Fit in den Frühling
Physalis / Andenbeere (Physalis peruviana)
Die subtropische Andenbeere wird etwa 1-2 Meter hoch, kann ein- oder mehrjährig gezogen werden und bildet weiche, leicht behaarte Blätter aus. Die weißen bis gelben Blüten bilden sich in den Blattachsen. Jede Pflanze kann bis zu 300 hellbraun-gelbe Beeren hervorbringen. Sie wachsen in einer lampionartigen Umhüllung. Die Fruchtreife dieser recht teuren Beeren beginnt nach 3-4 Monaten. Die angenehm süßen Beeren können an trockenen und kühlen Orten mehrere Monate aufbewahrt werden. Sie sind roh sehr lecker, können aber genauso als Marmelade, Chutney oder in Getränken verarbeitet werden. Die Pflanzen wachsen überall dort, wo auch Tomaten gedeihen können.
Achtung: Die Andenbeere gehört zu den Nachtschattengewächsen und unreife Früchte sind giftig.
San Marzano Tomate (Lycopersicon esculentum L.)
Die kräftige und ertragreiche San Marzano - Tomate ‘Follia F1’ ist ein italienischer Klassiker. Die Pflanze ist sehr resistent gegen Krankheiten und bildet attraktive, oval-längliche Früchte aus. Diese fleischigen Tomaten sind etwa 12 cm lang, wiegen etwa 90 Gramm und sind perfekt für den Direktverzehr, für Kochgerichte, Salate und Saucen. Die Pflanze lässt sich sowohl drinnen als auch im Freien kultivieren. Die Ernte ist mittelspät, sehr ergiebig und die Tomate begeistert durch ihren aussergewöhnlich guten Geschmack.
Achtung: Die Pflanzenteile bei Tomaten sind giftig. Aber natürlich nicht die reifen Früchte!
Hokkaido Kürbis (Curcurbita maxima)
Der aus Japan stammende Hokkaido - Kürbis ist der gesündeste aller Kürbisse. Die Sorte Uchiki kiri bildet orange-rote, etwa 1,5 kg schwere Früchte aus und besitzt einen hervorragenden Geschmack. Sie sind sehr reich an Karotin, Vitamin und Spurenelementen. Der Durchmesser der Früchte liegt bei 20-30 cm.