Das Wachstum ist langsam, dafür ist ihr Wuchs buschig und zuweilen auch mehrstämmig. Ausgepflanzt benötigt die Blaue Zwergpalme im Winter einen trockenen Standort. Wird es kälter als ? 15° C sollten Sie für einen Winterschutz sorgen.

Selbst in unseren Breiten setzen die Zwergpalmen zuverlässig Blüten und Fruchtstände an.
In Kübelkultur darf die Palme natürlich auch ganzjährig im Haus oder im Wintergarten stehen. Sie wird dann nur wenig gewässert und im Freien sind gar keine Wassergaben vorgesehen.

Die Anzucht aus Samen ist problemlos, nur die Keimdauer schwankt ein wenig zwischen 5-12 Wochen. Die Palmensamen sollten Sie 1-2 Tage in raumwarmen Wasser vorquellen lassen und sie anschließend in feuchtes Kokosfasersubstrat setzen. Das Keimgefäß kann im dunklem stehen. Je wärmer, desto schneller erfolgt die Keimung.



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Smoketree - RedArt.-Nr.: 20035

 
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Smoketree - Red / 50 Samen


( Cotinus coggygria atropurpureum )


Winterhartes und ungewöhnliches Ziergehölz !


Wissenswertes: Der Rote Smoketree wird maximal 3-4 m hoch, bildet kräftige dunkelrote Blätter aus und sollte als Solitär gesetzt werden. Eine Kultur im Kübel ist genau so gut  möglich, jedoch bleibt die Pflanze deutlich kleiner. Dieses ungewöhnliche Gehölz scheint mit seiner bizarren Blüte wie von einem anderen Planeten, dennoch fühlt es sich als Ziergehölz hier in Mitteleuropa wohl. Die Amerikaner nennen den kleinen Baum »Smoketree«,da die Pflanze mit ihren vielen weiß-rosafarbenen Blüten wirkt, als würde aus ihr Rauch aufsteigen.

Die Blütezeit liegt im Juni, Juli und August. Im  Herbst verfärbt sich das dichte Laub in viele dunkle Rottöne und die Blüten schillern gräulich-silbern.

Bei uns ist das außergewöhnliche Gewächs als Perückenstrauch bekannt und die rote Variietät fast nie anzutreffen - eine echte Seltenheit.

Heimisch ist der Perückenstrauch von Mitteleuropa bis hin nach China.In Frankreich wird die prächtige Pflanze aufgrund seiner robusten Struktur sogar neben Autobahnen gepflanzt. Oft sind es Kilometerweite Hingucker.Dort ist die rote Variante sehr begehrt.

Der robuste Smoketree liebt helle bis sonnige Plätze. Als Solitärpflanze sollte der Strauch zu allen Seiten genügend Platz zur Entfaltung haben, ist Trockenheit gewohnt und bekommt nur mäßig Wasser und Dünger.Vorübergehende Trockenheit schadet ihm jedoch nicht.Im Spätherbst wirft der kleine Baum die Blätter ab und ist selbst im blattlosem Zustand ein Eye-Catcher, da die Äste blaugrau leuchten und noch schöner wirken, wenn sie mit Reif überzogen sind. Ein Winterschutz ist nicht notwendig.

Die Aussaat gelingt einfach, jedoch müssen die Samen erst stratifiziert werden.Sie können die Samen dazu für 4-6 Wochen in den Kühlschrank legen. So wird eine Kälteperiode vorgetäuscht und das Saatgut keimt gleichmäßiger und besser. Danach kann das Saatgut in Anzuchtsubstrat oder sandiger Erde 1 cm tief ausgesät werden. Bei 15 – 20 C keimen die  Samen nach 4-8 Wochen.Die Erde sollte immer leicht feucht, aber nicht nass gehalten werden.Ein Pikieren der robusten Pflänzchen kann 6-8 Wochen nach Austrieb der Sämlinge stattfinden.



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